{"id":1078,"date":"2020-10-16T16:33:50","date_gmt":"2020-10-16T16:33:50","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=1078"},"modified":"2020-10-16T16:33:51","modified_gmt":"2020-10-16T16:33:51","slug":"markus-witte-jan-christian-gertz-hg-hermeneutik-des-alten-testaments","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=1078","title":{"rendered":"Markus Witte \/ Jan Christian Gertz (Hg.): Hermeneutik des Alten Testaments"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Markus Witte \/ Jan Christian Gertz (Hg.): <em>Hermeneutik des Alten Testaments<\/em> (VWGTh 47), Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 2017, 220 S., \u20ac\u00a048,\u2013, ISBN <a href=\"https:\/\/www.eva-leipzig.de\/product_info.php?info=p4220_Hermeneutik-des-Alten-Testaments.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.eva-leipzig.de\/product_info.php?info=p4220_Hermeneutik-des-Alten-Testaments.html\">978-3-374-05092-5<\/a><\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf die von dem Berliner evangelischen Systematiker Notger Slenczka ausgel\u00f6ste Debatte um die Geltung des Alten Testaments in der Kirche (Slenczka selbst hat die Debatte dokumentiert: <a href=\"http:\/\/www.theologie.hu-berlin.de\/de\/professuren\/professuren\/st\/AT\">www.theologie.hu-berlin.de\/de\/professuren\/professuren\/st\/AT<\/a>), antwortet der vorliegende Aufsatzband der Wissenschaftlichen Gesellschaft f\u00fcr Theologie, herausgegeben von den Alttestamentlern Markus Witte (Berlin) und Jan Christian Gertz (Heidelberg).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jeder der darin enthaltenen Aufs\u00e4tze ist unbedingt lesenswert, und die meisten von ihnen auch unbedingt zu lesen \u2013 ob zustimmend oder in kritischer Auseinandersetzung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Einzelnen handelt es sich um: <em>Manfred Oeming<\/em>: Der Kampf um das Alte Testament. Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr das Alte Testament als notwendigen Bestandteil des christlichen Kanons (1\u201340), <em>Ludger Schwienhorst-Sch\u00f6nberger<\/em>: Einleuchtend. F\u00fchrt das christlich-religi\u00f6se Bewusstsein zur Herabstufung des Alten Testaments? (41\u201355), <em>Thomas S\u00f6ding<\/em>: Im Klang des Wortes Gottes. Gesetz, Psalmen und Propheten im Markusevangelium (56\u201370), <em>Oda Wischmeyer<\/em>: Paulus als Hermeneut der \u03b3\u03c1\u03b1\u03c6\u03b7 (71\u201394), <em>Volker Henning Drecoll<\/em>: Das Alte Testament in der Alten Kirche (95\u2013110), <em>Markus Wriedt<\/em>: Nisi scritpurae dederimus prinipem locum. Zur Hermeneutik des Alten Testaments bei Martin Luther und im Zeitalter der Reformation (111\u2013132), <em>J\u00f6rg Lauster<\/em>: H\u00e4ndels Auferstehung. Die affirmative Genealogie des Christentums und das Alte Testament (133\u2013143), <em>Notger Slenczka<\/em>: Rezeptionshermeneutik und Schriftprinzip. Bemerkungen zu einem ambivalenten Verh\u00e4ltnis (144\u2013165), <em>Alexander Deeg<\/em>: \u201eAuch f\u00fcr dich\u201c und das messianische \u201eheute\u201c. \u00dcberlegungen zur Hermeneutik des Alten Testaments aus homiletischer Perspektive (166\u2013187), <em>Michael Fricke<\/em>: Bedeutung und Umgang mit dem Alten Testament in der Religionsp\u00e4dagogik (188\u2013208). Ein Register zu Autoren und Bibelstellen sowie ein Verzeichnis der Autoren beschlie\u00dfen den Band, der durch ein Vorwort der Herausgeber eingeleitet wird, in dem die jeweiligen Aufs\u00e4tze knapp zusammengefasst sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der sehr begrenzte Raum l\u00e4sst hier nur einige Stichpunkte zum Inhalt und wenige Hinweise zur kritischen W\u00fcrdigung der Aufs\u00e4tze zu, die jeder eine weit ausf\u00fchrlichere Besprechung erforderten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Heidelberger Alttestamentler <em>Manfred Oeming<\/em> setzt die kritischen Stimmen zum Alten Testament in der Gegenwart (\u201edie Angreifer\u201c) in Beziehung zu den divergierenden Bewertungen des Alten Testaments im Neuen, fasst wichtige Strategien und einzelne Vertreter zusammen, die f\u00fcr die Bedeutung des Alten Testaments argumentieren (\u201edie Verteidiger\u201c, insgesamt 12 Unterpunkte) und schlie\u00dft mit dem Versuch einer pers\u00f6nlichen Antwort auf die Aufgabe einer Hermeneutik des Alten Testaments, die insbesondere den \u00fcber die Christologie hinausgehenden Beitrag der Gotteslehre als Pluralit\u00e4t der Zug\u00e4nge zu Gott herausstellt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neben vielen wertvollen Beobachtungen und markanten Formulierungen sei hingewiesen auf 1) die Erinnerung (oder f\u00fcr viele: die Neuentdeckung) eines Aufsatzes von Ernst W\u00fcrthwein aus dem Jahre 1934, dem Oeming auch heute noch wichtige Impulse entnehmen kann; 2) auf die mit markanten selbstkritischen Formulierungen eingeforderte Neuausrichtung der alttestamentlichen Wissenschaft; 3) auf Oemings Aufweis (in Reaktion auf Slenczka), dass gerade auch historisch-kritische Exegese eben nicht (notwendig) zu den viel zu undifferenzierten Schlussfolgerungen f\u00fchrt, die Slenczka zieht; 4) auf die Bestimmung zentraler Aufgaben alttestamentlicher Wissenschaft und 5) die Forderung Oemings, \u201eTheologie soll Theologie sein\u201c und d\u00fcrfe nicht exklusiv nur Christologie betreiben (39).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der katholische Alttestamentler <em>Ludger Schwienhorst-Sch\u00f6nberger<\/em> f\u00fchrt seine bereits ver\u00f6ffentlichte Kritik an den Thesen von N. Slenczka fort, wonach durch die vorgeordnete Rolle des religi\u00f6sen Selbstbewusstseins, an dem sich auch der Kanon messen muss, eine Kritik an diesem selbst nicht mehr m\u00f6glich ist. Zu beachten ist dieser Beitrag u.&nbsp;a., da er die sonst meist zu wenig beachtete Frage nach dem Verh\u00e4ltnis von Kirche und Kanon\/Heilige Schrift mit ber\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der katholische Neutestamentler <em>Thomas S\u00f6ding<\/em> sieht in Ankn\u00fcpfung an Joseph Ratzinger eine wesentliche Aufgabe darin, eine Hermeneutik der Bibel von einer Theologie des Wortes Gottes her zu rekonstruieren, bei der das Wort Gottes nicht mit der Theologie der Bibel gleich zu setzen ist, sondern wo das Wort Gottes \u201epolyphon\u201c in der Theologie der Bibel anklingt. In seinem Durchgang durch das Markusevangelium erweist sich f\u00fcr S\u00f6ding dessen Bezug auf Gesetz, Psalmen und Propheten als konstitutiv und schlie\u00dft daraus, dass im Markusevangelium die Verk\u00fcndigung Jesu konfliktreich auf die Bibel Israels bezogen ist, ohne diesen aber \u201ein der Luft hinge\u201c, denn Gott ist mit sich selbst identisch (vgl. 69). Damit bringt S\u00f6ding in die Debatte den differenzierten Bezug auf das Alte Testament bei Markus, den Wert der vielgestaltigen Zeugnisse von Gott, das notwendig konfliktreiche Verh\u00e4ltnis der kanonischen Schriften ein sowie das Pl\u00e4doyer, die Bibel nicht auf \u201etheologische Inhalte\u201c zu reduzieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einen weiteren, wichtigen Beitrag zum differenzierten Gebrauch des Alten Testaments im Neuen Testament liefert die Erlanger emeritierte Neutestamentlerin <em>Oda Wischmeyer<\/em>. Ihrer Skizze zum Schriftgebrauch bei Paulus (die Septuaginta ist ihm selbstverst\u00e4ndliche Anrede Gottes, ben\u00f6tigt den Schriftbezug aber nicht in allen Argumentationen; sein Evangelium basiert auf \u201eder Schrift\u201c aber \u00fcberbietet sie auch; Verh\u00e4ltnis von Buchstabe und Geist) stellt sie ma\u00dfgebliche Positionsbestimmungen voran zum Verh\u00e4ltnis von Kirche und Theologie, den unterschiedlichen theologischen Disziplinen und wie diese zur Frage nach der Bedeutung des Alten Testaments in der Kirche betroffen sind sowie in Bezug auf die verschiedenen Kanongestalten in den unterschiedlichen Konfessionen. Beide Teile sind der intensiven Besch\u00e4ftigung anbefohlen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass bei der Frage nach der Kanonizit\u00e4t des Alten Testaments an einer gr\u00fcndlichen historischen Arbeit kein Weg vorbeif\u00fchrt (so wenig sie freilich darin aufgeht!), zeigt der Beitrag des Kirchenhistorikers <em>Volker Henning Drecoll<\/em>. Er erweist die pauschalen Urteile \u00fcber Markion, die Gnosis und die Manich\u00e4er als zu simpel, hebt die Pluralit\u00e4t des Judentums zur Zeit der Entstehung des Neuen Testaments hervor und die dem entsprechende Pluralit\u00e4t der Heiligen Schriften (mit bedenkenswerten Implikationen f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis von Judentum und Christentum und die Kanongeschichte). Mit einigen Hinweisen zur gro\u00dfen Bedeutung des Alten Testaments in der Alten Kirche in seinem Gebrauch im Gottesdienst und seiner Bedeutung in der Theologie und Exegese und auswertenden \u00dcberlegungen schlie\u00dft Drecoll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den durchaus mannigfaltigen Bezugnahmen auf Luther in der Debatte bietet <em>Markus Wriedt<\/em> wichtige Orientierungshilfen. Diese bestehen vor allem darin, dass er den dynamischen Charakter der Verh\u00e4ltnisbestimmungen Luthers wahrt und hervorhebt, und zwar was das Verh\u00e4ltnis zwischen Altem und Neuem Testament betrifft wie die Zuordnung von Gesetz und Evangelium. Wriedt schlie\u00dft seine Skizze mit \u00dcberlegungen zum Beitrag Luthers in gegenw\u00e4rtigen Debatten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass sich das Schleiermacher\u2019sche Theologiemodell auch mit einer positiveren Haltung zum Alten Testament verbinden lie\u00dfe, versucht <em>J\u00f6rg Lauster<\/em> zu zeigen. Dies gel\u00e4nge dann, wenn man die alttestamentlichen Gehalte als Repr\u00e4sentationen von Gotteserfahrung sieht (so interpretiert Lauster das personale Gottesverst\u00e4ndnis im Alten Testament; vgl. 138) und die Ideengeschichte hinter der Entstehung der alttestamentlichen Texte rekonstruiert. Er kombiniert damit den Schleiermacher\u2019schen religi\u00f6sen Subjektivismus mit einem geschichtstheologischen Ansatzpunkt. Demnach w\u00fcrde das Alte Testament wichtige \u201eAnfangsimpulse\u201c setzen f\u00fcr die Ideengeschichte und deren begriffliche Durchdringung im Christentum. Dieser Beitrag reizt schon angesichts der Voten von S\u00f6ding und Oeming (Bibel darf nicht auf \u201etheologische Inhalte\u201c reduziert werden; Pluralit\u00e4t der Zug\u00e4nge zu Gott) zum Widerspruch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Notger Slenczka<\/em> selbst geht in seinem Aufsatz dem ambivalenten Verh\u00e4ltnis von Rezeptionshermeneutik und Schriftprinzip nach und bietet einen bedenkenswerten Versuch, das Anliegen in der Hermeneutik Luthers mit zentralen Einsichten der Rezeptions\u00e4sthetik zu verbinden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vieles ist zu w\u00fcrdigen an diesem Aufsatz: Da ist die Intensit\u00e4t, mit der sich S. Entwicklungen in den Bibelwissenschaften aneignet und durchdringt und diese den Erfordernissen nach systematischen Kl\u00e4rungen und Pr\u00e4zisierungen aussetzt bzw. mit diesen konfrontiert (siehe auch Oemings Votum im Blick auf die \u201eZunft der Alttestamentler\u201c). Da ist die Problematisierung einer vereinfachenden \u00dcbernahme der Intertextualit\u00e4tshermeneutik. Da ist die kl\u00e4rende Bestimmung des Kanons als Begrenzung von Pluralit\u00e4t. Da ist die hilfreiche Kl\u00e4rung des Verh\u00e4ltnisses von Luthers Hermeneutik (passive Rolle) und der Einsicht in die konstitutive Rolle des Lesers (aktive Beteiligung). Da ist die bedenkenswerte Differenzierung zwischen Haupttext und Nebentexten in der Intertextualit\u00e4tshermeneutik und die Aufnahme von Ric\u0153urs Hermeneutik. Anzufragen w\u00e4re in Bezug auf den Kanonbegriff, ob in diesem nicht die Argumente f\u00fcr die \u201eMitte der Schrift\u201c an die Stelle ihres kanonischen Umfangs tritt und ob die ausschlie\u00dfliche Orientierung an der \u201eSelbstdeutung des Lebens\u201c nicht mindestens in der Gefahr steht, weitere Themen der Theologie aus dem Blick zu verlieren, die nicht an der Selbstdeutung zu messen sind (Bsp. Hymnus\/Lobpreis).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Praktische Theologe <em>Alexander Deeg<\/em> (Leipzig) skizziert, wie er sich die Predigt des Alten Testaments als \u201ePredigt im Angesicht des Judentums\u201c (Rudolf Bohren) vorstellen kann als Neuakzentuierung der homiletischen Hermeneutik Luthers. Geht es Luther beim Predigen um \u201edie Ansage und Zusage der Relevanz der biblischen Botschaft\u201c \u2013 und zwar \u201ef\u00fcr dich\u201c (also individuell und pers\u00f6nlich) und \u201eheute\u201c (also: in der jeweiligen Lebenssituation), sollte dies im Kontext des j\u00fcdisch-christlichen Dialogs dahingehend ver\u00e4ndert werden, dass die alttestamentlichen Texte \u201eauch f\u00fcr dich\u201c (neben dem Judentum) und in das \u201emessianische heute\u201c (d.&nbsp;h. in Erwartung und Hoffnung, dass sich die biblischen Zusagen als Erfahrung der Gegenwart Gottes erf\u00fcllen) sprechen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schlie\u00dflich verdient der Aufsatz von <em>Michael Fricke<\/em> mit seiner Bestandsaufnahme zur Stellung des Alten Testaments in der Religionsp\u00e4dagogik Beachtung, da in diesem gut sichtbar wird, welche Auswirkungen hermeneutische Entscheidungen in der Praxis haben und wie diese wiederum eine Kl\u00e4rung der Hermeneutik erfordern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer sich den hier vorgetragenen \u00dcberlegungen, historischen Rekonstruktionen und nuancierten hermeneutischen Problemen stellt, wird die Sensibilit\u00e4t f\u00fcr die Fragestellung und das hohe Ma\u00df an selbstkritischen Reflexionen begr\u00fc\u00dfen und mit pauschalen Verurteilungen ebenso vorsichtig sein m\u00fcssen wie mit vollmundigen L\u00f6sungsversuchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eindr\u00fccklich f\u00fchrt der Band vor Augen, dass historisch-kritisches Arbeiten vielgestaltiger ist, als es in den Argumentationen Slenczkas wahrgenommen ist, dass sich jegliche Hermeneutik des Alten Testaments der Vorfindlichkeit <em>verschiedener Kanongestalten<\/em> stellen muss, dass schon die neutestamentlichen Autoren durchaus vielgestaltig auf die \u201eSchrift\u201c Bezug genommen haben, der Beitrag der katholischen Exegese und hermeneutischen Kl\u00e4rungen enorm an Bedeutung gewonnen hat, und vor allem eine Hermeneutik des Alten Testaments ohne Reflexion \u00fcber die divergierende Rezeption im Judentum (in der Zeit der Entstehung des Christentums wie in der Gegenwart) schlechterdings nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es bleibt die Aufgabe, mehrere <em>spannungsvolle Beziehungen<\/em> ernst zu nehmen und zu integrieren: die spannungsvolle Bezugnahme von Judentum und Christentum auf sich \u00fcberschneidende Kanones (die hebr\u00e4ische Bibel und die griechische Septuaginta), eine als dynamisch zu fassende Verh\u00e4ltnisbestimmung von Kirche und Kanon, und die von Altem und Neuem Testament (wie den einzelnen Schriften) als Verh\u00e4ltnis sowohl der Kontinuit\u00e4t und Einheit als auch der Diskontinuit\u00e4t und Verschiedenheit.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Prof. Dr. Torsten Uhlig, Professor f\u00fcr Altes Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor, Marburg<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Markus Witte \/ Jan Christian Gertz (Hg.): Hermeneutik des Alten Testaments (VWGTh 47), Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 2017, 220 S., \u20ac\u00a048,\u2013,<\/p>\n","protected":false},"author":48,"featured_media":1079,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-1078","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-altes-testament"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1078","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/48"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1078"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1078\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1117,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1078\/revisions\/1117"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1079"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1078"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1078"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1078"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}