{"id":1097,"date":"2020-10-18T11:08:32","date_gmt":"2020-10-18T11:08:32","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=1097"},"modified":"2020-10-18T11:08:33","modified_gmt":"2020-10-18T11:08:33","slug":"loren-t-stuckenbruck-beth-langstaff-michael-tilly-hrsg-make-disciples-of-all-nations","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=1097","title":{"rendered":"Loren T. Stuckenbruck \/ Beth Langstaff \/ Michael Tilly (Hrsg.): \u201eMake Disciples of All Nations\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Loren T. Stuckenbruck \/ Beth Langstaff \/ Michael Tilly (Hrsg.): <em>\u201eMake Disciples of All Nations\u201c: The Appeal and Authority of Christian Faith in Hellenistic-Roman Times<\/em>, WUNT\u00a0II\/482, T\u00fcbingen: Mohr Siebeck, 2019, kart.,VI+223\u00a0S., \u20ac\u00a089,\u2013, ISBN <a href=\"https:\/\/www.mohrsiebeck.com\/en\/book\/make-disciples-of-all-nations-9783161560163?no_cache=1\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.mohrsiebeck.com\/en\/book\/make-disciples-of-all-nations-9783161560163?no_cache=1\">978-3-16-156016-3<\/a><\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die zehn Beitr\u00e4ge des vorliegenden Sammelbands gehen auf ein Symposium im Jahr 2014 an der Universit\u00e4t T\u00fcbingen zur\u00fcck. Ziel der Beitr\u00e4ge ist es, den Hintergrund, den Kontext und die Bedeutung der urchristlichen Mission zu skizzieren. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Faktoren, die die Verbreitung der Jesus-Bewegung in der antiken Welt behindert oder motiviert haben zusammen mit deren hermeneutischen Implikationen. Die Herausgeber beginnen mit einer knappen, zweisprachigen Einleitung und Vorstellung der Beitr\u00e4ge (\u201eIntroduction and Foreword\u201c, 1\u20135), \u201eEinleitung und Vorwort\u201c (7\u201311).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In \u201e\u201aThe Children of the Earth\u2018 and \u201aPeoples\u2018 in Jewish Apocalyptic Expectation: A Conversation with the Gospel of Matthew\u201c (13\u201335) zeigt Loren T. Stuckenbruck die Vorgeschichte des Missionsbefehls Jesu in der nach dem Exil und im Fr\u00fchjudentum weiter verbreiteten apokalyptischen Vorstellung einer universellen Erl\u00f6sung, in der die V\u00f6lker der Erde eine wichtige Rolle auf dem H\u00f6hepunkt des Wirkens Gottes in und durch Israel spielen (7). Daher geh\u00f6rt der Missionsbefehl zum heilsgeschichtlichen Rahmen, der tief in der fr\u00fchj\u00fcdischen Tradition verwurzelt war. Der Autor untersucht die Vorkommen der V\u00f6lker im Matth\u00e4usevangelium, die Sicht heidnischer V\u00f6lker im AT und die Menschheit als Ganzes in der fr\u00fchen Henochtradition. Stuckenbruck schlie\u00dft: \u201eMatthew\u2019s story of Jesus does not so much move away from Judaism as it reconfigures older Jewish apocalyptic tradition to make sense of the definitive way God is believed to have acted in and through Jesus of Nazareth in very recent time\u201c (35).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">G\u00fcnter Stemberger skizziert in seinem Beitrag \u201eSch\u00fcler und J\u00fcnger im rabbinischen Judentum\u201c (37\u201350) das Verh\u00e4ltnis von J\u00fcngerschaft und Mission, radikale J\u00fcngerschaft im Rabbinat, die Ausweitung der rabbinischen Bewegung sowie sp\u00e4tere Individualisierung und Domestizierung des Erlernens der Tora. Stemberger zeigt, dass der Auftrag Jesu, die V\u00f6lker <em>zu J\u00fcngern zu machen<\/em> (ein Begriff, der auch in der rabbinischen Literatur zu finden ist), einen restriktiven sozialreligi\u00f6sen Kontext widerspiegelt, der vom Verh\u00e4ltnis zwischen Lehrer und Sch\u00fclern gepr\u00e4gt ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von Desta Heliso stammt der Beitrag, \u201eA Nation and the Nations: An Understanding of Mission and Authority in Matthew 28:18\u201320 in the Light of Ethiopian Christian Traditions\u201c (51\u201373). Heliso zeigt, dass die urchristliche Motivation zu Mission ethnische und kulturelle Grenzen religi\u00f6ser Identit\u00e4t transzendierte, ja diese sogar grunds\u00e4tzlich in Frage stellte. Sie trat f\u00fcr ein Verst\u00e4ndnis Gottes ein, der die Menschheit in ihrer Gesamtheit liebt und mit ihr in den Dialog tritt (8).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Rainer Riesner (\u201eDie Mission des Paulus: Territorialit\u00e4t, Universalit\u00e4t und Heilsgeschichte\u201c, 75\u201392) beleuchtet das universalisierende Wesen der Botschaft des Paulus. Er fragt nach einer j\u00fcdischen Mission vor und neben Paulus, nach r\u00f6m. Territorialit\u00e4t als Motiv paulinischer Mission und einem m\u00f6glichen universalen Horizont der paulinischen Mission. Nach Darstellung der Gr\u00fcnde f\u00fcr den universalen Missionshorizont des Paulus zeigt Riesner, dass die \u00dcberzeugung, in der Zeit der messianischen Erf\u00fcllung zu leben, Paulus und andere urchristliche Missionare entscheidend motiviert hat: \u201eDie von den Propheten angek\u00fcndigte Rettung f\u00fcr Israel und die Nationen ist bereits durch Jesus Christus verwirklicht und muss nun \u201abis an die Enden der Erde\u2018 ausgerufen werden. Es ist diese Pr\u00e4senz der Eschatologie in der Verk\u00fcndigung des Evangeliums, die dem jungen messianischen Glauben eine Dynamik verlieh, die in einer Vielzahl von Kontexten in der antiken Welt anziehend war\u201c (9). Diese Universalit\u00e4t hat zur Attraktivit\u00e4t des neuen messianischen Glaubens wesentlich beigetragen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hans-Joachim Eckstein beschreibt \u201eDie glaubensweckende Bezeugung des Evangeliums nach Paulus: \u03c4\u1f78 \u03b5\u1f50\u03b1\u03b3\u03b3\u03ad\u03bb\u03b9\u03bf\u03bd \u03b5\u1f50\u03b1\u03bd\u03b3\u03b3\u03b5\u03bb\u03af\u03b6\u03b5\u03c3\u03b8\u03b1\u03b9\u201c (93\u2013119). Er betont die umfassende Initiative Gottes in der Missionstheologie des Paulus. F\u00fcr Juden und Heiden ist der Glaube ein g\u00f6ttliches Geschenk. Daher ist Glaube f\u00fcr Paulus weniger eine kognitive Begr\u00fcndung oder die Zustimmung zu bestimmten Glaubensinhalten, sondern das Vertrauen auf Gott\/Christus, eben eine relationale Beziehung, die zu einer umfassenden Transformation der Glaubenden f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Korinna Zamfir (\u201eEusebeia, Soteria and Civic Loyalty in the Pastoral Epistles\u201c,121\u2013141) beleuchtet die Vorstellung von Fr\u00f6mmigkeit, Heil und sozialem Respekt in den Pastoralbriefen von ihren Gegenst\u00fccken in der hell.-r\u00f6m. Welt her. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der mit dem r\u00f6m. Kaiserkult verbundenen Ideologie. Nach Zamfir wurden die Pastoralbriefe im Gegensatz zu anderen ntl. B\u00fcchern nicht als Kritik und Gegenprogramm zur soziopolitischen und religi\u00f6sen Welt ihrer Zeit geschrieben, da sie Respekt vor einer b\u00fcrgerlichen Ordnung bezeugen und f\u00fcr ein friedliches Leben in diesen Ordnungen pl\u00e4dieren. Dieses Verhalten, das Analogien zu r\u00f6m. imperialer Ideologie aufweist, steht aber unter dem Vorzeichen, dass Heil allein von Gott kommt. Die sich anpassende Position der Pastoralbriefe d\u00fcrfte f\u00fcr manche Zeitgenossen attraktiver gewesen sein als der Protest, der bei anderen fr\u00fchchristlichen Autoren anklingt. Sie schlie\u00dft: \u201eIt is difficult to know how far did integration go in practice, but we have no reason to doubt that a good number of Christ-believers continued to feel comfortable about their city and its religious life. Since political power was given by God, Christians continued to display <em>eusebeia\/pietas<\/em> toward authorities, including the emperor, during the subsequent centuries\u201c&nbsp;(141). Daraus folgert sie: \u201eWe should therefore beware of taking the prescriptive-exclusivist discourse of other New Testament authors at face value, imagining Christians as uniformly opposed to the empire and its religious life, and persecuted for their opposition\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Aufsatz von P. F. Penner, \u201eMissionale Hermeneutik als Praxisgrundlage fr\u00fchchristlicher J\u00fcngerschaft: Lukas 24,44\u201349\u201c (143\u2013156) bietet Ausz\u00fcge aus dessen Monografie <em>Missionale Hermeneutik \u2013 Biblische Texte kontextuell und relevant lesen<\/em> (Cuxhaven: Neufeld, 2012).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gert Steyn (\u201e\u039a\u03cd\u03c1\u03b9\u03bf\u03c2 \u1f38\u03b7\u03c3\u03bf\u1fe6\u03c2 as Mantra for Miracles: Acts 19:11\u201320\u201c, 157\u2013172) untersucht die Autorit\u00e4t, die in der Apostelgeschichte mit dem Titel <em>Herr<\/em> Jesus verbunden ist. Steyn zeigt, dass das J\u00fcnger-Machen in der Apostelgeschichte eng mit dem \u201eNamen des Herrn Jesus\u201c verbunden ist. Dies zeigt sich im Wirken der Apostel, wenn sie etwa Zeichen und Wunder im Namen des Herrn Jesus vollbringen, die zur Bekehrung der Zeugen dieser Wunder f\u00fchren. Der Name des Herrn Jesus hat Autorit\u00e4t und Macht. Menschen, die dieser innewohnenden Kraft begegnen, werden dazu gef\u00fchrt, die G\u00f6ttlichkeit Jesu anzuerkennen und zu bekennen. Daher werden die Zeugen dieses Wirkens in Apg 19 von der Macht der Magie zur Macht des Herrn Jesus bekehrt. Zur Funktion des Abschnitts schreibt Steyn:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">The narrative of Acts 19:11\u201320 thus becomes a rhetorical device to make disciples of those who were involved in magical beliefs and practices. The practice of using magical names (<em>voces magicae<\/em>) and including that of Jesus as a magical formula should be renounced. The name of the \u03ba\u03cd\u03c1\u03b9\u03bf\u03c2 \u2019\u0399\u03b7\u03c3\u03bf\u1fe6\u03c2 is considered to be a divine name on the same level as that of Yahweh. \u2026 The instruction \u201eYou shall not misuse \u03c4\u1f78 \u1f44\u03bd\u03bf\u03bc\u03b1 \u03ba\u03c5\u03c1\u03af\u03bf\u03c5 \u03c4\u03bf\u1fe6 \u03b8\u03b5\u03bf\u1fe6\u201c (Deut 5:11) applies mutatis mutandis on the \u03c4\u1f78 \u1f44\u03bd\u03bf\u03bc\u03b1 \u03c4\u03bf\u1fe6 \u03ba\u03c5\u03c1\u03af\u03bf\u03c5 \u1f38\u03b7\u03c3\u03bf\u1fe6. In fact, it was indeed God himself who made this Jesus \u03ba\u03cd\u03c1\u03b9\u03bf\u03c2 (Acts 2:36)!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hermann Lichtenberger (\u201eDas Spottkruzifix vom Palatin und die Inattraktivit\u00e4t des Christentums in der hellenistisch-r\u00f6mischen Welt\u201c, 173\u2013188) beleuchtet die Fakten, die der Verbreitung des christlichen Glaubens im r\u00f6mischen Reich im Wege standen. Lichtenberger untersucht das fr\u00fche Christentum im Urteil der hell.-r\u00f6m. Welt, das wiederum in seiner Selbstdarstellung auf diese Verachtung reagiert. Dazu geh\u00f6ren mehrere Graffiti und Karikaturen, die den neuen Glauben und seine Anh\u00e4nger verunglimpften. \u201eDazu geh\u00f6ren eine Darstellung des christlichen Glaubens (neben dem Judentum) als \u201aAberglauben\u2018 und nicht als \u201aReligion\u2018, der gekreuzigte Jesus als Esel (der auch Assoziation des christlichen Glaubens mit dem Judentum aufgreift). Der Gegensatz zwischen hell.-r\u00f6m. Sch\u00f6nheitsidealen und christlichen Vorstellungen, der sich in Darstellungen von paganen Gottheiten und der Darstellung eines blutigen und nackten Jesus am Kreuz zeigt, Verbote, sich zu treffen (Asozialit\u00e4t, verbotene Zusammenk\u00fcnfte und M\u00e4hler) und die Verbindung von Christen mit Gottlosigkeit, Hass auf andere und soziale Instabilit\u00e4t und die allgemeine Abneigung der antiken Gesellschaft gegen\u00fcber den Christen. Nicht nur bei den antiken Historikern ist die Ablehnung des Christentums evident und Programm. Sie zeigt sich auch in der sich bei diesen Autoren spiegelnden Volksmeinung, nach der der christliche Glaube ohne jedes Ansehen ist, da er gegen alle religi\u00f6sen und gesellschaftlichen Normen verst\u00f6\u00dft (186). Abschlie\u00dfend beantwortet er die Frage, warum das Christentum angesichts dieser Lage \u00fcberlebt und sich ausgebreitet hat:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Historiker w\u00fcrde hier auf die soziale Funktion hinweisen, die das fr\u00fche Christentum in der antiken Welt auszeichnete: Gemeinschaft aller mit allen, ohne Ansehen des Standes (Sklave, Freier, Freigelassener, r\u00f6mischer B\u00fcrger etc.), die Offenheit und \u00d6ffentlichkeit der Verk\u00fcndigung, eine Botschaft f\u00fcr alle, und gewiss auch bestimmte historische Bedingungen. Theologisch m\u00fcsste man anders argumentieren, so etwa mit Paulus, Gal 4,4: \u201eAls die Zeit erf\u00fcllt war, sandte Gott seinen Sohn &#8230;\u201c. Man m\u00fcsste wohl auch von <em>providentia Dei<\/em> sprechen, und sich dessen bewusst sein, dass das Christentum unter denkbar schlechten Voraussetzungen in die Welt trat (188).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Aufsatz \u201eMonastic Movement as a Driving Force in Syriac Christian Missions along the Ancient Silk Road\u201c (189\u2013198) skizziert Li Tang die Verbreitung der fr\u00fchen syrisch gepr\u00e4gten monastischen Bewegung, die von der Gr\u00fcndung von Kl\u00f6stern bestimmt war, analysiert Beschreibungen monastischen Lebens und verschiedene \u00dcbersetzungsprojekte (syrische Liturgie in einheimische Sprachen), die mit Kl\u00f6stern verbunden waren und Missionsbestrebungen und deren teilweise beachtlichen Erfolge bis weit nach China. Ferner beschreibt Tang das kulturelle und religi\u00f6se Umfeld f\u00fcr die Ausbreitung der syrischen monastischen Bewegung bis in den Fernen Osten. Tang schlie\u00dft:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Syriac monasticism became prevalent in Mesopotamia and Persia during the first five centuries. As this tradition moved eastwards, Syriac monks also employed a missionary strategy that adapted to local culture and environment. Adaptation, inculturation and contextualization were the methods used by East Syrian missionaries, most of them monks and bishops. They learned the local languages, translated Syriac works and liturgy into local tongues, and engaged in dialogues with rulers and other religious communities. In times of trial, they were ready to die as martyrs. Syriac monks were the main actors in these activities and Syriac monasticism was one of the driving forces in Christian mission along the Silk Road (198).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei interessanten Einsichten und Beobachtungen im Detail werden die in der Einleitung treffend zusammengefassten Tendenzen in der neueren Forschung zur urchristlichen Mission und die daraus entfalteten Thesen und Forschungsauftr\u00e4ge (8\u20139) leider nicht konsequent aufgegriffen und systematisch entfaltet. Darin h\u00e4tte der Band unter dem halben Dutzend neuerer Sammelb\u00e4nde zur urchristlichen Mission ein klares eigenes Profil gewinnen k\u00f6nnen, vgl. etwa R. Hvalvik \/ D.\u00a0E. Aune (Hg.), <em>The Church and Its Mission in the New Testament and Early Christianity: In Memory of Professor Hans <\/em>Kvalbein, WUNT 404, T\u00fcbingen: Mohr Siebeck, 2018, und C.\u00a0K. Rothschild\u00a0\/ J. Schr\u00f6ter (Hg.), <em>The Rise and Expansion of Christianity in the First Three Centuries of the Common Era<\/em>, WUNT 301, T\u00fcbingen: Mohr Siebeck, 2013.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Prof. Dr. Christoph Stenschke, Dozent der Biblisch-Theologischen Akademie, University of South Africa, Pretoria<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Loren T. Stuckenbruck \/ Beth Langstaff \/ Michael Tilly (Hrsg.): \u201eMake Disciples of All Nations\u201c: The Appeal and Authority of<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":1098,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-1097","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-neues-testament"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1097","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1097"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1097\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1099,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1097\/revisions\/1099"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1098"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1097"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1097"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1097"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}