{"id":1122,"date":"2020-10-18T11:38:43","date_gmt":"2020-10-18T11:38:43","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=1122"},"modified":"2020-10-18T11:38:44","modified_gmt":"2020-10-18T11:38:44","slug":"manuel-schmid-gott-ist-ein-abenteurer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=1122","title":{"rendered":"Manuel Schmid: Gott ist ein Abenteurer"},"content":{"rendered":"\n<p>Manuel Schmid: <em>Gott ist ein Abenteurer. Der Offene Theismus und die Herausforderungen biblischer Gottesrede<\/em>, Forschungen zur systematischen und \u00f6kumenischen Theologie 167, G\u00f6ttingen: Vandenhoeck &amp; Ruprecht, 2020, geb., 279\u00a0S., \u20ac\u00a079,99, ISBN <a href=\"https:\/\/www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com\/themen-entdecken\/theologie-und-religion\/systematische-theologie-religionsphilosophie\/52852\/gott-ist-ein-abenteurer\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com\/themen-entdecken\/theologie-und-religion\/systematische-theologie-religionsphilosophie\/52852\/gott-ist-ein-abenteurer\">978-3-525-55669-6<\/a><\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Manuel Schmid ist Pastor der ICF-Gemeinde Basel und mit dieser Arbeit an der Universit\u00e4t Basel promoviert worden. Gegenstand des Buches, das ausweislich des Vorwortes nur einen Teil der Ergebnisse seiner Untersuchung enth\u00e4lt, ist eine \u201ebibeltheologische Herleitung\u201c des Offenen Theismus (im Folgenden abgek\u00fcrzt OT), einer in den USA als Reaktion auf den (erstarkenden) Calvinismus entstandene und v.&nbsp;a. dort verbreiteten Richtung innerhalb des Evangelikalismus. In vier Hauptkapiteln m\u00f6chte der Vf. den OT als \u201ebibeltheologische Reformbewegung\u201c vorstellen (54) und dabei deren ma\u00dfgebliche biblisch-theologische Begr\u00fcndungszusammenh\u00e4nge freilegen, die dann mit \u00dcberlegungen zeitgen\u00f6ssischer systematischer Theologen im deutschsprachigen Raum ins Gespr\u00e4ch gebracht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im <em>ersten<\/em>, dem Einleitungskapitel wird der OT als eine \u201ebibeltheologische Reformbewegung\u201c innerhalb des US-amerikanischen Evangelikalismus charakterisiert. Als wiederkehrendes biographisches Muster wird identifiziert, dass die wichtigsten Vertreter des US-amerikanischen OT durch einen arminianischen bzw. methodistischen Hintergrund gepr\u00e4gt wurden, in den evangelikalen Bildungseinrichtungen jedoch einen konservativen Calvinismus als dominant erlebten, von dem sie sich abzugrenzen suchten. Als Leitthese des Buches l\u00e4sst sich die Aussage verstehen, dass die thematische Mitte des OT in der \u201eWesensbestimmung Gottes als Liebe\u201c (38) zu finden ist, womit sich der OT von theologischen Konzepten abgrenzt, die die Gotteslehre nicht vom Strukturprinzip der Liebe aus organisieren. Allerdings wird diese These erst in Kap. 4 explizit diskutiert. Der forschungsgeschichtliche \u00dcberblick in Kap. 1 zeigt, dass der OT im deutschsprachigen Raum \u00fcberwiegend von r\u00f6misch-katholischen Religionsphilosophen (wie z.&nbsp;B. Armin Kreiner) positiv rezipiert worden ist. Doch w\u00e4re zu erg\u00e4nzen, dass es inzwischen auch in der ev. Theologie ein erwachendes Interesse gibt, wie die 2018 erschienene Dissertation von Lisanne Teuchert zur Vorsehungslehre u.&nbsp;a. im OT belegt, die nicht erw\u00e4hnt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Das <em>zweiten<\/em> Kapitel hat einen exegetischen Schwerpunkt. Hier zeigt der Vf., dass die Vertreter des OT bei solchen biblischen Texten (\u00fcberwiegend aus dem Alten Testament) ansetzen, in denen davon die Rede ist, dass Gott abwartet, wie Menschen sich entscheiden werden, Gott sich entt\u00e4uscht zeigt oder ihn sein Handeln reut. Als st\u00e4rkster Ausdruck f\u00fcr die Offenheit Gottes werden solche Aussagen gesehen, denen zufolge Gott seinen Sinn \u201e\u00e4ndert in Reaktion auf geschichtliche Ereignisse\u201c (Zitat von G.&nbsp;Boyd, 71). Die von den Kritikern des OT vorgebrachten Gegentexte werden dahingehend interpretiert, dass sie mit der Lesart eines umfassenden Vorherwissens Gottes zwar <em>vereinbar<\/em> seien, diese aber nicht <em>erforderten.<\/em> Texte, die von einem feststehenden zuk\u00fcnftigen Handeln Gottes sprechen (z.&nbsp;B. Jes 40\u201348) werden dem Vf. zufolge so verstanden, dass Gott in seltenen F\u00e4llen doch einseitig lenkend in die Geschichte eingreife. Das f\u00fcr den OT Unbehagliche daran sei, dass Gott daf\u00fcr die menschliche Willensfreiheit einschr\u00e4nken m\u00fcsse.<\/p>\n\n\n\n<p>Im umfangreichen <em>dritten<\/em> Kapitel werden die die Bibelauslegung im OT leitenden hermeneutischen Grundentscheidungen untersucht, wobei sich die Analyse auf zwei Problemfelder konzentriert: Zum einen richtet sich das Augenmerkt auf die die v.&nbsp;a. von Harnack begr\u00fcndete Auffassung, wonach das biblische Evangelium durch griechisch-philosophische Einfl\u00fcsse verzerrt worden sei (\u201eHellenisierungsthese\u201c), die im OT auch gegen Kritik (z.&nbsp;B. von Paul Gavrilyuk) verteidigt worden ist. Differenziert legt der Vf. sodann die Diskussion um die anthropomorphe als \u201euneigentliche\u201c Rede von Gott dar. Der OT kritisiert, dass seine Kritiker die Rede z.&nbsp;B. von der Reue Gottes als \u201euneigentliche\u201c Rede bezeichneten und damit in ihrer Aussagequalit\u00e4t herabstuften. Wenn nun aber innerhalb des OT manche Aussagen, wie v.&nbsp;a. die zur K\u00f6rperlichkeit Gottes, auch als (nur) anthropomorph bezeichnet werden, dann w\u00fcrde damit, so der Vf., lediglich die Grenze zwischen eigentlicher und uneigentlicher Rede von Gott verschoben, die damit verbundene hermeneutische Problematik aber nicht gel\u00f6st. In seiner Diskussion beider Problemkreise l\u00e4sst der Vf. seine Kritik am \u201eEssentialismus\u201c erkennen: Von Verzerrungen des Evangeliums k\u00f6nne nur dann die Rede sein, wenn sich das Wesen des Evangeliums anhand eines nicht den Bedingtheiten der Geschichte unterliegenden Ma\u00dfstabs von den Verzerrungen unterscheiden lasse, was aber dem Menschen nicht m\u00f6glich sei. Hinsichtlich der anthropomorphen Rede von Gott bedarf es dem Vf. zufolge einer \u201eneuen Konzeptualisierung der christlichen Gotteslehre\u201c (152), was besonders an biblischen Aussagen zur Menschengestalt Gottes deutlich werde. Der Vf. h\u00e4lt die Vertreter des OT f\u00fcr hermeneutisch inkonsequent, wenn sie die Vorstellung von einem K\u00f6rper Gottes zur\u00fcckwiesen. Die Ausf\u00fchrungen dazu (152ff) wirken unfertig. So wird nicht klar, ob der Vf. biblisch bezeugte k\u00f6rperliche <em>Erscheinungsformen<\/em> (vgl. Gen 18) als Aussagen \u00fcber eine K\u00f6rperlichkeit Gottes liest, und wenn ja, was dies theologisch zu bedeuten h\u00e4tte. Die f\u00fcr diese Diskussion einschl\u00e4gige Monographie von Christoph Markschies: <em>Gottes K\u00f6rper <\/em>(2016), bleibt demgegen\u00fcber unber\u00fccksichtigt, obwohl dieser in seiner historisch angelegten Untersuchung darauf hinweist, dass hier Fragen zur Diskussion stehen, die ohne Bezug auf die Inkarnation Gottes in Jesus Christus nicht entschieden werden k\u00f6nnen. Im Blick auf die Kritik des Vf. am Essentialismus irritiert zudem, dass der Vf. sehr wohl daran festh\u00e4lt, dass Gott seiner Natur bzw. seinem Wesen nach Liebe sei, was mindestens essentialistisch klingt und daher erl\u00e4utert werden m\u00fcsste.<\/p>\n\n\n\n<p>Das <em>vierte<\/em> Kapitel d\u00fcrfte als das Herzst\u00fcck der Arbeit zu bezeichnen sein, wird hier doch die Ausgangsthese entfaltet, wonach es dem OT um die \u201e<em>Wiederentdeckung der Liebe Gottes<\/em> als die konstitutive Mitte einer christlichen Gotteslehre\u201c geht (178). Sie wird nun dahingehend konkretisiert, dass den Vertretern des OT zufolge die <em>metaphysischen<\/em> im Licht der <em>moralischen<\/em> Eigenschaften Gottes zu interpretieren und als Implikate der Liebe Gottes auszuweisen sind: So Gottes Allwissenheit als \u201eun\u00fcbertreffliche Weisheit\u201c (159), Gottes Allmacht als seine \u201efreisetzende Kraft\u201c und Gottes Unver\u00e4nderlichkeit als seine \u201ebewegliche Treue\u201c. Deutlich wird: Diesen an einem dynamischen und relationalen Verst\u00e4ndnis von Gott orientierten Interpretationen liegt ein Verst\u00e4ndnis von der Zeitlichkeit Gottes voraus, mit dem sich der OT von der Auffassung abgrenzt, der ewige Gott sei als der Zeit enthoben zu denken. Nicht die Allwissenheit werde vom OT in Abrede gestellt, sondern der Modus seiner Allwissenheit pr\u00e4zisiert: Gott habe ein vollkommenes Wissen von der Faktizit\u00e4t der Vergangenheit und Gegenwart sowie von den <em>M\u00f6glichkeiten<\/em> der noch offenen Zukunft. Die Zukunft werde von Gott somit <em>als<\/em> (offene) Zukunft gewusst. Der Titel des Buches klingt an, wenn G.&nbsp;Boyd zitiert wird, demzufolge es keine Schw\u00e4che, sondern die St\u00e4rke Gottes sei, die Zukunft nicht l\u00fcckenlos zu beherrschen: \u201eGott ist sich seiner Einflussm\u00f6glichkeiten gewiss genug, um das Risiko dieser Welt eingehen zu k\u00f6nnen, ohne die Erreichung seiner Sch\u00f6pfungsziele anzweifeln zu m\u00fcssen\u201c (168). Im Zentrum der Diskussion um Gottes Eigenschaften steht jedoch seine Unver\u00e4nderlichkeit. Es gelingt dem Vf. zu zeigen, dass der OT Unver\u00e4nderlichkeit und Ver\u00e4nderlichkeit Gottes miteinander zu verbinden sucht: Wandelbar sei, <em>\u201ewas Gott erf\u00e4hrt,<\/em> nicht aber, <em>wer Gott ist\u201c <\/em>(173). Das wiederum lie\u00dfe sich nur aussagen, wenn Gott seinem Wesen nach Liebe ist. Weil jedoch auch von reformierten Theologen nicht in Abrede gestellt werde, dass Gott sich in seinem Eingehen auf die Welt bzw. die Menschen den sich \u00e4ndernden Gegebenheit anpasst (akkomodiert), gelangt der Vf. zu der Feststellung, dass der haupts\u00e4chliche Unterschied zwischen Vertretern und Kritikern des OT \u201ein der Frage nach dem Verh\u00e4ltnis Gottes zur Zeit\u201c besteht (176). Dass die damit als grundlegend wichtig ausgewiesene Bestimmung von Gottes Verh\u00e4ltnis zur Zeit \u00fcberhaupt nicht bearbeitet wird, mag dem bibeltheologischen Fokus der Arbeit geschuldet sein, bleibt aber unbefriedigend, wenn der Rekurs auf die philosophische Gotteslehre f\u00fcr die Aufhellung der Konturen des OT letztlich doch erforderlich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ebenfalls im vierten Kapitel schl\u00e4gt der Vf. den Bogen zur deutschsprachigen systematisch-theologischen Diskussion. Der Durchgang durch die Entw\u00fcrfe von E. Brunner, K. Barth, J. Moltmann und W. Pannenberg hat zum Ziel, das unzureichende theologische Problembewusstsein der Vertreter des OT aufzuweisen. Kritisch weist der Vf. darauf hin, dass beim OT (1) das Verh\u00e4ltnis der verschiedenen Eigenschaften Gottes untereinander ungekl\u00e4rt bleibt, (2) das Verh\u00e4ltnis der Eigenschaften zur Trinit\u00e4t Gottes unterbestimmt ist, (3) der explizit christologische Bezug zu kurz kommt und (4) die Einbettung der Rede von den Eigenschaften Gottes in die biblisch bezeugte Gottesrede insgesamt unterkomplex bleibt. Man k\u00f6nnte es noch deutlicher formulieren: Wie schon anderen im US-amerikanischen Bereich virulente Debatten zwischen Evangelikalen fehlt auch der Auseinandersetzung um den OT eine \u00fcberzeugende systematisch-theologische Formatierung.<\/p>\n\n\n\n<p>In dem das Buch <em>beschlie\u00dfenden<\/em> Kapitel pl\u00e4diert der Vf. daf\u00fcr, dem theologischen Verunsicherungspotential sperriger und verst\u00f6render biblischer Texte zu erlauben, gewohnte und tradierte Auslegungen anzufechten. Das dabei aufbrechende Problem, ob von einer die Vielfalt des biblischen Zeugnisses integrierenden Einheit oder eine diese Einheit zerrei\u00dfenden Polyphonie der biblischen Texte ausgegangen werden m\u00fcsse, wird unter Bezugnahme auf die Exegeten W.&nbsp;Brueggemann und M.&nbsp;Theobald breit diskutiert, bevor der Vf. schlie\u00dflich \u2013 bemerkenswert knapp und ohne n\u00e4here Begr\u00fcndung \u2013 mit H.&nbsp;Hempelmann f\u00fcr einen \u201edie Einheit dieser Zeugnisse bildende Wirklichkeit als gemeinsame[n] Ausgangs- und Zielpunkt\u201c (234) des biblischen Zeugnisses pl\u00e4diert. Das theologische Profil der Diskussion bleibt jedoch unscharf, wenn z.&nbsp;B. (wiederum ohne Wertung) mit Ingolf Dalferth ein Theologe zitiert wird, f\u00fcr den die jenseits der biblischen Schriften liegende Mitte \u2013 Jesus Christus \u2013 explizit zur Legitimierung theologischer Sachkritik dient (vgl. 235). So wird nicht recht deutlich, welche Richtung der Vf. der Infragestellung gewohnter Auslegungen geben m\u00f6chte. Wenn Gewohntes nicht per se falsch ist, braucht es doch Kriterien, um die Angemessenheit von Auslegungen zu beurteilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der (methodistische) Rezensent h\u00e4lt es ungeachtet seiner kritischen Einwendungen f\u00fcr einen gro\u00dfen Gewinn, dass sich hier ein versierter und quellenkundiger Theologe der Bewegung des OT angenommen hat. Bei aller Sympathie mit den hier untersuchten Vertretern des OT, denen er ausweislich des Vorwortes zum Teil auch pers\u00f6nlich verbunden ist, h\u00e4lt er eine kritische Distanz zum Gegenstand seiner Untersuchung. Die St\u00e4rke des Buches liegt in der umfassenden Literaturauswertung der Untersuchung. Plausibel wird gezeigt, dass der OT ein positives bibeltheologisches wie auch gemeindepraktisches Anliegen verfolgt. So ist dieses Buch als ein wichtiger Beitrag zur Erforschung und Einordnung des Offenen Theismus, seines Anliegens und seiner Relevanz f\u00fcr den innerevangelikalen Diskurs zu w\u00fcrdigen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><em>Prof. Dr. Christoph Raedel, Professor f\u00fcr Systematische Theologie und Theologiegeschichte an der Freien Theologischen Hochschule Gie\u00dfen<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manuel Schmid: Gott ist ein Abenteurer. 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