{"id":1335,"date":"2021-10-20T15:48:39","date_gmt":"2021-10-20T15:48:39","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=1335"},"modified":"2021-10-29T14:28:06","modified_gmt":"2021-10-29T14:28:06","slug":"jens-herzer-pontius-pilatus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=1335","title":{"rendered":"Jens Herzer: Pontius Pilatus"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jens Herzer: <em>Pontius Pilatus. Henker und Heiliger<\/em>, Biblische Gestalten 32, Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 2020, Tb., 276&nbsp;S., \u20ac&nbsp;20,\u2013, ISBN <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.eva-leipzig.de\/product_info.php?info=p4786_Pontius-Pilatus.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.eva-leipzig.de\/product_info.php?info=p4786_Pontius-Pilatus.html\" target=\"_blank\">978-3-374-06063-4<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"dwnldbtn\">[e2pdf-download id=&#8221;1&#8243;]<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Buch von Jens Herzer, Professor f\u00fcr Neues Testament an der Universit\u00e4t in Leipzig, einem ausgewiesenen Kenner der antiken Geschichte und Literatur, f\u00e4llt in der beachtenswerten Schriftenreihe \u201eBiblische Gestalten\u201c aus dem Rahmen. Die Herausgeber wollen eigentlich nur Pers\u00f6nlichkeiten der Bibel aufnehmen, doch mit <em>Pontius Pilatus<\/em> wird ein Heide vorgestellt, der seit dem Apostolischen Glaubens\u00adbekenntnis der fr\u00fchen Kirche eng mit dem Leiden und Sterben Jesu in Verbindung steht und sich so im \u201ekulturellen Ged\u00e4chtnis\u201c (9) der Glaubenden verankert hat und zu einer \u201ebleibenden theologischen Herausforderung\u201c wurde (19).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit <em>Pontius Pilatus<\/em> pr\u00e4sentiert Herzer sein historisches und theologisches Fachwissen aus fr\u00fcheren Publikationen (T\u00fcbingen 2007) einer breiteren Leserschaft \u2013\u00ad neu aufgearbeitet, auf hoch informative, nahezu spannende Weise. Er w\u00e4hlt dazu eine dialogische Form, die den Rezensenten als Leser anspricht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Buch ist dreifach gegliedert: Im <em>1. Kapitel<\/em> kn\u00fcpft Herzer in der \u201eEinf\u00fchrung\u201c (11\u201325) am Glaubensbekenntnis an, in dem es urspr\u00fcnglich um die Abwehr theologischer Positionen wie dem Doketismus und einem mystischen Verst\u00e4ndnis des Erl\u00f6sungsge\u00adschehens ging. Gegen ein solches doketisches Verst\u00e4ndnis verweist Herzer mit dem Credo 1Tim 2,5 auf den einen Gott und einen \u201eVermittler der Erl\u00f6sung zwischen Gott und Mensch, n\u00e4mlich \u201a<em>den Menschen<\/em> Christus Jesus\u2018\u201c (15). Unabh\u00e4ngig von der abzuwehrenden Lehrform geht es Herzer bei der Frage nach der Bedeutung des Pilatus im Apostolischen Glaubensbekenntnis um die Verbindung der Leiden und Kreuzigung Jesu in den zeitlichen Abl\u00e4ufen der Weltereignisse. Deshalb wird dieses Passionsgeschehen seiner \u201ehistorischen Zuf\u00e4lligkeit\u201c gleichsam befreit und gewinnt \u201ein der vom Christusglauben bestimmten Geschichtsdeutung eine heilsgeschichtliche Bedeutung mit einem universalen Anspruch\u201c (15).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Untertitel des Buches \u201eHenker und Heiliger\u201c ist bewusst \u00fcbertrieben gew\u00e4hlt. Unter anderem sind es diese beiden janusk\u00f6pfigen Eigenschaften von Pilatus, die Herzer differenziert und detailreich in den zahlreichen antiken Quellen zu dessen Pers\u00f6nlichkeit und seiner politischen Karriere als r\u00f6mischer Befehlshaber des Kaisers Tiberius herausarbeitet. Die Problematik besteht jedoch darin, bei historischen \u00dcberlieferungen das literarische Genre, den Charakter der jeweiligen Autoren und deren spezielle Interessen zu ber\u00fccksichtigen. W\u00e4hrend Flavius Josephus bekanntlich \u201etendenziell romfreundlich\u201c ist, verzeichnet Philo von Alexandrien \u201ebewusst polemisch\u201c die Amtsf\u00fchrung des Pr\u00e4fekten (21). Dar\u00fcber hinaus erarbeitet Herzer mit detektivischem Scharfsinn die historische R\u00fcckfrage zu Pilatus, indem er die Informationen von Josephus und Philo mit arch\u00e4ologischen Inschriften, etwa auf M\u00fcnzfunden und Ringen, philologisch minuzi\u00f6s vergleicht. Auf die enorme Anzahl legendarischer Quellen, aus denen sich phantasiereiche Pilatusbilder entwickelt haben, geht Herzer speziell in Kapitel 3 ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die skizzierten historischen Quellen werden im <em>2. Kapitel<\/em> \u201eDarstellung\u201c (26\u2013216) mit Skizzen, Karten und Fotos illustriert und meisterhaft mit der detailreichen Biografie des Provinzstatthalters verarbeitet. Methodisch f\u00fchrt Herzer die au\u00dferbiblischen Quellen zusammen und vergleicht sie miteinander, um sie differenziert zu bewerten. Der daraus entstandene historische Befund wird mit den entsprechenden Belegstellen im Neuen Testament, vor allem in den vier kanonischen Evangelien und der Apostelgeschichte, kombiniert. Dadurch entstehen tiefere theologische und exegetische Einsichten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Exemplarisch lassen sich Befunde zeigen, die laut Herzer einen \u201ewichtigen Referenzrahmen\u201c (125) im Prozess des Pr\u00e4fekten gegen Jesus bilden. Die negative klischeehafte Denunziation von Philo ist nach Herzer kaum geeignet, um die Amtsf\u00fchrung und Pers\u00f6nlichkeit von Pilatus angemessen zu verstehen. Ein anderes Bild von Pilatus zeichnet Josephus, und zwar ein solches, das vom Provinzpr\u00e4fekten aus Jud\u00e4a in Konfliktsituationen zu erwarten ist: Loyalit\u00e4t dem r\u00f6mischen Kaiser gegen\u00fcber, Klugheit und eine auf Stabilit\u00e4t ausgerichtete Machtaus\u00fcbung. Als Indiz dieses Regierungsstils erw\u00e4gt Herzer \u2013 einem neuen Ansatz der Datierung folgend \u2013 die lange und un\u00fcbliche Amtszeit des Pilatus von \u201eachtzehn Jahre(n)\u201c (57). Zudem berichtet er vom Bauprojekt der teuren Wasserleitung f\u00fcr Jerusalem, die Pilatus aus dem Tempelschatz finanzieren konnte, weil es zu Absprachen zwischen den j\u00fcdischen Verwaltungsinstanzen und dem Hohepriester kam. Pilatus zeigt damit sein kluges Kooperationsgeschick (61\u201373). Ein weiteres Szenario berichtet, was geschieht, wenn die politische Machtposition von anderen abh\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die durch den verliehenen Ehrentitel \u201eFreund des Kaisers\u201c (amicus Caesaris) belegte Loyalit\u00e4t des Pilatus gegen\u00fcber dem Kaiser sch\u00fctzt in der dramatischen Szene der Kreuzigungsforderung nicht vor der erpresserischen Frage der Juden (bei Herzer die \u201eJerusalemer Oberpriester\u201c): \u201eWenn du diesen (Jesus) freil\u00e4sst, bist du kein Freund des Kaisers\u201c (Joh 19,12). Nun kommt zur Angst des Pilatus (Joh 19,8) auch noch der massive Druck, das Privileg zu verlieren, \u201eFreund des Kaisers\u201c zu sein, was auf eine \u201eernsthafte politische Gefahr\u201c f\u00fcr ihn deutet (197). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit solchen breit ausgef\u00fchrten Schilderungen werden die Leser sowohl in die charakterlichen Studien zu Pilatus als auch in die Stimmungslage der damaligen Umst\u00e4nde hineinversetzt. In diesen anschaulichen Berichten besteht eine weitere St\u00e4rke des Buches: Neutestamentliche Zeitgeschichte wird lebendig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Theologisch zu hinterfragen ist dagegen Herzers hermeneutischer Ansatz. W\u00e4hrend die Bezeichnung \u201eliterarisch gestaltete Fiktion(en)\u201c f\u00fcr die vielf\u00e4ltigen Quellentexte berechtigt ist, stellt sich eine erste R\u00fcckfrage an den Autor, wo solche Wendungen auch f\u00fcr Passagen aus den vier kanonischen Evangelien reklamiert werden. So spricht Herzer von der \u201eliterarischen Fiktion der Pilatusfigur\u201c (40) und dem \u201eliterarische(n) Pilatus der Evangelien\u201c (72) sowie von \u201eliterarischer Auseinandersetzung\u201c (197) im Johannesevangelium. Noch spezieller postuliert Herzer im Lukasevangelium gegen\u00fcber einem schwachen Provinzpr\u00e4fekten einen, der \u201eauch gef\u00e4hrliche Situationen in den Griff bekommt, auch wenn dies letztlich nur auf der literarischen Ebene in dieser Form \u201afunktioniert\u2018\u201c (189). Die Darstellung des Pilatus von Herzer f\u00fchrt folgerichtig aus, was Plutarch mit seiner \u00c4u\u00dferung zur <em>untergeordneten historischen Korrektheit jeder \u00dcberlieferung<\/em> \u2013\u00a0demnach auch die der Evangelien\u00a0\u2013 zu Beginn des Buches aussagt (20). Herzer w\u00e4hlt sich zu seiner Argumentation jedoch den falschen Kronzeugen aus, denn Plutarch, war zwar bekannterma\u00dfen ein herausragender griechisch-r\u00f6mischer Schriftsteller, aber in erster Linie an vorbildlichen charakterlichen Biografiestudien interessiert, nicht an historischen Gegebenheiten. Plutarch war also kein Geschichtsschreiber. Bei den vier kanonischen Evangelien handelt es sich zwar auch um antike Biografien, doch gegen\u00fcber Plutarch ist festzustellen, dass die Evangelien besonders an der historischen Zuverl\u00e4ssigkeit interessiert sind. Eine weitere Unterscheidung besteht darin, dass Plutarch seine Biografien im griechisch-r\u00f6mischen Stil verfasste, die Evangelien aber in ihrem Stil die semitisch-j\u00fcdische Geschichtsschreibung nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine zweite R\u00fcckfrage stellt sich zur tendenzi\u00f6sen Darstellung der vier Evangelisten. Das hei\u00dft, wie deuten ein Matth\u00e4us, Markus, Lukas und Johannes das, was sie vom historischen Pilatus wissen, vor dem Horizont ihres Glaubens an Christus (ihrer Glaubensbrille)? Versteht Herzer die vier Evangelisten so, dass sie kein (kaum) historisches Geschehen festhielten, sondern ihr bestimmter Christusglaube ihre Darstellung beeinflusst hat \u2013 was nach Herzer einer vom \u201eChristusglauben bestimmten Geschichtsdeutung\u201c entspr\u00e4che? (15). Es stimmt, dass das Handeln und Wirken von Pilatus dadurch, dass die Evangelisten es als ein historisches Faktum in ihre Evangelien aufnehmen, eine heilsgeschichtliche Bedeutung erh\u00e4lt. Was in der Studie unerw\u00e4hnt bleibt, sind neuere Forschungen, wie etwa die von Rainer Riesner (2019) zum ganzen Themenkomplex der historischen Zuverl\u00e4ssigkeit der Evangelien im Bezug zu den Augenzeugen, zur apostolischen Herkunft der Evangelien und den Aussagen der Kirchenv\u00e4ter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anders ausgedr\u00fcckt: Es geht um die historische Glaubw\u00fcrdigkeit der Evangelien und um die Art, wie sich Gott in ihnen offenbart hat. So offenbart sich Gott nicht nur in Jesus Christus, sondern auch durch seine vier kanonischen Evangelien in unterschiedlichen literarischen Genres und mit sich erg\u00e4nzenden theologischen und historischen Akzentuierungen. Mehr noch, und hier umschreibt es Herzer \u00e4hnlich (192): Gottes vorherbestimmtes Handeln offenbart sich und nutzt politische und j\u00fcdische Systeme und deren Autorit\u00e4ten, um seine Heilsgeschichte f\u00fcr die Menschen zum Ziel zu f\u00fchren. Und ja, faktisch hat Pontius Pilatus Jesus, den Messias, hingerichtet und ist daf\u00fcr verantwortlich, aber die \u201etreibenden Kr\u00e4fte (sind) die Oberpriester, die \u201adas ganze Volk\u2018 manipulieren und instrumentalisieren\u201c (183, 193). Mit diesen wichtigen Erkenntnissen beantwortet Herzer seine Ausgangsfrage selbst, indem sich nun die \u201eSpannung zwischen der historischen Verantwortung\u201c von Pilatus und der \u201eheilsgeschichtlichen Bedeutung seiner Entscheidung\u201c (19) als untrennbar erweist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schlie\u00dflich entfaltet Herzer im <em>3. Kapitel<\/em> \u201eWirkung\u201c (217\u2013260) die komplexe Rezeptions- und Wirkungsgeschichte von Pontius Pilatus. Die enge Nahtstelle zwischen Pilatus, der nach Wahrheit suchte, und der Jesusgeschichte, hat seit jeher auch die fromme Legendenbildung angeregt, die Herzer, wie seine gesamte Pilatusbiografie, in hervorragender Weise akribisch erforscht. Auch wenn das legendarische Pilatusbild keine historische R\u00fcckfrage erlaubt, differenziert Herzer dessen Wert f\u00fcr den Einfluss auf die Wirkungsgeschichte. So spannt Herzer einen weiten Bogen von den fr\u00fchchrist\u00adlichen \u00dcberlieferungen, \u00fcber die \u201ePilatuslegenden\u201c, die ihn als \u201eM\u00e4rtyrer und Heiligen\u201c beschreiben, zur mittelalterlichen Kunst, bis hin zur zeitgen\u00f6ssischen religions- und medienp\u00e4dagogischen Wirkungsgeschichte. Dabei spielt auch die Frau von Pilatus eine wesentliche Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Stil des Buches ist popul\u00e4rwissenschaftlich, was aber nicht die wissenschaftliche historisch-theologische Qualit\u00e4t der Studie schm\u00e4lert; so zitiert Herzer beispielsweise die wesentlichen Quellentexte stets an geeigneter Stelle im Buch w\u00f6rtlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Studie endet mit einem nach Kategorien unterteilten Literaturverzeichnis und einem Abbildungs- und Abk\u00fcrzungsverzeichnis (261, 276). Formales: Leider erschwert Herzer das Lesen dadurch, dass er seine wertvollen Querverweise nur mit Kapitelabk\u00fcrzungen angibt, was ein aufw\u00e4ndiges Bl\u00e4ttern erfordert, anstatt mit \u00dcberschriften und Seitenangaben. Die Qualit\u00e4t der meisten Fotos entspricht drucktechnisch nicht dem Standard. Zuletzt f\u00e4llt die Wiederholung der Themenfelder auf, die der Autor in Kauf nimmt, weil er die historischen Quellen aus unterschiedlichen Blickwinkeln behandelt. Das Buch eignet sich f\u00fcr alle Leser, die sich f\u00fcr neutestamentliche Zeitgeschichte interessieren, insbesondere aber auch f\u00fcr Dozenten, Studierende und Religions\u00adp\u00e4dagogen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dr. Manfred Baumert, Dozent, Supervisor University of South Africa\/Department of Philosophy, Practical and Systematic Theology und International Seminary of Theology and Leadership, Z\u00fcrich\/Freiburg<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jens Herzer: Pontius Pilatus. 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