{"id":1515,"date":"2022-04-27T14:45:10","date_gmt":"2022-04-27T14:45:10","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=1515"},"modified":"2022-04-29T09:40:01","modified_gmt":"2022-04-29T09:40:01","slug":"michael-schroeder-das-galilaea-der-heiden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=1515","title":{"rendered":"Michael Schr\u00f6der: Das Galil\u00e4a der Heiden"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Michael Schr\u00f6der: <em>Das Galil\u00e4a der Heiden. Untersuchungen zur Galil\u00e4akonzeption im Matth\u00e4usevangelium<\/em>, WUNT II\/550, T\u00fcbingen: Mohr Siebeck, 2021, Br., 557&nbsp;S., \u20ac&nbsp;109,\u2013, ISBN <a href=\"https:\/\/www.mohrsiebeck.com\/buch\/das-galilaea-der-heiden-9783161590726\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.mohrsiebeck.com\/buch\/das-galilaea-der-heiden-9783161590726\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">978-3-16-159072-6<\/a><\/p>\n\n\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Monografie wurde im Jahr 2018 an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Humanwissenschaften und Theologie der Technischen Universit\u00e4t Dortmund als Dissertation angenommen. Als Promotor betreut wurde die Dissertation durch den emeritierten Neutestamentler Prof. Dr. Rainer Riesner.<\/p>\n\n\n\n<p>Die umfangreiche Monografie (557 Seiten) besch\u00e4ftigt sich zuerst mit \u201eGalil\u00e4a im Alten Testament und in den Schriften des Fr\u00fchjudentums\u201c (5\u2013103). Der zweite Hauptpunkt steht unter dem Titel \u201eGalil\u00e4a der Heiden \u2013 ein heidnisches Galil\u00e4a? Ein forschungsgeschichtlicher \u00dcberblick\u201c (105\u2013203). Anschlie\u00dfend geht es um \u201eEinleitungsfragen zum Matth\u00e4usevangelium\u201c (205\u2013231), dann um die \u201egeografischen Angaben bei Matth\u00e4us und Markus\u201c (233\u2013306), sodann um die \u201eExegese der geografischen Angaben im Matth\u00e4usevangelium\u201c (307\u2013493), und am Schluss folgen \u201eErtrag und Ausblick\u201c (495\u2013499). Der Titel der Monografie lehnt sich an Jes&nbsp;8,23 (<bdi lang=\"he\">\u05d2\u05b0\u05bc\u05dc\u05b4\u05d9\u05dc \u05d4\u05b7\u05d2\u05bc\u05d5\u05b9\u05d9\u05b4\u05dd<\/bdi>) und der entsprechenden Bezugnahme in Mt&nbsp;4,15 (\u0393\u03b1\u03bb\u03b9\u03bb\u03b1\u03af\u03b1 \u03c4\u1ff6\u03bd \u1f10\u03b8\u03bd\u1ff6\u03bd) an. Im Folgenden sollen lediglich eine Auswahl von Aspekten in Bezug auf die St\u00e4rken und Schw\u00e4chen der Monografie dargelegt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst legt Schr\u00f6der unterschiedliche Ansichten der Forschung \u00fcber den Begriff \u201eGalil\u00e4a\u201c in seiner Herkunft und Bedeutung dar. Schr\u00f6der zufolge scheint es angebracht zu sein, \u201ezun\u00e4chst einmal dieses Wort [<bdi lang=\"he\">\u05d2\u05b8\u05bc\u05dc\u05b4\u05d9\u05dc<\/bdi>] mit \u201aKreis\u2018 oder einfach nur \u201aGegend\u2018 zu \u00fcbersetzen\u201c (7). Die Einwohnerzahl von Galil\u00e4a zur Zeit des Neuen Testaments wird im Anschluss an die Forschung auf 200&nbsp;000 gesch\u00e4tzt (10).<\/p>\n\n\n\n<p>In Bezug auf den Gebrauch des Begriffs <bdi lang=\"he\">\u05d2\u05b8\u05bc\u05dc\u05b4\u05d9\u05dc<\/bdi> im Alten Testament kommt Schr\u00f6der zum Schluss, dass damit eine Landschaft bezeichnet werde, \u201ederen genaue Lage und Gr\u00f6\u00dfe wir heute nicht mehr rekonstruieren k\u00f6nnen. Das Kerngebiet lag nahe des Sees Gennesaret und zugleich westlich des Jordans. Es reichte vermutlich bis knapp \u00fcber den \u1e24ule-See im Norden; gen Westen d\u00fcrfte die Stadt \u201aKabul\u2018 die Grenze sein\u201c (27). Da \u201eeindeutig vorausgesetzt werden\u201c k\u00f6nne, dass der Schreiber von Jes&nbsp;8,23 \u201eaus der Perspektive westlich des Jordans formuliert\u201c, sei in Bezug auf den Ausdruck <bdi lang=\"he\">\u05e2\u05b5\u05d1\u05b6\u05e8 \u05d4\u05b7\u05d9\u05b7\u05bc\u05e8\u05b0\u05d3\u05b5\u05bc\u05df<\/bdi> (w\u00f6rtlich etwa: \u201eDurchquerung des Jordans\u201c) \u201edavon auszugehen, dass in Jes&nbsp;8,23b das Ostjordanland gemeint sei\u201c (46).<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass der hebr\u00e4ische Ausdruck im Alten Testament manchmal auch mit \u201ediesseits des Jordan\u201c \u00fcbersetzt wird und sich sowohl auf das \u201eJenseits\u201c als auch auf das \u201eDiesseits\u201c des Jordan beziehen kann \u2013 was leider in manchen Kommentaren usw. zu wenig ber\u00fccksichtigt wird. Zudem zitiert Matth\u00e4us Jesaja, was nicht so verstanden werden muss, dass Matth\u00e4us damit das Ostjordanland bezeichne. Was den Gebrauch des Wortes <bdi lang=\"he\">\u05d2\u05b8\u05bc\u05dc\u05b4\u05d9\u05dc<\/bdi> im Alten Testament betrifft, so wird er, wenn er undefiniert ist, im Sinn von \u201e(welliges) Gebiet, (wellige) Gegend\u201c gebraucht, w\u00e4hrend der Begriff, wenn er definiert ist (was in Jes&nbsp;8,23 durch das anschlie\u00dfende \u201eder Heiden\u201c der Fall ist), die Landschaft Galil\u00e4a bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Schr\u00f6der weist zudem darauf hin, dass die LXX den Plural-Ausdruck <bdi lang=\"he\">\u05d2\u05b0\u05bc\u05dc\u05b4\u05d9\u05dc\u05d5\u05b9\u05ea \u05e4\u05b0\u05bc\u05dc\u05b8\u05e9\u05b6\u05c1\u05ea<\/bdi>  (\u201edie Gegenden der Philister\u201c) in Joel&nbsp;4,4 mit \u0393\u03b1\u03bb\u03b5\u03b9\u03bb\u03b1\u03af\u03b1 \u1f00\u03bb\u03bb\u03bf\u03c6\u03cd\u03bb\u03c9\u03bd (\u201eGalil\u00e4a der Andersst\u00e4mmigen\u201c; vgl. dazu auch 1Makk 5,15 bzw. S.&nbsp;70ff) \u00fcbersetzt, was f\u00fcr ihn bedeutet, dass der Plural <bdi lang=\"he\">\u05d2\u05b0\u05bc\u05dc\u05b4\u05d9\u05dc\u05d5\u05b9\u05ea<\/bdi>  an dieser Stelle als Landschaftsbezeichnung verstanden wird (61; zu Hes&nbsp;47,8 und Jes&nbsp;33,9 vgl. 62). Die \u201eimmer noch bei einigen Forschern anzutreffende zustimmende Beantwortung\u201c der Frage, ob Galil\u00e4a zur Zeit des Neuen Testaments teilweise heidnisch gepr\u00e4gt gewesen sei, kann nach Schr\u00f6der \u201eso nicht aufrechterhalten werden\u201c (102). \u201eEs gibt \u2013 bis auf 1Makk&nbsp;5 \u2013 keinen Hinweis auf eine Redewendung, die ein heidnisches Galil\u00e4a zum Thema hat\u201c (102).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Schluss seiner Forschungs\u00fcbersicht zum Thema \u201eGalil\u00e4a der Heiden\u201c (105\u2013203) betont Schr\u00f6der nochmals, dass sich \u201emit aller Vorsicht \u2026 festhalten\u201c lasse, \u201edass Galil\u00e4a zur Zeit des Neuen Testaments j\u00fcdisch gepr\u00e4gt war\u201c (202). Daraus zieht Schr\u00f6der den Schluss, dass der Blick darauf zu lenken sei, \u201ewelche Bedeutung den Ortsangaben in den Evangelien zukommt\u201c (203).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Anfang der Ausf\u00fchrungen zu den \u201eEinleitungsfragen zum Matth\u00e4usevangelium\u201c (205\u2013232) betont Schr\u00f6der, dass der oft postulierte \u201eKonsens\u201c, es habe sich bei den neutestamentlichen Evangelien urspr\u00fcnglich um anonyme Schriften gehandelt, \u201ein den letzten Jahrzehnten solche Risse erhalten\u201c habe, \u201edass man geneigt ist, das h\u00e4ufiger zu h\u00f6rende Wort von der \u201aneuen Un\u00fcbersichtlichkeit\u2018 auch an dieser Stelle in Anschlag zu bringen\u201c (206).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das MkEv wird von Schr\u00f6der etwa 66\u201368 n.&nbsp;Chr. datiert (221), w\u00e4hrend das Matth\u00e4usevangelium vor dem Jahr 100 n.&nbsp;Chr. datiert wird, und zwar, weil es \u201esehr wahrscheinlich\u201c sei, \u201edass das MtEv von dem bzw. den Verfassern der Didache und von Ignatius bekannt und benutzt wurde\u201c (226). In Bezug auf die Zwei-Quellen-Hypothese folgert Schr\u00f6der, dass es \u201etrotz aller berechtigten Einw\u00e4nde\u201c angebracht scheine, \u201edavon auszugehen, dass Markus das \u00e4lteste der synoptischen Evangelien ist und dass Matth\u00e4us und Lukas weitgehend unabh\u00e4ngig voneinander darauf zugreifen konnten\u201c (231).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Grundannahme pr\u00e4gt naturgem\u00e4\u00df die folgenden Ausf\u00fchrungen \u00fcber die \u201egeografischen Angaben bei Matth\u00e4us und Markus\u201c (233\u2013306). Dabei untersucht Schr\u00f6der, wo sich bei Mk und Mt allgemeine geografischen Angaben befinden und speziell wo und wie auf Galil\u00e4a Bezug genommen wird. Gr\u00f6\u00dfere Abweichungen zwischen den zwei Evangelien bei den Paralleltexten erkennt Schr\u00f6der nur \u201ein dem Bericht von der Heilung des Geraseners\u201c (306) \u2013 allerdings ohne Hinweis darauf, dass es diesbez\u00fcglich in allen drei Evangelien jeweils drei Textvarianten gibt: Gadarener, Gerasener bzw. Gergasener. Die restlichen \u201ewenigen Abweichungen\u201c lassen sich Schr\u00f6der zufolge \u201ein den meisten F\u00e4llen als redaktionelle Arbeit erkennen\u201c (306).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Behandlung der \u201eExegese der geografischen Angaben im Matth\u00e4usevangelium\u201c (307\u2013493) nimmt den gr\u00f6\u00dften Umfang der Monografie ein. Dabei geht es um die Ortsangaben in Mt&nbsp;1\u20132 (307\u2013378), Mt&nbsp;3\u20134 (378\u2013436) und Mt&nbsp;26\u201328 (436\u2013493). In Bezug auf das Zitat in Mt&nbsp;2,6 aus Mi&nbsp;5,1 stellt Schr\u00f6der fest, dass Mt mit der Aussage \u1f45\u03c3\u03c4\u03b9\u03c2 \u03c0\u03bf\u03b9\u03bc\u03b1\u03bd\u03b5\u1fd6 \u03c4\u1f78\u03bd \u03bb\u03b1\u03cc\u03bd \u03bc\u03bf\u03c5 \u03c4\u1f78\u03bd \u1f38\u03c3\u03c1\u03b1\u03ae\u03bb \u201eeinen neuen Gedanken\u201c biete, \u201eder im Michatext so nicht zu finden ist\u201c und wahrscheinlich ein \u201eZitat aus 2Sam&nbsp;5,2\u201c darstelle (337). Allerdings sollte dabei beachtet werden, dass der Inhalt sehr wohl in Mi&nbsp;5,3 erscheint und dass Matth\u00e4us die Schriftgelehrten von Jerusalem zitiert, welche die Stelle aus Mi&nbsp;5,1 gegen\u00fcber von Herodes bewusst anzupassen scheinen. Der griechische Ausdruck \u1f21 \u03c0\u03b5\u03c1\u03af\u03c7\u03c9\u03c1\u03bf\u03c2 \u03c4\u03bf\u1fe6 \u1f38\u03bf\u03c1\u03b4\u03ac\u03bd\u03bf\u03c5 in Mt&nbsp;3,5 (vgl. Lk&nbsp;3,3; vgl. dazu 383f) entspricht dem hebr\u00e4ischen Ausdruck <bdi lang=\"he\">\u05db\u05b4\u05bc\u05db\u05b7\u05bc\u05e8 \u05d4\u05b7\u05d9\u05b7\u05bc\u05e8\u05b0\u05d3\u05b5\u05bc\u05df<\/bdi>  (vgl. dazu u.&nbsp;a. Gen&nbsp;13,10), womit die kreisf\u00f6rmige Jericho-Talebene gemeint ist (vgl. z.&nbsp;B. Deut&nbsp;34,3), und sollte entsprechend mit \u201eKreis am Jordan\u201c \u00fcbersetzt werden (vgl. dazu Jacob Thiessen: <em>Auf Jesu Spuren im Heiligen Land<\/em>, Ansbach: Logos Editions, 2020).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In dem Abschnitt \u201eErtrag und Ausblick\u201c (495\u2013499) betont Schr\u00f6der richtig, dass man daraus, dass in Mt&nbsp;4,15 vom \u201eGalil\u00e4a der Heiden\u201c die Rede ist, nicht ableiten sollte \u2013 wie das oft getan wurde \u2013, dass Jesus sich \u201ebewusst von solcher Fr\u00f6mmigkeit distanziert\u201c habe, \u201ewie sie in Jud\u00e4a und vor allem im Umfeld des Tempels praktiziert wurde\u201c, und dass Jesus sich eher den \u201eAu\u00dfenseitern zugewandt und \u2026 zeitlebens mit Heiden Kontakt\u201c gehabt habe, \u201eda diese in seinem unmittelbaren Umfeld lebten\u201c (495). Schr\u00f6der zufolge scheint Matth\u00e4us darum zu ringen, \u201edass es <em>ein<\/em> Volk aus Juden und Heiden ist\u201c (498). Er zieht die Schlussfolgerung: \u201eIn diesem Sinne w\u00e4re Galil\u00e4a der Ort, wo das j\u00fcdische Volk das Heilsangebot Gottes im Lehren und Handeln Christi erfahren kann, und es ist zugleich der Ort, der zum Hoffnungszeichen f\u00fcr die V\u00f6lker wird\u201c (499).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Monografie von Schr\u00f6der gibt einen relativ breiten Einblick in die Forschung in Bezug auf die behandelte Thematik. Die eigenen Standpunkte bleiben demgegen\u00fcber grunds\u00e4tzlich vorsichtig-abw\u00e4gend und manchmal sehr zur\u00fcckhaltend. Das ist an und f\u00fcr sich sicher auch eine gute Tugend. Aus meiner Sicht w\u00e4re es jedoch hilfreicher gewesen, wenn Schr\u00f6der sich in der Thematik mehr eingeschr\u00e4nkt h\u00e4tte, daf\u00fcr aber in der eigenen exegetischen Arbeit sorgf\u00e4ltiger und gr\u00fcndlicher w\u00e4re. Dann h\u00e4tte auch die entsprechende Antwort auf die unterschiedlichen Standpunkte der Forschung konkreter ausfallen k\u00f6nnen. Und die Arbeitsthese, Matth\u00e4us habe Markus gekannt, \u201egebraucht\u201c und \u201e\u00fcberarbeitet\u201c \u2013 mit der Schr\u00f6der durchaus kritisch umgeht, aber er \u00fcberwindet sie nicht \u2013, sollte endlich aufgegeben werden, weil sie dauernd zu Fehlschl\u00fcssen f\u00fchrt. Ebenso sollte in der Exegese der neutestamentlichen Evangelien noch sorgf\u00e4ltiger darauf geachtet werden, wo die Evangelisten nicht \u201eselbst zu Wort kommen\u201c, sondern andere Autoren bzw. Personen zitieren.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Prof. Jacob Thiessen, Neues Testament an der Staatsunabh\u00e4ngigen Theologischen Hochschule Basel, Basel<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Michael Schr\u00f6der: Das Galil\u00e4a der Heiden. 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