{"id":178,"date":"2017-05-01T15:39:46","date_gmt":"2017-05-01T15:39:46","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=178"},"modified":"2017-05-01T20:34:16","modified_gmt":"2017-05-01T20:34:16","slug":"jacob-thiessen-harald-seubert-hg-die-koenigsherrschaft-jahwes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=178","title":{"rendered":"Jacob Thiessen, Harald Seubert (Hg.): Die K\u00f6nigsherrschaft Jahwes"},"content":{"rendered":"<p>Jacob Thiessen, Harald Seubert (Hg.): <em>Die K\u00f6nigsherrschaft Jahwes. Festschrift zur Emeritierung von Herbert Klement<\/em>, STB 13, Wien: Lit, 2015, 388\u00a0S., \u20ac\u00a054,90, <a href=\"http:\/\/www.lit-verlag.de\/isbn\/3-643-80199-9\">ISBN 978-3-643-80199-9<\/a><\/p>\n<div onclick=\"location.href='https:\/\/rezensionen.afet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Thiessen_Koenigsherrschaft.pdf'\" class=\"dwnldbtn\">Download PDF<\/div>\n<hr \/>\n<p>Diese Festschrift wurde anl\u00e4sslich der Emeritierung von Herbert Klement als Professor und Fachbereichleiter an der STH Basel von seinen dortigen Kollegen J. Thiessen und H. Seubert herausgegeben. Klements theologische Laufbahn begann mit seinem Studium an der STH (damals FETA) in den Jahren 1971\u20131976. Der \u201eSTH-Kreis\u201c schloss sich mit seiner dortigen Professur f\u00fcr Altes Testament in den Jahren 2005-2015.<\/p>\n<p>Die Autoren finden sich in dem vielf\u00e4ltigen akademischen und beruflichen Kreis des Wirkens von H. Klement wieder: Kollegenkreis der STH und ETF, Studienkollegen fr\u00fcherer Zeiten, von Klement betreute Doktoranden, eigener Doktorvater und schlie\u00dflich der AfeT bzw. die FAGAT.<\/p>\n<p>Der Band ist in drei Teile geteilt: exegetisch bzw. biblisch-theologische, systematische und schlie\u00dflich praktisch-theologische Beitr\u00e4ge. Den ersten Teil er\u00f6ffnet Hendrik J. Koorevaar, \u201eDavid sang und sprach&#8230; Der Wert der Namen als historische Personen in den \u00dcberschriften der Psalmen im Rahmen der Struktur des Psalters\u201c (21\u201359). Koorevaar unterzieht die f\u00fcnf Bl\u00f6cke des Psalters einer numerischen Analyse und sieht den Psalter als eine Erz\u00e4hlung mit dem Hauptthema Exil und R\u00fcckkehr. Dabei argumentiert er mit Nachdruck f\u00fcr die urspr\u00fcngliche Bedeutung der Angaben zu Autoren und deren Biographie als integraler Bestandteil f\u00fcr die Struktur und Argumentation des ganzen Psalters. Stefan Fischer, \u201eDer alttestamentliche Begriff der Gerechtigkeit in seinem geschichtlichen und theologischen Wandel\u201c (61\u201374), untersucht das weite Bedeutungsspektrum des Gerechtigkeitsbegriffes im Alten Testament (Verantwortung des K\u00f6nigs, Menschliche Verpflichtung in der Zuspitzung auf die Tora, Ausbleiben der Gerechtigkeit, Gerechtigkeit Gottes). Beat Webers Artikel \u201e,Ausgang und Eingang, Anfang und Ende&#8230;\u2018 Fragmente zu musikalischen und biblischen Ein-, \u00dcber- und Ausg\u00e4ngen\u201c (75\u201396) untersucht die biblischen Ein-, \u00dcber- und Ausg\u00e4nge des AT-Kanons (Gen 1,1; 1Chr 1,1 Ps 1; Bez\u00fcge zum NT) und verkn\u00fcpft diese mit einem pers\u00f6nlich-biographischen Bezug zum Jubilar sowie dem Blick auf das Samuelbuch (Disseration von H. Klement). Als Nachfolger Klements an der STH in Basel zeigt Benjamin Kilch\u00f6r mit seinen Ausf\u00fchrungen \u201eNarrative versus historische Begr\u00fcndbarkeit von Pentateuchgesetzen. Ein vernachl\u00e4ssigter Aspekt in der Diskussion zur Komposition des Pentateuch\u201c (97\u2013112), dass eine narrative und eine historische Erkl\u00e4rung f\u00fcr die Gesetze im Pentateuch nicht im Widerspruch stehen m\u00fcssen. So erkl\u00e4rt er anhand von konkreten Beispielen (Ex 12; 21,13; Dtn 12) wie die Erz\u00e4hlung eine plausible Entsprechung in der Historie findet und somit das literarisch formulierte Gesetz seinen historischen Platz letztlich beibehalten kann. Thomas B\u00e4nziger, \u201eTempelger\u00e4te als Pr\u00fcfstein echter und falscher Prophetie: Die Erw\u00e4hnung der Tempelger\u00e4te in Esra 1,7\u201311 im Licht des Jeremiabuches\u201c (113\u2013127), zeigt die Verbindungen zwischen Esra 1,1 und Jer 27\u201328 mit der Auseinandersetzung von wahrer und falscher Prophetie zwischen Hananja und Jeremia. Der Bezug von Esra 1,7\u201311 zu Jer 52 unterstreicht, dass das Jeremia-Wort sich erf\u00fcllt hat und JHWH sich nun wieder um das Volk k\u00fcmmert, dadurch dass die Tempelger\u00e4te wieder nach Jerusalem zur\u00fcckgef\u00fchrt werden. Eine ausgewogene Einsch\u00e4tzung zur \u201eDie Stellung des Predigerbuches innerhalb der alttestamentlichen Weisheitsb\u00fccher\u201c (129\u2013142) zeigt Walter Hilbrands. Demnach hat das Predigerbuch vielf\u00e4ltige sprachliche und theologische Verbindungen zur alttestamentlichen Weisheit, sei es zu Hiob auf der einen Seite als auch zum Spr\u00fcchebuch auf der anderen Seite. Was meint Jesus eigentlich mit der Bitte \u201eDein Reich komme\u201c und wie ist diese Bitte vom Alten Testament her kommend zu verstehen? Jacob Thiessen, \u201e,Deine K\u00f6nigsherrschaft komme&#8230;\u2018 (Mt 6,10a). Die Bitte Jesu im Kontext der j\u00fcdischen Endzeit-Erwartungen und des Matth\u00e4usevangeliums\u201c (143\u2013174), legt dar, dass das Gebet Jesu ein typisch j\u00fcdisches Gebet ist. Es geschieht in der Erwartung der Wiederherstellung der davidischen K\u00f6nigsherrschaft. Diese Verhei\u00dfung findet seine Erf\u00fcllung im Glauben an Jesus Christus, dessen Botschaft f\u00fcr die Juden aber auch f\u00fcr alle Nationen gilt. Gleichzeitig steht die Vollendung dieser Herrschaft noch aus. Stefan Felber, \u201eVorfahren statt V\u00e4ter, Geschwister statt Br\u00fcder: Zur ,geschlechtergerechten\u2018 Sprache und Bibel\u00fcbersetzung, insbesondere zur Neuen Z\u00fcrcher Bibel\u201c (184\u2013198), problematisiert die M\u00f6glichkeiten, Grenzen und Fehler einer geschlechtergerechten \u00dcbersetzung. Anhand einschl\u00e4giger Beispiele zeigt er, dass der Bibeltext sehr oft gar nicht gender-neutral \u00fcbersetzt werden kann, weil der Text ja vielerorts explizit an M\u00e4nner adressiert ist. Die NZB hatte sich selber als Leitlinie gegeben, \u201edie heilsame Fremdheit der Bibel unangetastet zu lassen\u201c (185), jedoch wird sie dem biblischen Text sprachlich, sachlich und historisch nicht gerecht, wenn sie sich dem gender-ideologischen Druck beugt. Klements Doktorvater J. Gordon McConville, \u201eDarwin, the Old Testament, and the imago Dei\u201c (199\u2013212), vergleicht den darwinistischen und den biblisch-theologischen Blick auf den Menschen. Wenn das Leben des Menschen ein Kampf um das \u00dcberleben ist, wie ist das dann mit dem Blickwinkel der Bibel ins Gespr\u00e4ch zu bringen, die den Menschen als von Gott geschaffen erkennt? Mit der Ausf\u00fchrung der betreffenden Gedanken Moltmanns sieht McConville m\u00f6gliche Ankn\u00fcpfungspunkte (z.\u00a0B. der Kampf um das \u00dcberleben gegen\u00fcber dem Ringen, um Gerechtigkeit auf Erden herzustellen). Naturwissenschaft und Theologie haben beide ihren Platz. Es kommt aber letztlich nicht nur darauf an, was wir sehen, sondern wie wir es sehen und in welchen gr\u00f6\u00dferen Zusammenhang wir dieses Einsichten stellen.<\/p>\n<p>Das Kapitel zu den systematisch-theologischen Beitr\u00e4gen er\u00f6ffnet Rolf Hille mit einer \u00dcbersicht: \u201eDie theologische Bedeutung des Alten Testaments f\u00fcr die christliche Kirche. Fundamentaltheologische und dogmatische Perspektiven\u201c (217\u2013237). Daran schlie\u00dft sich Sven Grosse an mit \u201eDas Alte Testament als \u0391\u03c1\u03c7\u03b7 oder warum man auf das Alte Testament nicht verzichten kann\u201c (239\u2013258). Grosse betont die Notwendigkeit des Alten Testaments f\u00fcr den Christen, der Glaube grunds\u00e4tzlich als Prozess des Offenbarwerdens erlebt. Johannes Schwanke zeigt in \u201eLuther und die Josephsgeschichte\u201c (259\u2013274), wie sich Luther in seiner Genesisauslegung besonders auf die Josephserz\u00e4hlung konzentriert hat. Luther erkennt in dem Auf und Ab der Biographie Josephs Gottes sch\u00f6pferisches und bewahrende Handeln, was wiederum dem Zweifelndem vertrauen l\u00e4sst, das nur bei Gott alles ist. Armin Sierszyn, \u201eDie Botschaft des Alten Testaments als Befreiung aus gnostischer Verw\u00fcstung\u201c (275\u2013308), beleuchtet die geistesgeschichtlichen Konsequenzen des neuzeitlichen Denkens, wenn das menschliche Bewusstsein alleing\u00fcltiger Ausgangspunkt allen Urteils wird. Vor allem die protestantischen Theologie offenbart hier einen Konflikt in der Auseinandersetzung mit dem Alten Testament. Demnach will sich die historisch-kritische Theologie zwar auf die (alttestamentliche) Geschichte beziehen, scheitert aber kl\u00e4glich darin, in dieser Historie die inkarnierte Heilsgeschichte Gottes mit dem Menschen zu erkennen \u2013 letztlich mit Jesus, der seinen Ursprung im Alten Testament hat. Harald Seubert, \u201eGottes Gesetz und g\u00f6ttlicher Nomos \u2013 Zwischen alttestamentlichen K\u00f6nigsgesetz und\u00a0Platonischer Rechtslehre. Oder: Warum Jan Assmann Unrecht hat\u201c (309\u2013323), untersucht Assmanns These zum Monotheismus als Grund f\u00fcr die Unterscheidung zwischen wahrer und falscher Religion. So grenzt gerade das K\u00f6nigsgesetz die Macht des K\u00f6nigs ein, dessen Rechte an den einen Gott gebunden sind, um Frieden zu stiften.<\/p>\n<p>Den dritten Teil mit seinen praktisch-theologischen Beitr\u00e4gen er\u00f6ffnet Armin Mauerhofer, \u201e\u00dcber alttestamentliche Texte predigen\u201c (327\u2013344). Er beschreibt einen heilsgeschichtlichen Ansatz, wie die unterschiedlichen Gattungen im Alten Testament heilsgeschichtlich gepredigt werden k\u00f6nnen. Stefan Schweyer, \u201eMehr als Rosinenpickerei? Empirische Beobachtungen und liturgische Reflexionen zur Verwendung des Alten Testaments in freikirchlichen Gottesdiensten\u201c (345\u2013365), zeigt, dass die Bibel insgesamt (und auch das Alte Testament) einen selbstverst\u00e4ndlichen Platz im freikirchlichen Gottesdienst haben. So bieten sich gerade Psalmenlesungen im Kontext der Lobreiszeit an. Die H\u00e4ufigkeit und Vielfalt der Predigttexte aus dem Alten Testament lassen sich aber noch deutlich ausbauen.<\/p>\n<p>J\u00fcrg H. Buchegger, \u201eIslam und Antisemitismus\u201c (367\u2013386), untersucht die Frage \u201ewie sich das Verh\u00e4ltnis von Mohammed und Judentum in der Fr\u00fchzeit des Islam entwickelt hat,\u201c und ob darin bis heute Anhaltspunkte zu finden sind, die \u201evon Muslimen als Rechtfertigung ihres Antisemitismus verwenden werden k\u00f6nnen\u201c (368). Demnach dienten die Juden zun\u00e4chst noch als Unterst\u00fctzung Mohammeds, die seine Botschaft gegen die polytheistischen Glaubensformen best\u00e4tigten. Mit der Ablehnung Mohammads als Prophet geschah aber der Bruch mit den Juden. Sie werden in der Folge als Schriftbesitzer zwar gesch\u00fctzt, sind aber B\u00fcrger zweiter Klasse, die als Minderheit ihr religi\u00f6ses Leben pflegen d\u00fcrfen, ohne an der Gesamt-Gestaltung des islamischen Staates teilnehmen zu k\u00f6nnen. Es bleibt die Anfrage, ob Muslime sich mit dieser im Koran verankerten Doppelmoral und dem weltweit verbreiteten Antisemitismus kritisch auseinandersetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Fazit: Jeder dieser Beitr\u00e4ge geht nat\u00fcrlicherweise von dem Kompetenzbereich dessen aus, der ihn auch verfasst hat und versucht schlie\u00dflich aufgrund dieses Themas im Hinblick auf den emeritierenden Kollegen und\/oder Lehrer eine Br\u00fccke zu schlagen. Das ist grunds\u00e4tzlich nicht anders zu erwarten bei einer Festschrift aufgrund einer Emeritierung. Bei den exegetischen Beitr\u00e4gen, insbesondere denen von Kilch\u00f6r, B\u00e4nziger und Weber (aber auch Seubert) gelingt dieser Bogen noch am nat\u00fcrlichsten. Je weiter der Weg dann bis zum exegetischen, historischen und theologischen Arbeiten Klements mit dem Alten Testament wird, desto breiter wird der Gesamtentwurf der Festschrift. So gesehen passt das aber letztlich nicht mehr zu dem Titel dieser Festschrift. Es geht zwar bei jeder theologischen Arbeit immer irgendwie um \u201edie K\u00f6nigsherrschaft Jahwes\u201c, aber darauf zielen die allerwenigsten Beitr\u00e4ge dieses Bandes konkret. Vielleicht w\u00e4re ein Titel wie z.\u00a0B. \u201eFreude an Gottes Weisung\u201c passender gewesen. Aber dieses Buch hatte Herbert Klement zusammen mit Julius Steinberg schon selber herausgegeben. Insgesamt bleibt aber am Ende der Lekt\u00fcre der positive Eindruck, dass die Beitr\u00e4ge im guten Sinn f\u00fcr sich sprechen und jeweils einen wertvollen Beitrag innerhalb ihres Fachbereiches liefern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Dr. Gunnar Begerau, Dozent f\u00fcr Altes Testament an der Biblisch-Theologischen Akademie Wiedenest<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nd\/4.0\/\" rel=\"license\"><img decoding=\"async\" style=\"border-width: 0;\" src=\"https:\/\/i.creativecommons.org\/l\/by-nd\/4.0\/88x31.png\" alt=\"Creative Commons Lizenzvertrag\" \/><\/a><br \/>\nDieses Werk ist lizenziert unter einer <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nd\/4.0\/\" rel=\"license\">Creative Commons Namensnennung &#8211; Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jacob Thiessen, Harald Seubert (Hg.): Die K\u00f6nigsherrschaft Jahwes. 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