{"id":1941,"date":"2023-04-22T11:13:04","date_gmt":"2023-04-22T11:13:04","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=1941"},"modified":"2023-04-22T11:13:05","modified_gmt":"2023-04-22T11:13:05","slug":"uwe-zerbst-ich-glaube-darum-denke-ich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=1941","title":{"rendered":"Uwe Zerbst: Ich glaube, darum denke ich"},"content":{"rendered":"\n<p>Uwe Zerbst: <em>Ich glaube, darum denke ich. Christlicher Glaube angesichts der Herausforderung durch den Zeitgeist<\/em>, Beitr\u00e4ge zu Apologetik, Religionswissenschaft und Christlicher Philosophie 1, Ansbach: Logos Edition Science, 2021, Hb., 312\u00a0S., \u20ac\u00a029,95, ISBN <a href=\"https:\/\/ksbb-bayern.de\/produkt\/uwe-zerbst-ich-glaube-darum-denke-ich-christlicher-glaube-angesichts-der-herausforderung-durch-den-zeitgeist\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/ksbb-bayern.de\/produkt\/uwe-zerbst-ich-glaube-darum-denke-ich-christlicher-glaube-angesichts-der-herausforderung-durch-den-zeitgeist\/\">978-3-945818-29-9<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Der promovierte Ingenieurwissenschaftler, Professor Uwe Zerbst hat ein gro\u00dfformatiges Werk von 312 Seiten zu einem der zentralen Themen christlicher Apologetik vorgelegt. In seiner umfangreichen geistesgeschichtlichen Analyse verfolgt er die Thematik \u201eGlaube und Vernunft\u201c. Es ist eine unglaubliche Menge an Stoff, die der Autor durchgearbeitet hat. Allein schon das 17 Seiten im DIN-A-4-Format doppelspaltig gedruckte Literaturverzeichnis ist grandios. Entsprechend umfangreich und detailliert sind die jedem Kapitel kontinuierlich beigegebenen Belege und Zitate.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Autor geht von Anfang an einen historischen Weg, indem er die verschiedenen Epochen der Geistes- und Theologiegeschichte nachzeichnet und bewertet.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinsichtlich der gro\u00dfen Epochen, die aufgearbeitet werden, beginnt er zun\u00e4chst mit der griechischen Antike. Dies legt sich sachlich nahe, weil die fr\u00fchchristliche Theologie durch die Apologeten des 1. und 2. Jahrhunderts entscheidende Weichenstellungen vollzogen hat. Zerbst bezieht sich zun\u00e4chst auf die Naturphilosophen unter den Vorsokratikern als auch auf die gro\u00dfen Repr\u00e4sentanten abendl\u00e4ndischer Philosophie, n\u00e4mlich Platon und Aristoteles. Brisant ist die Argumentation besonders im Blick auf die theologische und kirchliche Relevanz von Aristoteles. Dieser war insofern Antipode Platons, als er mit seinem Werk akribisch und leidenschaftlich Naturph\u00e4nomene erforschte, die dann \u2013 wie der Verfasser nachweist \u2013 schulbildend f\u00fcr die gesamten theologischen Arbeiten der Patristik bis hin zur Scholastik des ausgehenden Mittelalters wurden. Aber auch in der fr\u00fcheren Neuzeit waren die \u00dcberzeugungen des Aristoteles ma\u00dfgeblich und die Kirche hat \u2013 wie Zerbst belegt \u2013 unter Berufung auf Aristoteles ihre Naturerkenntnis begr\u00fcndet. Sie lehnte alles, was Aristoteles widersprach, vehement ab. Die Prozesse gegen Galileo Galilei und Johannes Kepler sind nach Zerbst daf\u00fcr die prominentesten Belege. Unter der humoristischen Titel\u00fcberschrift \u201eEin Problem namens Aristoteles\u201c macht Zerbst als Naturwissenschaftler deutlich, dass die inhaltliche Bindung der Kirche an die aristotelische Philosophie in der Neuzeit zu einem Bruch zwischen naturwissenschaftlicher Weltanschauung einerseits und theologischem Weltbild andererseits f\u00fchrte. Das hatte langfristig f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis von Theologie und Wissenschaft verheerende Folgen. Der Autor beschreibt einen weiten historischen Bogen, um dann seine \u00dcberlegungen im Horizont physikalischer und astronomischer Erkenntnisse des fr\u00fchen 20. Jahrhunderts fortzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die bahnbrechenden Entdeckungen von Albert Einstein, Werner Heisenberg, Max Planck und Niels Bohr verweisen die aristotelische Naturphilosophie endg\u00fcltig in den Bereich vorwissenschaftlicher Argumentationen, die sich heute in keiner Weise mehr behaupten lassen. Weil Theologie und Kirche zu lange an Aristoteles ankn\u00fcpften und seinen Denkwegen folgten, ging die Schere immer weiter auseinander. Zerbst umrei\u00dft diese Problematik gr\u00fcndlich. Allerdings ist bedauerlich, dass er auf den wohl wichtigsten Theologen in dieser Fragestellung nicht eingeht, n\u00e4mlich den T\u00fcbinger Systematiker Karl Heim. Heim hatte gezeigt, dass die Freiheit des wissenschaftlichen Denkens durch das biblische Offenbarungswissen keinesfalls infrage gestellt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Theologisch in die Tiefe geht Zerbst vor allem in dem Abschnitt \u00fcber die Reformation. Der Wittenberger Reformator hat u. a. von der \u201eHure Vernunft\u201c gesprochen, um damit einen Vernunftgebrauch zu gei\u00dfeln, durch den der s\u00fcndige Mensch sich von Gott emanzipiert.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr viele evangelikale Leser d\u00fcrfte dann die Verbindung, die der Autor zwischen europ\u00e4ischer Aufkl\u00e4rung einerseits und dem Pietismus andererseits postuliert, ungewohnt erscheinen, denn es ist offensichtlich, dass der Zusammenhang von neuzeitlicher Religionskritik und S\u00e4kularisierung f\u00fcr den Glauben schwerwiegende Probleme aufwirft. Dazu geh\u00f6rt die Frage nach der Beweisbarkeit Gottes, die Beschr\u00e4nkung des Denkens durch die S\u00fcnde sowie die Frage nach der Begr\u00fcndung der Moralit\u00e4t und der Menschenrechte.<\/p>\n\n\n\n<p>Starke Verbindungen zwischen Aufkl\u00e4rung und Pietismus bestehen laut Zerbst in der Forderung nach Toleranz gegen\u00fcber Andersdenkenden. Auch die optimistisch aufkl\u00e4rerische Weltsicht, die davon ausgeht, dass der Mensch durch Erziehung in die Lage versetzt werden k\u00f6nne, das Gute aus rein rationaler Einsicht zu tun, bleibt nach Zerbst falsch. Dennoch beweist der Autor, dass Querverbindungen zwischen Pietismus und Aufkl\u00e4rung bestehen.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Umfeld haben die prominenten Vertreter des sogenannten Barockpietismus im 18. Jahrhundert wichtige Impulse gegeben, so z. B. August Hermann Francke und der Reichsgraf Nikolaus von Zinzendorf, dessen Wirken Zerbst ausf\u00fchrlich w\u00fcrdigt. Entsprechendes gilt f\u00fcr Francke, der stark von p\u00e4dagogischen Utopien bestimmt war. Dennoch hat Francke durch sein gro\u00dfartiges Werk der \u201eHalleschen Anstalten\u201c einen Anfang gesetzt. Ihm schwebte eine \u201eGeneralreformation der Welt\u201c vor, f\u00fcr die er auch Ankn\u00fcpfungspunkte in der noch jungen Tradition der Vereinigten Staaten sah. Zerbst erweist sich als profunder Kenner der angels\u00e4chsischen Welt, denn in den USA ist die tiefgreifende Verbindung zwischen aufgekl\u00e4rten Ideen und Christentum charakteristisch. Die Gr\u00fcnderv\u00e4ter der USA \u2013 nicht zuletzt Benjamin Franklin \u2013 konnten mit der theologisch konservativen Position der puritanischen Pilgerv\u00e4ter gut kooperieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus europ\u00e4ischer Perspektive m\u00fcndet die Entwicklung dann in die Franz\u00f6sische Revolution. Sie verwies auf das Naturrecht und betonte die W\u00fcrde des Menschen. Auf diesem Hintergrund der Analyse von Zerbst zeigen sich dann auch \u00dcbereinstimmungen zwischen der Amerikanischen und der Franz\u00f6sischen Revolution. Ohne die entscheidenden Impulse der Aufkl\u00e4rung und des Pietismus ist weder die Kirchen- noch die Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts mit ihrem starken Einfluss auf die Entwicklung im 20. Jahrhundert denkbar. Dies zu erkennen, ist ein Verdienst des Buches.<\/p>\n\n\n\n<p>Die kulturgeschichtlichen Zusammenh\u00e4nge zeigen sich nach Zerbst nicht zuletzt im Umgang mit der sogenannten Postmoderne. Dabei geht der Verfasser moderat und abw\u00e4gend vor. Er sieht durchaus eine St\u00e4rke in der Postmoderne, nicht zuletzt in ihrer Bescheidenheit gegen\u00fcber dem Optimismus und Autorit\u00e4tsanspruch der europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung. Die Postmoderne mit ihrer prinzipiellen Offenheit bietet f\u00fcr Zerbst viele Chancen und Herausforderungen f\u00fcr den Pietismus. Im 19. und noch mehr im 20. Jahrhundert sind die Gewissheiten und Versprechen der Aufkl\u00e4rung n\u00e4mlich weithin relativiert worden. Der Glaube, dass die Vernunft aus sich heraus dem Menschen Existenzgewissheit und der Gesellschaft Orientierung geben k\u00f6nne, ist fragw\u00fcrdig geworden. Zerbst verweist auf Bischof John Finney, der die Postmoderne als \u201eschr\u00e4gen Vogel\u201c bezeichnet hat. Hinsichtlich der Moderne gibt es einen starken Fl\u00fcgel des rationalen Denkens und der Wissenschaften als innovative Kr\u00e4fte. Der andere Fl\u00fcgel der Postmoderne ist jedoch zutiefst problematisch, weil die Preisgabe des Wahrheitsverst\u00e4ndnisses in die Irre f\u00fchrt. Das zeigt der Autor im Blick auf die Lebensphilosophien des Existentialismus und des Pragmatismus, die nicht tragf\u00e4hig sind. Es bleibt allerdings bei diesem Res\u00fcmee von Zerbst, dass die Antworten auf das Scheitern der Moderne seitens der Postmoderne berechtigt sind. Die Postmoderne hat aufgedeckt, dass der Mensch in keiner Phase seiner Entwicklung aus der Vernunft heraus zur Existenzbegr\u00fcndung in der Lage ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ursache daf\u00fcr sieht Zerbst in der prinzipiellen Verdunklung der Vernunft durch die Macht der S\u00fcnde. Der Mensch ist in der Regel nicht willens und in der Lage, die Begrenztheit seines Denkverm\u00f6gens zu akzeptieren. Das Suchen nach Sicherheit im Denken (securitas) ist erfolglos und au\u00dferhalb der menschlichen Reichweite. Aber die Certitudo, d. h. die Gewissheit des Glaubens, steht aufgrund der Gnade dem Suchenden offen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin weist Zerbst darauf hin, dass wissenschaftliches Arbeiten auf der Grundlage von Axiomen, d. h. von Fundamentals\u00e4tzen, die als solche nicht begr\u00fcndet werden k\u00f6nnen, \u00fcberhaupt erst m\u00f6glich ist. Axiomatische Basiss\u00e4tze k\u00f6nnen erst dann logisch erschlossene Folgerungen bzw. empirisch begr\u00fcndete Theorien beweisen. Diese m\u00fcssen vor allem falsifizierbar sein.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Kontext kritisiert Zerbst deshalb auch die klassische Bibelkritik, wie sie der historisch-kritischen Forschung zugrunde liegt. Letztere hat ihre eigenen erkenntnistheoretischen Voraussetzungen nicht wirklich aufgearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Blick auf die Theologie fordert Zerbst, dass die Regula fidei, d. h. die Glaubensregel des Taufbekenntnisses, in der Theologie als Basiss\u00e4tze reflektiert werden m\u00fcssen. Ein methodischer Atheismus, der die M\u00f6glichkeit vom Reden und Handeln Gottes in der Geschichte ausschlie\u00dft, greift deshalb zu kurz und er geht am Wesen der Offenbarungserkenntnis, die der Glaube hat, vorbei. Der Autor zeigt, dass die Kriterien f\u00fcr historisch-kritische Arbeit, wie sie der liberale Theologe Ernst Troeltsch entwickelt hat, dem Selbstverst\u00e4ndnis der Bibel nicht gerecht werden. Die Troeltschen Prinzipien der Kritik, der Analogie und Korrelation reichen nicht tief genug, um \u00fcberhaupt Glaubenserkenntnisse zuzulassen. Glaubenserkenntnis kann nicht durch blo\u00dfes Nachdenken gewonnen werden, sondern gr\u00fcndet in der Begegnung mit der Person Jesu Christi. Dabei bleibt zu bedenken, dass der Begriff \u201eBegegnung\u201c im Blick auf Jesus nicht einfach und naiv mit Ph\u00e4nomenen zwischenmenschlicher Begegnungen hinreichend beschrieben werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Summe geht es dem Verfasser beim Abgleich zwischen Glaube und irdischer Wirklichkeit darum, die ganze F\u00fclle biblischer Wirklichkeitsbeschreibungen mit der komplexen Realit\u00e4t unserer modernen Welt zusammenzudenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die von Zerbst vorgetragene Apologie des christlichen Glaubens beschreibt eine geistesgeschichtliche Landkarte, die zu lesen \u00e4u\u00dferst hilfreich und fruchtbar ist. Selbst wer sich auch nur im lexikalischen Sinne \u00fcber einzelne herausragende Pers\u00f6nlichkeiten und einflussreiche Entwicklungen knapp und pr\u00e4zise informieren m\u00f6chte, kann dieses Buch als ein Nachschlagewerk benutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gewinn der Lekt\u00fcre besteht vorrangig darin, die Freude und Glaubensgewissheit der biblischen Botschaft neu zu entdecken und sie im \u00f6ffentlichen Diskus zu vertreten. Die geistesgeschichtlichen Einsichten von Zerbst sind eine Ermutigung f\u00fcr Christen, nach den Kant\u2019schen Grundsatz: \u201eWage es, dich deines Verstandes zu bedienen\u201c, weil Vernunft und Glaube keine un\u00fcberwindlichen Gegens\u00e4tze sind. Sie best\u00e4tigen sich stattdessen wechselseitig. Der Autor, der \u00fcber Jahrzehnte wissenschaftlich gearbeitet hat, fasst in dem Buch sein Hauptanliegen dahingehend zusammen, den christlichen Glauben zu vertiefen, zu kl\u00e4ren und zu st\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><em>Dr. Rolf Hille, Honorarprofessor f\u00fcr Systematische Theologie und Apologetik an der Freien Theologischen Hochschule Gie\u00dfen, seit Februar 2019 emeritiert, zuvor Rektor des Albrecht-Bengel-Hauses in T\u00fcbingen und Vorsitzender der Theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz sowie Direktor f\u00fcr deren \u00f6kumenische Angelegenheiten<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Uwe Zerbst: Ich glaube, darum denke ich. 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