{"id":2180,"date":"2024-04-30T13:38:22","date_gmt":"2024-04-30T13:38:22","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=2180"},"modified":"2024-04-30T13:38:22","modified_gmt":"2024-04-30T13:38:22","slug":"manuel-naegele-paulus-und-der-nous-eine-untersuchung-zur-paulinischen-anthropologie-vor-dem-hintergrund-hellenistisch-juedischer-und-griechisch-roemischer-konzeptionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=2180","title":{"rendered":"Manuel N\u00e4gele: Paulus und der Nous. Eine Untersuchung zur paulinischen Anthropologie vor dem Hintergrund hellenistisch-j\u00fcdischer und griechisch-r\u00f6mischer Konzeptionen"},"content":{"rendered":"\n<p>Manuel N\u00e4gele: <em>Paulus und der Nous. Eine Untersuchung zur paulinischen Anthropologie vor dem Hintergrund hellenistisch-j\u00fcdischer und griechisch-r\u00f6mischer Konzeptionen<\/em>, WUNT II\/586, T\u00fcbingen: Mohr Siebeck, 2023, geb., 753\u00a0S., \u20ac\u00a0139,\u2212, ISBN <a href=\"https:\/\/www.mohrsiebeck.com\/buch\/paulus-und-der-nous-9783161619557\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.mohrsiebeck.com\/buch\/paulus-und-der-nous-9783161619557\">978-3-16-161955-7<\/a> [auch als e-Book pdf Open Access: CC BY-NC-ND 4.0]<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Manuel N\u00e4gele (geb. 1991) ist seit 2020 Assistent am Lehrstuhl f\u00fcr Neutestamentliche Wissenschaft mit den Schwerpunkten Antikes Judentum und Hermeneutik an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich und arbeitet an seiner Habilitation (zu den Wundern im lukanischen Doppelwerk, s. <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-5686-1358\">https:\/\/orcid.org\/0000-0002-5686-1358<\/a>). Mit dem zu besprechenden Buch hat er seine 2022 in Z\u00fcrich vorgelegte Dissertation ver\u00f6ffentlicht. Sein Doktorvater J. Frey erm\u00f6glichte im Okt. 2019 eine interdisziplin\u00e4re Fachkonferenz zum Projekt (s. WUNT 464, 2021), was sicher zur \u00fcberaus gelungenen Arbeit des Vf. beitrug.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie im Untertitel erkennbar, teilt sich seine Arbeit nach einer Hinf\u00fchrung (Kap. A mit Forschungsgeschichte, methodischen Vor\u00fcberlegungen und einer Skizze zur Etymologie und erste semantische Beobachtungen zur fr\u00fchen Verwendung von \u03bd\u03bf\u1fe6\u03c2, 3\u201342) in drei Hauptteile: Kap. B untersucht das Lexem in der hellenistisch-j\u00fcdischen Literatur, d.&nbsp;h. der Septuaginta (45\u2013142), bei Philo (143\u2013221) und Josephus (222\u2013252). Kap. C widmet sich entsprechend der griechisch-r\u00f6mischen Literatur, d.&nbsp;h. Epiktet (260\u2013287) und Plutarch (288\u2013360) als zeitlich Paulus nahestehende Repr\u00e4sentanten je der stoischen bzw. des (mittel-)platonischen philosophischen Hauptstr\u00f6mungen. Und nach einem Zwischenfazit ergibt die Auswertung der geistesgeschichtlichen Umwelt des Gebrauchs von Nous (Kap. D, 361\u2013386) ein kognitives Schema f\u00fcr das \u03bd\u03bf\u1fe6\u03c2-Frame mit drei Wahrscheinlichkeitsstufen\/-ebenen f\u00fcr die Konnotationen der anthropologischen Bedeutung des Lexems (378; dieselbe Tabelle 613): Zur 1. Stufe geh\u00f6ren die (wahrscheinlichsten) Konnotationen \u201eInnenansicht\u201c, \u201ekognitiv-voluntative Aktivit\u00e4t\u201c, \u201epsychisches Zentrum\u201c, \u201eKern des Selbst\u201c, \u201eRelation zu Gott\u201c und \u201epositivstes Element\u201c (im Menschen). Zur 2. Stufe die (weniger wahrscheinlichen) Konnotationen \u201edezidiert rational\u201c und \u201eg\u00f6ttliches Element im Menschen\u201c und zur 3. Stufe (am unwahrscheinlichsten) \u201ekommunikative Zust\u00e4ndigkeit\u201c und \u201eProdukt der Instanz: Gedanke, Absicht, Plan, \u2026\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Hauptkapitel E zum Nous bei Paulus (387\u2013612) pr\u00fcft N. nun in den sieben unangefochten echten Paulusbriefen, welche der drei Stufen des \u03bd\u03bf\u1fe6\u03c2-Frames mit welchen Konnotationen bei den Stellen mit dem Begriff \u03bd\u03bf\u1fe6\u03c2 im Vordergrund stehen. Es gibt vierzehn \u03bd\u03bf\u1fe6\u03c2-Belege in drei Briefen, n\u00e4mlich Phil 4,7 (391\u2013411), 1Kor 1,10; 2,16a+b; 14,14.15.19 (412\u2013508) und R\u00f6m 1,28; 7,23.25; 11,34; 12,2; 14,5 (509\u2013609; wobei 11,34 im Abschnitt zum 1Kor (447\u2013454), weil wie in 1Kor 2,16 Jes<sup>LXX<\/sup> 40,13 zitiert wird) und f\u00fcr jede Stelle wird ausf\u00fchrlich herausgearbeitet und sorgf\u00e4ltig erwogen, welche Bedeutungsanteile von \u03bd\u03bf\u1fe6\u03c2 am st\u00e4rksten aktiviert sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Buch schlie\u00dft mit einem Gesamtfazit mit Ergebnissicherung und Auswertung und Ausblick (Kap. F, 613\u2013654). Ein ausf\u00fchrliches Literaturverzeichnis (657\u2013700) zeugt von der F\u00fclle verarbeiteter Werke. Wie in der Reihe \u00fcblich folgen ausf\u00fchrliche Stellen-, Personen- und Sachregister. Das umfangreiche Werk ist sehr gut lektoriert und enth\u00e4lt nur ganz wenige Sch\u00f6nheits- (z.&nbsp;B. 75f; 135\u2013141; 350f; 440f; 488f passt die Zuordnung einiger Fussnoten nicht zu den Seiten) oder sachliche Fehler (8 Anm.&nbsp;37 fehlt die biografische Angabe zu Th. Simon; 361 \u201ezu verstellen drohen\u201c; 484 Anm.&nbsp;497 \u201eunderstanding\u201c).<\/p>\n\n\n\n<p>Die methodischen \u00dcberlegungen zum Aufbau und Vorgehen sind ausf\u00fchrlich reflektiert und \u00fcberzeugen. Auffallend ist der au\u00dferordentliche Flei\u00df und breite Kenntnisse der besprochenen au\u00dferbiblischen Texte und der dazu geh\u00f6renden Fachliteratur. Besonders erw\u00e4hnenswert ist auch die Sensibilit\u00e4t N.s f\u00fcr Fragen der Sprache (zur Frame-Semantik und dem Konzept eines kognitiven Schemas f\u00fcr ein Lexem orientiert sich N\u00e4gele an Finnern\/R\u00fcggemeier (Methoden der neutestamentlichen Exegese, 2016) und seine n\u00fcchternen, ausgewogenen, ausgereiften Urteile in exegetischen Fragen. Als Beispiel m\u00f6chte ich seine Argumentation f\u00fcr eine recht einheitliche und Verwendung des Ausdrucks der 6 R\u00f6merbriefstellen nennen. Eindr\u00fccklich weist er auf einen verbindenden roten (semantischen) Faden der \u03bd\u03bf\u1fe6\u03c2-Stellen von 1,28 bis 14,5 hin. Und er schl\u00e4gt f\u00fcr die komplexe Kommunikationssituation von R\u00f6m 7 (Perspektive und Verst\u00e4ndnis von \u201eGesetz\u201c) \u00fcberzeugende L\u00f6sungen vor, die zuk\u00fcnftige Auslegungen beachten sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Was sind die Ergebnisse? Eine Matrixtabelle mit den insgesamt 10 Teilkonnotationen des \u03bd\u03bf\u1fe6\u03c2-Frame h\u00e4lt die Erkenntnisse zu den 14 Belegstellen differenziert (mit 4 Kategorien + 3 weiteren Pr\u00e4zisierungen) fest. Paulus verwendet den Ausdruck f\u00fcr eine im Menschen liegende Instanz (nicht das Produkt = Gedanken, Pl\u00e4ne etc.; gegen Schlatters Sicht aufgrund von Josephus (s. 223, 249, 373, 598f, 644)). Diese ist kognitiv-voluntativ (in dieser Reihenfolge) aktiv und in diesem psychischen (Schalt)Zentrum oder Kern des Selbst spielen sich (rationales) Denken, Wollen und Entscheide\/Steuerung zum Handeln ab. Dabei handelt es sich einerseits um das positivste aber kein g\u00f6ttliches Element im Menschen, da auch der menschliche \u03bd\u03bf\u1fe6\u03c2 durch die S\u00fcnde betroffen, korrumpiert und get\u00e4uscht wird. Das gilt sogar f\u00fcr den durch Gottes Geist neugemachten \u03bd\u03bf\u1fe6\u03c2 des Christen, auch wenn dieser f\u00fcr die Beziehung zu Gott das entscheidende Verbindungs\u201corgan\u201c ist. Damit grenzt sich der Apostel deutlich gegen die Hochsch\u00e4tzung des \u03bd\u03bf\u1fe6\u03c2 in seiner Umwelt ab. Gleichzeitig zeigt sich, dass wohl aufgrund des AT\/LXX \u03bd\u03bf\u1fe6\u03c2 und \u03ba\u03b1\u03c1\u03b4\u03af\u03b1 bei Paulus semantisch sehr nah beieinander liegen und oft austauschbar sind, \u03ba\u03b1\u03c1\u03b4\u03af\u03b1 allerdings ein breiteres Spektrum (inkl. emotionales Verm\u00f6gen) abdeckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Anregungen hat der Rezensent: Eine w\u00fcnschenswerte Erweiterung der Untersuchung w\u00e4re im Blick auf Paulus der Einbezug der weiteren Stellen der paulinischen Briefe, n\u00e4mlich Eph 4,17 (wandeln in der Eitelkeit ihres <em>nous<\/em>, [deren <em>dianoia<\/em> verfinstert ist\u2026]).23 (durch den Geist in eurem <em>nous<\/em> erneuert werdet); Kol 2,18 (von seinem fleischlichen <em>nous<\/em>); 2Thess 2,2 (vom (n\u00fcchternen) <em>nous<\/em> abbringen); 1Tim 6,5 (Der <em>nous<\/em> dieser Menschen ist durch und durch verdorben); 2Tim 3,8 (Menschen, deren <em>nous<\/em> durch und durch verdorben ist); Tit 1,15 (sowohl in ihrem <em>nous<\/em> als auch in ihrem <em>syneidesis<\/em> durch S\u00fcnde beschmutzt), sowie der mit \u03bd\u03bf\u1fe6\u03c2 stammverwandten W\u00f6rter. \u2013 Und f\u00fcr R\u00f6m 12,2 (591f) ist exegetisch m.&nbsp;E. zu beachten, dass R\u00f6m 12,1\u20132 nicht \u00dcberschrift, sondern Scharnierverse (= st\u00e4rkere Verzahnung mit R\u00f6m 6\u20138) sind, und die paulinische Wortneusch\u00f6pfung \u201eErneuerung\u201c \u1f00\u03bd\u03b1\u03ba\u03b1\u03af\u03bd\u03c9\u03c3\u03b9\u03c2 in Kombination mit dem Lexem \u03bd\u03bf\u1fe6\u03c2 framesemantisch zur atl. Voraussage eines neuen Bundes f\u00fchrt (mit der Gabe des g\u00f6ttlichen Gesetzes (Jer 31,33) bzw. eines neuen Herzens (Hes 36,26a: \u05dc\u05b5\u05d1 \u05d7\u05b8\u05d3\u05b8\u05e9\u05c1; LXX \u03ba\u03b1\u03c1\u03b4\u03af\u03b1\u03bd \u03ba\u03b1\u03b9\u03bd\u03ae\u03bd) und neuen (bzw. Gottes, Hes 36,27: \u05d0\u05b6\u05ea\u05be\u05e8\u05d5\u05bc\u05d7\u05b4\u05d9; LXX \u03c4\u1f78 \u03c0\u03bd\u03b5\u1fe6\u03bc\u03ac \u03bc\u03bf\u03c5) Geistes (Hes 36,26a \u05e8\u05d5\u05bc\u05d7\u05b7 \u05d7\u05b2\u05d3\u05b8\u05e9\u05b8\u05c1\u05d4; LXX \u03c0\u03bd\u03b5\u1fe6\u03bc\u03b1 \u03ba\u03b1\u03b9\u03bd\u03cc\u03bd) ins Innere (Jer 31,33 \u05d1\u05b0\u05bc\u05e7\u05b4\u05e8\u05b0\u05d1\u05b8\u05bc\u05dd LXX \u03b5\u1f30\u03c2 \u03c4\u1f74\u03bd \u03b4\u03b9\u03ac\u03bd\u03bf\u03b9\u03b1\u03bd \u03b1\u1f50\u03c4\u1ff6\u03bd; Hes 36,26a.27 \u05d1\u05b0\u05bc\u05e7\u05b4\u05e8\u05b0\u05d1\u05b0\u05bc\u05db\u05b6\u05dd; LXX \u1f10\u03bd \u1f51\u03bc\u1fd6\u03bd) des Menschen bzw. das Schreiben Gesetzes auf die Herzen (Jer 31,33: \u05e2\u05b7\u05dc\u05be\u05dc\u05b4\u05d1\u05b8\u05bc\u05dd LXX \u1f10\u03c0\u1f76 \u03ba\u03b1\u03c1\u03b4\u03af\u03b1\u03c2 \u03b1\u1f50\u03c4\u1ff6\u03bd; s. R\u00f6m 5,5), mit der Folge: \u201eund ich werde machen, dass ihr in meinen Ordnungen lebt und meine Rechtsbestimmungen bewahrt und tut.\u201c). Das bedeutet dann auch: Der \u201egro\u00dfe Verstehensrahmen\u201c f\u00fcr R\u00f6m 12,2 und wohl auch 12,1 ist in erster Linie das Alte Testament und konkret das Neue des Neuen Bundes. Die initiale, geistgewirkte Neuschaffung des Christen wurde in R\u00f6m 6\u20138 beschrieben, hier in 12,2 geht es um die \u201et\u00e4gliche\u201c Erneuerung des Nous = des \u201einneren Menschen\u201c (2Kor 4,16) = der \u201eneue Mensch\u201c wird erneuert (Kol 3,10; Eph 4,23) = der Wiedergeborene wird durch den heiligen Geist erneuert (Tit 3,5). Das Lexem \u03bd\u03bf\u1fe6\u03c2 ist auch hier eng mit dem atl. \u05dc\u05b5\u05d1, LXX \u03ba\u03b1\u03c1\u03b4\u03af\u03b1, verbunden und \u201eneuralgische[r] anthropologischer Ort der Relation des Menschen zu Gott\u201c (530\u2013532).<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Anregungen schm\u00e4lern keineswegs den Wert der Arbeit oder \u00e4ndern etwas an den Ergebnissen des Autors zum Verst\u00e4ndnis des Nous bei Paulus. Im Gegenteil: Sie sollen jeden Theologen, der sich mit den anthropologischen Begriffen der Bibel oder den besprochenen Stellen in den Paulusbriefen besch\u00e4ftigt, motivieren, dieses Buch zu lesen und zu lernen. Dank des Schweizerischen Nationalfonds zur F\u00f6rderung der wissenschaftlichen Forschung kann f\u00fcr einmal auch der unfassbar hohe Preis der Bde. der WUNT-Reihe davon nicht abschrecken, denn das Buch steht jedermann unentgeltlich (Open Access: CC BY-NC-ND 4.0) online zur Verf\u00fcgung!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><em>Dr. J\u00fcrg Buchegger-M\u00fcller, Pfarrer der Freien vangelischen Gemeinde Wetzikon, Schweiz<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manuel N\u00e4gele: Paulus und der Nous. 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