{"id":2207,"date":"2024-04-30T14:57:43","date_gmt":"2024-04-30T14:57:43","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=2207"},"modified":"2024-04-30T14:57:45","modified_gmt":"2024-04-30T14:57:45","slug":"hartwin-brandt-die-kaiserzeit-roemische-geschichte-von-octavian-bis-diocletian-31-v-chr-284-n-chr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=2207","title":{"rendered":"Hartwin Brandt: Die Kaiserzeit. R\u00f6mische Geschichte von Octavian bis Diocletian, 31\u00a0v.\u00a0Chr.\u00a0\u2013 284\u00a0n.\u00a0Chr."},"content":{"rendered":"\n<p>Hartwin Brandt: <em>Die Kaiserzeit. R\u00f6mische Geschichte von Octavian bis Diocletian, 31\u00a0v.\u00a0Chr.\u00a0\u2013 284\u00a0n.\u00a0Chr.<\/em>, Handbuch der Altertumswissenschaft III.11, M\u00fcnchen: C.\u00a0H.\u00a0Beck, 2021, geb., XII+707\u00a0S., \u20ac\u00a098,\u2013, ISBN <a href=\"https:\/\/www.chbeck.de\/brandt-alter-orient-griechische-geschichte-roemische-geschichte-bd-11-kaiserzeit\/product\/32392624\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.chbeck.de\/brandt-alter-orient-griechische-geschichte-roemische-geschichte-bd-11-kaiserzeit\/product\/32392624\">978-3-406-77502-4<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Hartwin Brandt ist Professor f\u00fcr Alte Geschichte an der Universit\u00e4t Bamberg. F\u00fcr die prominente Reihe \u201eHandbuch der Altertumswissenschaft\u201c oblag ihm die Neubearbeitung des r\u00f6mischen \u201ePrinzipats\u201c bis zum Regierungsantritt von Diocletian (284 n.&nbsp;Chr.). Der von Augustus eingef\u00fchrte Prinzipat war de facto eine Erbmonarchie, welche die \u00e4u\u00dfere Form einer Republik beibehielt. Ich konzentriere meine Besprechung auf kirchengeschichtliche Inhalte; diese sind durch das wiederkehrende Thema der Christenverfolgungen gegeben. Die betreffenden Abschnitte sind beim Stichwort \u201eChrist\u201c im <em>Allgemeinen Register<\/em> verzeichnet. Neben diesem gibt es auch ein Stellen- und ein Personenregister.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum wurden Christen im R\u00f6mischen Reich verfolgt? Zu dieser Frage gibt es Vermutungen, aber keine sichere Antwort. Eine zentrale Quelle dazu ist der Briefwechsel zwischen dem Statthalter Plinius dem J\u00fcngeren und Kaiser Trajan im Jahr 112 n.&nbsp;Chr. (314). F\u00fcr Plinius war es selbstverst\u00e4ndlich, dass er als r\u00f6mischer Statthalter standhafte Christen hinrichten (!) lassen soll. Darin stimmt ihm Trajan in seinem kurzen Antwortbrief (\u201eReskript\u201c) zu \u2013 diese Sichtweise war demnach damals unter den r\u00f6mischen Regenten eine feste \u00dcberzeugung; sie hatten nicht das Gef\u00fchl, damit etwas Neues einzuf\u00fchren (was Berichten \u00fcber Christenverfolgungen unter Nero oder Domitian zus\u00e4tzliche Plausibilit\u00e4t verleiht).<\/p>\n\n\n\n<p>Die hier bei Plinius und Trajan detailliert zutage tretende Einstellung gegen\u00fcber Christen zeigt, dass sich diese im R\u00f6mischen Reich bis zum Toleranzedikt des Galerius 311 n.&nbsp;Chr. st\u00e4ndig in Lebensgefahr befanden. Insbesondere bei Kaisern, denen die traditionelle r\u00f6mische Religion und\/oder der Kaiserkult wichtig waren, konnte es leicht zu Versch\u00e4rfungen kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Regional konnten Christen auch dann verfolgt werden, wenn ein Kaiser keine allgemeine Christenverfolgung anordnete \u2013 wenn n\u00e4mlich ein Statthalter ein Christengegner war, oder wenn er damit den von ihm vermuteten Erwartungen des Kaisers vorauseilend entsprechen wollte. Abgesehen davon gen\u00fcgte es gem\u00e4\u00df dem Plinius-Trajan-Briefwechsel, wenn Christen von Zeitgenossen angezeigt wurden. Brandt schlussfolgert oft voreilig, dass es keine nennenswerte Christenverfolgung gab, wenn der damalige Kaiser keine solche ausdr\u00fccklich anordnete.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem Brief des Plinius ist au\u00dferdem die gro\u00dfe Verbreitung der christlichen Bewegung in Kleinasien erkennbar (nicht nur \u00fcber St\u00e4dte, sondern auch \u201e\u00fcber D\u00f6rfer und Felder\u201c ausgebreitet \u2026). Bei dieser Verbreitung konnten christenfeindliche Ma\u00dfnahmen, auch zeitlich und regional begrenzte, schnell zu zahlreichen Hinrichtungen f\u00fchren. Das Ziel scheint aber im Allgemeinen keine Massenhinrichtung gewesen zu sein, sondern die Einsch\u00fcchterung, d.&nbsp;h. durch die Androhung der Todesstrafe sollten sich Christen vom Glauben abwenden oder ihn zumindest nicht mehr praktizieren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die antiken Christenverfolgungen berichten vor allem christliche Quellen. Wie ist deren Historizit\u00e4t einzusch\u00e4tzen? \u00dcber die wohl auf Valerian zur\u00fcckgehenden Verordnungen der Jahre 257 und 258 gegen die Christen schreibt Brandt: \u201eihr Wortlaut ist nicht \u00fcberliefert, aber ihr Inhalt l\u00e4sst sich aus den verf\u00fcgbaren Quellen recht zuverl\u00e4ssig bestimmen \u2013 aus den \u201aActa Cypriani\u2018, dem in der eusebianischen Kirchengeschichte zitierten Schreiben des Bischofs Dionysius von Alexandria, den Briefen Cyprians und den M\u00e4rtyrerakten\u201c (521). Wenn sich die genannten \u2013 durchweg christlichen! \u2013 Quellen hier, im Urteil Brandts, als zuverl\u00e4ssig erweisen, so ist das ein positives Indiz auch f\u00fcr andere Aussagen dieser Quellen. Dennoch beargw\u00f6hnt Brandt christliche Texte generell; er meint: \u201edie christlichen Autoren der Kaiserzeit [\u2026] liefern keine belastbaren Informationen \u00fcber das tats\u00e4chliche Geschehen\u201c (209f).<\/p>\n\n\n\n<p>Das Opferedikt des Decius (wahrscheinlich Ende 249) mit reichsweiter Geltung forderte, \u201edass alle freien Reichsbewohner \u00f6ffentlich Rechenschaft \u00fcber erf\u00fcllte Opfert\u00e4tigkeit zu leisten und vor lokalen Autorit\u00e4ten zu opfern hatten\u201c (508). Dennoch h\u00e4lt es Brandt f\u00fcr \u00fcbertrieben, von \u201eeiner reichsweiten Christenverfolgung\u201c zu sprechen (508f). Aufschlussreich ist, wenn Brandt schreibt: \u201eMit diesem Edikt war wohl weder eine systematische Christenverfolgung intendiert, noch richtete es sich ausschlie\u00dflich gegen die Christen, aber nat\u00fcrlich waren letztere vom allgemeinen Opferzwang in erster Linie betroffen.\u201c (572). De facto war es also eine Christenverfolgung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verfolgungen davor waren regional beschr\u00e4nkt. F\u00fcr Septimius Severus waren Kaiser- und G\u00f6tterkult wichtig; auf M\u00fcnzen stellte er sich so dar, dass man an Jupiter erinnert wurde. Doch \u201egro\u00dffl\u00e4chige Christenverfolgungen\u201c praktizierte er laut Brandt (450) nicht, es gab aber punktuelle \u201ein Nordafrika und Kleinasien\u201c (447, Anm.). Jedoch konnten auch solche regionale Verfolgungen zu vielen Martyrien f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die mit \u201eZehntausenden von Martyriumsopfern\u201c \u00fcbersetzte Angabe des Eusebius \u00fcber die Zeit des Mark Aurel bezweifelt Brandt unter Verweis darauf, \u201edass unter Mark Aurel nahezu unver\u00e4ndert der seit Trajan g\u00fcltige Rechtszustand herrschte\u201c (395). Aber schon dieser bisherige Rechtszustand konnte schnell zur Hinrichtung vieler Christen f\u00fchren \u2013 insbesondere wenn es seit Trajan zu einer weiteren Vermehrung der Christen gekommen war. Brandt selbst beschreibt detailliert, wie wichtig der Kaiserkult f\u00fcr Mark Aurel war: \u201eDer als Medium der Loyalit\u00e4tsbekundung (von seiten der Bev\u00f6lkerung) kaum zu \u00fcbersch\u00e4tzende Kaiserkult behielt auch unter Mark Aurel seinen hohen Stellenwert.\u201c (393) Es konnte demnach durchaus Aversionen gegen die diesen Kult ablehnenden Christen gegeben haben. Speziell aus der Regierungszeit von Mark Aurel blieb eine Anzahl ausf\u00fchrlicher M\u00e4rtyrerberichte sowie von \u201eApologien\u201c erhalten. Die Angabe von Eusebius (zehntausende = <em>myri\u00e1das<\/em>) k\u00f6nnte im \u00fcbertragenen Sinn gemeint sein (also \u201eeine gro\u00dfe Menge\u201c, oder \u201eunz\u00e4hlige\u201c). Es h\u00e4ngt vom Bereich ab, was man als \u201egro\u00dfe Menge\u201c empfindet: Bei der Hinrichtung von Menschen innerhalb kurzer Zeit gen\u00fcgten f\u00fcr ein solches Empfinden wohl schon einige hundert Opfer.<\/p>\n\n\n\n<p>Brandt \u00fcbertreibt die Kritik von Eusebius an Domitian, indem er dessen Kritik durch Begriffe wie \u201eblutr\u00fcnstig\u201c oder \u201eVernichtungswut\u201c wiedergibt (282). Eusebius (HE&nbsp;III,17) sagt, dass Domitian eine Verfolgung gegen die Christen anordnete, ohne sie jedoch als besonders gro\u00df oder systematisch zu beschreiben. Brandt zitiert ausf\u00fchrlich Cassius Dio, wonach Domitian viele hinrichten lie\u00df oder sie in Verbannung schickte: wegen \u201eAtheismus\u201c oder weil sie \u201esich in j\u00fcdische Lebensformen hineintreiben lie\u00dfen\u201c (281). Diese religi\u00f6s klingenden Anschuldigungen machen es plausibel, dass es bei Domitian auch (viele?) Christen als Opfer gab.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass Claudius 49 n.&nbsp;Chr. Juden aus Rom auswies, erw\u00e4hnt Brandt nicht. Hinter dieser Ausweisung werden oft Turbulenzen zwischen Juden und Judenchristen vermutet. Den Bericht des Tacitus \u00fcber den Brand Roms 64 n.&nbsp;Chr. und die anschlie\u00dfende Christenverfolgung zitiert Brandt ausf\u00fchrlich (210f); dieser Bericht stelle \u201ekeine Fiktion und keine bewusste Verzerrung\u201c dar, und es sei eine Tatsache, dass Nero Christen zu S\u00fcndenb\u00f6cken machte und \u201esie auf brutale Weise umbringen lie\u00df\u201c. Allerdings bezweifelt Brandt auch hier, dass es eine \u201eChristenverfolgung gr\u00f6\u00dferen Stils\u201c gab. Diese Verfolgung habe, laut Brandt, vorwiegend Juden (!) betroffen: Wenn Tacitus \u201evon einer ungeheuren [<em>ingens<\/em>] Menge [<em>multitudo<\/em>] an betroffenen \u201aChrestiani\u2018 spricht, so kann dies wohl nur (prim\u00e4r) auf die gro\u00dfe j\u00fcdische Gemeinde in Rom bezogen werden\u201c. F\u00fcr diese Vermutung bringt Brandt keine klare Begr\u00fcndung. Es gibt aber keinerlei Hinweise auf eine solche Judenverfolgung in der j\u00fcdischen \u00dcberlieferung, wie das bei einem solchen dramatischen Ereignis zu erwarten w\u00e4re. In der christlichen \u00dcberlieferung dagegen blieb die Erinnerung an Neros Christenverfolgung lebendig.<\/p>\n\n\n\n<p>Brandt meint, \u201eTacitus wei\u00df offenkundig\u201c noch zur Zeit der Abfassung seiner <em>Annalen<\/em> (um 110) \u201esehr wenig \u00fcber die Christen \u2013 \u00e4hnlich wie der j\u00fcngere Plinius\u201c (211). Aber Plinius fand sehr viel \u00fcber das Verhalten der Christen heraus, wie in seinem Brief an Trajan erkennbar ist. Und Tacitus wei\u00df immerhin recht genau, wann und wo diese religi\u00f6se Str\u00f6mung begann, und nennt sie naheliegenderweise nach ihrem Gr\u00fcnder \u201eChrestiani\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem meist auf ca. 95 datierten 1. Klemensbrief entnimmt Brandt keinen Hinweis auf Neros Christenverfolgung: \u201eKein eigener Quellenwert kommt dem sogenannten 1.&nbsp;Clemensbrief \u201aAn die Korinther\u2018 zu\u201c (210, Anm.). In seinen (mehr als 5000!) Fu\u00dfnoten gibt Brandt aber auch abweichende Einsch\u00e4tzungen an, so dass der Leser auf unterschiedliche Meinungen von Althistorikern aufmerksam wird. So verweist Brandt hier auf einen Aufsatz von Tassilo Schmitt (Bremen): \u201eDes Kaisers Inszenierung\u201c (in: Zeitschrift f\u00fcr Antikes Christentum, 2012). Schmitt zeigt, dass die Angabe im 1.&nbsp;Klemensbrief 6,2 (<em>Christinnen als Danaiden und Dirken<\/em>) gut zu Neros Neigung passt, Mythen nachspielen zu lassen, also durchaus \u201eQuellenwert\u201c haben kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: Hartwin Brandt stellt die r\u00f6mische Kaiserzeit (bis 284) in einer beeindruckend umfassenden Zusammenschau dar. Bei seinen Aussagen bezieht er sich jeweils auf historische Quellen und Fachliteratur, so dass seine \u00dcberlegungen nachvollzogen \u2013 und gegebenenfalls kritisiert \u2013 werden k\u00f6nnen. Bei der Darstellung der Christenverfolgungen im R\u00f6mischen Reich tendiert Brandt dazu, ihr Ausma\u00df zu verkleinern. Beim Umgang mit den historischen Quellen pr\u00e4sentiert Brandt mitunter eigenwillige Ideen, die nicht die Einsch\u00e4tzung der Althistoriker insgesamt widerspiegeln (was ich bei einem solchen \u201eHandbuch\u201c jedoch erwarten w\u00fcrde). Zum Thema \u201e<em>Christenverfolgung in der Antike<\/em>\u201c empfehle ich vor allem die detailreiche Darstellung von Wolfram Kinzig (in der Reihe \u201eWissen\u201c von C.\u00a0H. Beck, 2019) \u00fcber das Vorgehen gegen Christen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><em>Dr. Franz Graf-Stuhlhofer, BSc, Lehrbeauftragter an der KPH Wien\/Krems f\u00fcr Kirchengeschichte und Dogmatik<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hartwin Brandt: Die Kaiserzeit. 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