{"id":2213,"date":"2024-04-30T15:19:50","date_gmt":"2024-04-30T15:19:50","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=2213"},"modified":"2024-04-30T15:19:51","modified_gmt":"2024-04-30T15:19:51","slug":"hans-otto-schneider-hg-der-erbsuendenstreit-1559-1580","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=2213","title":{"rendered":"Hans-Otto Schneider (Hg.): Der Erbs\u00fcndenstreit (1559\u20131580)"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hans-Otto Schneider (Hg.): <em>Der Erbs\u00fcndenstreit (1559\u20131580)<\/em>, Controversia et Confessio 6, G\u00f6ttingen: Vandenhoeck &amp; Ruprecht, 2021, Ln., 746\u00a0S., \u20ac\u00a095,\u2013, ISBN <a href=\"https:\/\/www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com\/themen-entdecken\/theologie-und-religion\/kirchengeschichte\/57361\/der-erbsuendenstreit-1559-1580?number=1005248\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com\/themen-entdecken\/theologie-und-religion\/kirchengeschichte\/57361\/der-erbsuendenstreit-1559-1580?number=1005248\">978-3-525-56053-2<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hans-Otto Schneider (Hg.): <em>Gesamtregister<\/em>, Controversia et Confessio 10, G\u00f6ttingen: Vandenhoeck &amp; Ruprecht, 2023, Ln., 174\u00a0S., \u20ac\u00a099,\u2013, ISBN <a href=\"https:\/\/www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com\/themen-entdecken\/theologie-und-religion\/kirchengeschichte\/58326\/gesamtregister\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com\/themen-entdecken\/theologie-und-religion\/kirchengeschichte\/58326\/gesamtregister\">978-3-525-50015-6<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Erbs\u00fcndenlehre bleibt nach dem Tridentinum (1545\u20131563) bis zur Gegenwart ein theologisches Kontroversthema ersten Ranges. 1999 wurde die \u201eGemeinsame Erkl\u00e4rung zur Rechtfertigungslehre\u201c (GER) mit einer \u201eGemeinsamen offiziellen Feststellung\u201c (GOF) des Lutherischen Weltbundes und der Katholischen Kirche und einem Anhang zur \u201eFeststellung\u201c von evangelischer und katholischer Seite angenommen. Damit war aber der Lehrunterschied in der Frage nach der bleibenden S\u00fcndigkeit des Getauften aufgrund der Erbs\u00fcnde nach Auffassung der katholischen Seite nicht aufgehoben (vgl.: Quellen zu Abs. 4.4 am Ende der GER und den Anhang zur \u201eFeststellung\u201c Abs. A und B). \u201eSimul iustus et peccator\u201c k\u00f6nne nur Ausdruck einer Erfahrung, aber nicht eine dogmatische Aussage \u00fcber wirklich vorhandene S\u00fcnde sein, so der damalige Kurienkardinal Joseph Ratzinger. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Phase der Abl\u00f6sung evangelischer Lehre vom katholischen Dogma konnte auch eine <em>inner<\/em>evangelische Kontroverse \u00fcber die Erbs\u00fcndenlehre nicht vermieden werden. Die Botschaft von der Rechtfertigung aus Gnade allein erforderte theologische Kl\u00e4rungen bei den damit zusammenh\u00e4ngenden Themen der Gottesebenbildlichkeit des Menschen, in der Frage der Willensfreiheit und in der Hamartiologie. Der Herausgeber des Bandes, Hans-Otto Schneider, fasst die Streitfrage folgenderma\u00dfen zusammen: \u201eBewirkt die Erbs\u00fcnde eine zwar schwere, aber doch letztlich nicht mehr als akzidentielle Beeintr\u00e4chtigung der Gottesebenbildlichkeit des Menschen \u2013 oder eine vollst\u00e4ndige, substanzielle Verderbnis, so dass geradezu von einer Teufelsebenbildlichkeit des Menschen zu sprechen w\u00e4re?\u201c (Vorw., V, unpag.) <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der hochgelehrte und streitlustige Matthias Flacius Illyricus (1520\u20131575) hat sich schon seit dem Augsburger Interim 1548 mit zahlreichen Schriften an den theologischen Diskussionen seiner Zeit beteiligt; sechs der ausgew\u00e4hlten zweiundzwanzig Beitr\u00e4ge zum Erbs\u00fcndenstreit in <em>Controversia et Confessio<\/em> 6 (C&amp;C 6) stammen aus seiner Feder. Als Autor oder Mitarbeiter von sechsundzwanzig Ver\u00f6ffentlichungen f\u00fchrt er mit Abstand die Autorenliste der neun Textb\u00e4nde von C&amp;C an. (Ihm folgen Nikolaus von Amsdorf mit zehn und Nikolaus Gallus mit neun Eintr\u00e4gen.) An der Seite von Flacius steht im Erbs\u00fcndenstreit besonders Cyriakus Spangenberg (1528\u20131604), der als Hofprediger in Mansfeld und als Pfarrer auch an anderen Orten gewirkt hat. In seinem Studierzimmer entstanden sechs Beitr\u00e4ge dieses Sammelbandes. Sie rufen das Anliegen des Flacius zeitlich \u00fcber dessen Tod am 11.3.1575 hinaus, ja sogar noch nach Erscheinen der Konkordienformel von 1577, in Erinnerung. (Siehe auch: \u201eSpangenberg, Cyriakus\u201c, in: Controversia et Confessio Digital, Hg. v. Irene Dingel, <a href=\"https:\/\/www.controversia-et-confessio.de\/id\/d65460a4-61f8-43bc-ba76-23024628f66c\">https:\/\/www.controversia-et-confessio.de\/id\/d65460a4-61f8-43bc-ba76-23024628f66c<\/a> Zugriff am 28.2.2024.) <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit der Weimarer Disputation zwischen Matthias Flacius und Victorin Strigel im August 1560 war die Behandlung der Erbs\u00fcndenfrage dringend notwendig geworden. Flacius war auch bei dieser Thematik der von Luther gepr\u00e4gten \u00dcberzeugung, dass der Mensch v\u00f6llig erl\u00f6sungsbed\u00fcrftig und Christus der alleinige Erl\u00f6ser sei. In keiner Weise k\u00f6nne der Mensch etwas bei seiner eigenen Bekehrung mitwirken, ohne das Verdienst Christi zu schm\u00e4lern. Strigel und Flacius streiten \u00fcber die Frage, wie stark das \u201eHerz\u201c als Ausdruck f\u00fcr das Zentrum des Menschen durch die S\u00fcnde verderbt ist. Strigel vertritt die Lehre, dass das Herz zwar stark, aber letztlich wiederherstellbar gesch\u00e4digt sei. Flacius ist der \u00dcberzeugung, dass das totale Verderben aus dem gottebenbildlichen Menschen sogar ein \u201eEbenbild des Teufels\u201c gemacht habe. Wenn Strigel und Flacius beim Argumentieren die aristotelischen Kategorien von Substanz und Akzidenz verwenden, wird das durch die biblische Hamartiologie gestellte Problem nicht unbedingt exakter beschrieben: Flacius meint, der Mensch sei in seinem Wesen zutiefst verderbt worden, Strigel kann der Erbs\u00fcnde des Menschen nur einen akzidenziellen Charakter zusprechen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schon im Rahmen des Synergistischen Streits (C&amp;C 5, 2019, siehe auch <a href=\"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=1867\">https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=1867<\/a>) kommt Flacius ab 1559 zur \u00dcberzeugung, dass der Verlust der Gottesebenbildlichkeit den Menschen zum Ebenbild des Teufels mache (Text 1: <em>Disputatio de originali peccato et libero arbitrio<\/em>, 1559, C&amp;C 6,55, Z.6f \u201ead imaginem Satanae transformatus\u201c). Die Erbs\u00fcnde korrumpiere die Substanz des Menschen (Text 2: Weimarer Disputatio, Sessio Secunda, 1560, C&amp;C 6,80, Z.10 \u201eQuod sit substantia, dixi Scripturam et Lutherum affirmare\u201c). In der <em>Clavis Scripturae<\/em> wiederholt Flacius, der Mensch sei im Wesen zur \u201e<em>uera imago satanae<\/em>\u201c ge-worden (Text 3: Clavis Scripturae II, Tractatus VI, 1567, C&amp;C 6,130, Z.4). \u2013 Auf diese Ausf\u00fchrungen antwortet der damals in K\u00fcstrin, aber im Lauf seines Lebens auch an zahlreichen anderen Orten amtierende Pfarrer Christoph Lasius (1504\u20131572) in seiner ersten abgedruckten Gegenschrift <em>Wider die flacianische Klotzbu\u00df<\/em> (Text 4, 1568). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von 1570 an erschien eine gr\u00f6\u00dfere Zahl von Gegenschriften (C&amp;C 6,14), unter denen sich die <em>Themata de imagine Dei in homine<\/em> der Braunschweiger Theologen Martin Chemnitz (1522\u20131586) und Joachim M\u00f6rlin (sp\u00e4ter wie Chemnitz in Preu\u00dfen, Bischof von Samland, 1514\u20131571) durch ihre strukturierte, konzise Argumentation gegen den flacianischen Substanzbegriff von anderen Schriften unterscheiden (C&amp;C 6, Text 8, 340\u2013377). Die Position von Flacius und seinen Anh\u00e4ngern wurde von seinen Gegnern teils falsch verstanden, teils in ihren Gegenschriften falsch dargestellt. Beendet wurde die Kontroverse auch durch die Konkordienformel von 1577 (FC) nicht (C&amp;C 6,15f). Die FC sollte die lutherische Lehreinheit herstellen und wahren. So musste sich die Konkordie auch zur Erbs\u00fcnde \u00e4u\u00dfern. An prominenter Stelle, direkt nach dem grundlegenden Vorspruch zur Heiligen Schrift \u201e<em>De compendiaria regula atque norma<\/em>\u201c (BSELK 1216\/17\u20131217\/18) wird die Konkordie zur Erbs\u00fcndenlehre im ersten Artikel behandelt (BSELK Epitome 1218\/19 \u20131226\/27, Solida Declaratio 1318\/19\u20131344\/45 \u201eVon der Erbs\u00fcnde\u201c \/ \u201eDe peccato originis\u201c). Die FC vermeidet Extrempositionen; die Erbs\u00fcnde ist \u201eHaupts\u00fcnde\u201c und \u201eQuelle aller Tats\u00fcnden\u201c. Das Bild Gottes im Menschen ist verloren, aber zwischen seiner von Gott erschaffenen Natur und der Erbs\u00fcnde, die in der Natur wohnt, ist zu unterscheiden. Auch die bedeutendsten Seelenkr\u00e4fte: Verstand, Herz, Wille, sind verdorben. Die menschliche Natur ist der Herrschaft des Teufels unterworfen (vgl. C&amp;C 6, 16f) Die Fachbegriffe \u201eSubstanz\u201c und \u201eAkzidenz\u201c sollten nur in der gelehrten Schuldiskussion verwendet werden (BSELK 1226\/27). \u2013 Mit diesen Kompromissformulierungen der FC konnten echte Flaciusanh\u00e4nger nicht zufrieden sein. So erging es auch Spangenberg in seinen \u201eBedenken\u201c von 1580, dem letzten Dokument der Sammlung (C&amp;C 6, Nr.22, <em>Anathema <\/em>686\u2013708), in denen er sich f\u00fcr die Verwendung der Begriffe \u201eSubstanz\u201c und \u201eAkzidenz\u201c auch auf der Kanzel ausspricht. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hans-Otto Schneider, der C&amp;C 6 ausgearbeitet hat, ist Wiss. Mitarbeiter am Projekt <em>Controversia et Confessio<\/em> der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Prof. Irene Dingel hat als Direktorin (jetzt im Ruhestand) des Leibniz-Instituts f\u00fcr Europ\u00e4ische Geschichte Mainz (Abteilung f\u00fcr Abendl\u00e4ndische Religionsgeschichte) das Forschungsprojekt <em>Controversia et Confessio<\/em> geleitet. Schneider hat in der Zeit seiner Mitarbeit (2007 bis 2022) die B\u00e4nde der Reihe C&amp;C bearbeitet. Die Auswahlausgabe des 6. Bandes \u00fcber die Erbs\u00fcndenlehre hat er allerdings eigenst\u00e4ndig zusammengestellt und herausgegeben sowie 2021 an der Evangelisch-Theologischen Fakult\u00e4t in Leipzig als Dissertation eingereicht. Als Erstgutachter fungierte Professor Armin Kohnle, als Zweitgutachterin Professorin Irene Dingel aus Mainz. Die exzellente Edition der B\u00e4nde von <em>Controversia et Confessio<\/em> wird den guten Ruf des Leibniz-Instituts und der Mainzer Akademie der Wissenschaften und Literatur weiterhin st\u00e4rken, zumal das Digitalisierungsprojekt <em>C&amp;C Digital <\/em>die Langzeitwirkung des enormen Forschungsaufwandes verb\u00fcrgt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nicht nur den Sammelband zum Erbs\u00fcndenstreit, sondern auch das Gesamtregister (2023) zu den B\u00e4nden 1 bis 9 hat Hans-Otto Schneider herausgegeben. Es enth\u00e4lt eine Liste der neun Inhaltsverzeichnisse, zwei Verzeichnisse der edierten St\u00fccke nach Erscheinungsjahren und Verfassernamen, die \u00fcblichen Personen- und geogra-phischen Register, ein umfangreiches Zitatenregister sowie Corrigenda und Addenda. Der Herausgeber hat darauf verzichtet, die umf\u00e4nglichen Bibelstellenregister der neun B\u00e4nde zusammenzuf\u00fchren, da diese eher im thematischen Zusammenhang der einzelnen B\u00e4nde als \u00fcber diesen Kontext hinaus verwendet werden (C&amp;C 10, V, un-pag., Anm. 1). \u2013 Wer sich mit der Erstellung von wissenschaftlich zuverl\u00e4ssigen und sauber formatierten Registern auskennt, wei\u00df, wie viel M\u00fche und Sorgfalt sich hinter dem ver\u00f6ffentlichten Ergebnis verstecken. Und wer einen Registerband benutzt, ist dankbar daf\u00fcr, weil die Brauchbarkeit des Werks dadurch substantiell zunimmt. Im Mai 2022 fand eine Tagung zum Abschluss des Projekts \u201eControversia et Confessio\u201c in der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur statt. Die Beitr\u00e4ge zum Thema <em>Streitkultur \u2013 Akteure \u2013 Wirkungen. Der lutherische Bekenntnisbildungsprozess in der zweiten H\u00e4lfte des 16. Jahrhunderts<\/em> sollen als 11. Band der Reihe erscheinen. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Pfarrer Dr. Jochen Eber, Schriesheim<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hans-Otto Schneider (Hg.): Der Erbs\u00fcndenstreit (1559\u20131580), Controversia et Confessio 6, G\u00f6ttingen: Vandenhoeck &amp; Ruprecht, 2021, Ln., 746\u00a0S., \u20ac\u00a095,\u2013, ISBN 978-3-525-56053-2<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2214,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-2213","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-historische-theologie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2213","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2213"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2213\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2215,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2213\/revisions\/2215"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2214"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2213"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2213"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2213"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}