{"id":2437,"date":"2025-04-21T13:27:44","date_gmt":"2025-04-21T13:27:44","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=2437"},"modified":"2025-04-21T13:27:45","modified_gmt":"2025-04-21T13:27:45","slug":"wolfgang-zwickel-renate-egger-wenzel-michael-ernst-hg-herders-neuer-bibelatlas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=2437","title":{"rendered":"Wolfgang Zwickel \/ Renate Egger-Wenzel \/ Michael Ernst (Hg.), Herders neuer Bibelatlas"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wolfgang Zwickel \/ Renate Egger-Wenzel \/ Michael Ernst (Hg.)<em>, Herders neuer Bibelatlas<\/em>. <em>\u00dcberarbeitete Neuausgabe<\/em>, Freiburg im Breisgau: Herder, 2023, geb., 399\u00a0S., \u20ac\u00a068,\u2013, ISBN <a href=\"https:\/\/www.herder.de\/theologie-pastoral\/shop\/p2\/76939-herders-neuer-bibelatlas-gebundene-ausgabe\/\">978-3-451-39450-8<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Entstehungs- bzw. Vorgeschichte des hier angezeigten Bibelatlasses begann im Jahre 1987 mit dem Erscheinen des von James B. Pritchard herausgegebenen <em>The Times Atlas of the Bible<\/em>. Hiervon kam dann 1989 als <em>Herders gro\u00dfer Bibelatlas<\/em> eine deutsche Ausgabe bzw. Bearbeitung heraus, f\u00fcr die Othmar Keel und Max K\u00fcchler verantwortlich zeichneten. 2013 pr\u00e4sentierten Wolfgang Zwickel, Renate Egger-Wenzel und Michael Ernst unter dem Titel <em>Herders neuer Bibelatlas<\/em> einen tats\u00e4chlich v\u00f6llig neuen Bibelatlas. Dass dieser mit seinem im Hause Herder erschienenen Vorg\u00e4nger \u2013 vom \u00e4hnlichen Buchtitel abgesehen \u2013 nicht viel zu tun hat, wird bereits dadurch deutlich, dass letzterer weder im Vorwort noch im Literaturverzeichnis (vgl. die Rubrik \u201eAtlanten\u201c) erw\u00e4hnt wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zehn Jahre sp\u00e4ter ist der 2014 mit dem \u201eIrene Levi-Sala Prize for Books on the Archeology of Israel\u201d ausgezeichnete <em>Herders neuer Bibelatlas<\/em> nun in einer \u201e\u00fcberarbeiteten Neuausgabe\u201c erschienen. Das Herausgeber- und Autorenteam ist identisch mit dem der Erstauflage. In den <em>AfeT-Rezensionen<\/em> sollte nicht unerw\u00e4hnt bleiben, dass mit Pieter G. van der Veen auch ein Autor mitgewirkt hat, der dem evangelikalen Spektrum zuzuordnen ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Herders neuer Bibelatlas<\/em> bietet ungef\u00e4hr 200 Landkarten, 30 Stadtpl\u00e4ne, 35 Geb\u00e4udegrundrisse, 25 Schaubilder, 35 Tabellen, 30 Zeittafeln, 100 Fotos von Landschaften, Grabungsst\u00e4tten und Geb\u00e4uden sowie rund 210 weitere Fotos (und ca. 30 Zeichnungen) von arch\u00e4ologischen Fundst\u00fccken. In ausf\u00fchrlichen und lehrreichen, jeweils doppelseitigen und in Spalten gedruckten Begleittexten erl\u00e4utern die Autorinnen und Autoren zudem das Karten- und Bildmaterial. Auf den unteren R\u00e4ndern seiner linken bzw. geraden Seiten wird der Atlas von einer Zeitleiste durchlaufen, die die historische Einordnung erleichtert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Atlas enth\u00e4lt somit eine F\u00fclle von wertvollen Informationen, die sowohl im Bibelstudium als auch bei der Veranschaulichung biblischer Texte eine wertvolle Hilfe darstellen. So \u00fcberrascht es nicht, wenn das Herausgeberteam im Vorwort feststellt, dass der Atlas \u201ezu einem gut eingef\u00fchrten Standardwerk im Bereich der theologischen Wissenschaften, aber auch in der Gemeinde- und Schulpraxis geworden\u201c ist (9).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf dem R\u00fcckdeckel des Atlasses wird wiederholt betont, dieser sei \u201eauf dem neuesten Stand (der Forschung)\u201c. Die Tatsache, dass das Literaturverzeichnis (344\u2013345) im Vergleich mit dem der Erstauflage unver\u00e4ndert geblieben ist, lassen jedoch Zweifel an dieser Aussage aufkommen. Zutreffend ist dagegen, was das Herausgeberteam im Vorwort schreibt: \u201eF\u00fcr die hier nun vorliegende 2. \u00fcberarbeitete und verbesserte Auflage wurden Fehler korrigiert sowie viele Pl\u00e4ne und Karten verbessert oder neu gestaltet\u201c (9).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So werden bei einem parallelen Durchbl\u00e4ttern von Erst- und Neuauflage sofort die in der Tat betr\u00e4chtlichen Unterschiede in der Aufmachung ersichtlich. W\u00e4hrend Stadtpl\u00e4ne und Grundrisse fr\u00fcher einfarbig (bzw. in verschiedenen T\u00f6nen einer Farbe) gestaltet waren, erscheinen sie nun mehrfarbig, was die Zuordnung der in den betreffenden Legenden gebotenen Zeichen- und Farberkl\u00e4rungen ma\u00dfgeblich erleichtert. Gew\u00e4sser wie Fl\u00fcsse, Kan\u00e4le, Wassergr\u00e4ben und Hafenbecken sind nun nicht mehr wei\u00df oder grau, sondern durchgehend blau eingezeichnet. Im Grundriss des Jerusalemer Tempels (297) wurden (wohl aufgrund von Ex 20,26) beim Brandopferaltar die in der Erstauflage eingezeichneten Treppenstufen weggelassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Plan vom Forum Romanum wurde durch einen v\u00f6llig neuen ersetzt (264), wobei das hier wiederum eingezeichnete Kolosseum erst unter den flavischen Kaisern Vespasian und Titus erbaut wurde (ca. 72\u201380 n. Chr.) und somit zur Zeit von Jesus bzw. Paulus noch nicht bestand. Die Fotos von Samaria (148) und vom Grabmonument des Perserk\u00f6nigs Kyrus II. im iranischen Pasargadae (195) wurden durch geeignetere ausgetauscht. Die beiden Fotos (71) vom sog. Burney-Relief und von einem assyrischen Metallhelm waren in der Erstauflage \u00fcberhaupt noch nicht vorhanden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einer Hinsicht offenbart das Nebeneinanderlegen der beiden Atlanten allerdings auch eine Verschlechterung der Neu- im Gegensatz zur Erstauflage. W\u00e4hrend Landkarten sich hier n\u00e4mlich noch durch eine deutliche und volle Farbgebung auszeichneten, erscheinen sie nun in eher faden und tristen T\u00f6nen. Das wird besonders deutlich, wenn man sich vor Augen h\u00e4lt, dass die satten Gr\u00fcnfl\u00e4chen der Erstauflage nun einem matten Graugr\u00fcn gewichen sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Atlas gliedert sich in vier Hauptteile. Den Anfang macht die \u201eLandeskunde\u201c (10\u201329), wobei hier speziell \u201edas \u201aLand der Bibel\u2018 oder \u2013 geografisch ausgedr\u00fcckt \u2013 die s\u00fcdliche Levante bzw. das West- und Ostjordanland\u201c (18) im Blick ist. Von diesem Gebiet, welches im Laufe der Geschichte unterschiedliche Bezeichnungen trug, werden Klima, Topografie, Flora und Fauna sowie Handwerk, Gewerbe und Handel auf verst\u00e4ndliche Art und Weise er\u00f6rtert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Bezug auf die Nord-S\u00fcd-Ausdehnung des Landes wird wiederholt auf die biblische Formel \u201evon Dan bis Be\u00ebrscheba\u201c (vgl. Ri 20,1; 1Sam 3,20; 2Sam 3,10; 1K\u00f6n 5,5) verwiesen (11\u201312), wobei alternative und sich z.T. auch auf eine (idealisierte) West-Ost-Ausdehnung beziehende biblische Angaben (Gen 15,18; Deut 11,24; Jos 1,4) im gesamten Atlas nicht diskutiert (siehe aber 104 zu Jos 1,4), geschweige denn kartografisch aufbereitet werden (vgl. Boris Paschke: \u201eThe Land in the New Testament\u201c, in: Hendrik J. Koorevaar \/ Mart-Jan Paul[Hg.],<em> The Earth and the Land: Studies about the Value of the Land of Israel in the Old Testament and Afterwards<\/em>, Edition Israelogie 11, Berlin: Peter Lang, 2018, 292\u2013294).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp; Im zweiten Hauptteil weitet sich der Blick des Atlasses. Unter der \u00dcberschrift \u201eDer vordere Orient im 3. und 2. Jahrtausend v. Chr.\u201c (30\u201373) geht es nun um die landeskundliche Beschreibung von \u00c4gypten und Ugarit, des Hetiterreiches, der \u00c4g\u00e4is und Mesopotamiens, wobei jeweils auch historische, politische und religi\u00f6se Gesichtspunkte Ber\u00fccksichtigung finden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der dritte Hauptteil ist mit \u201eAltes Testament\u201c (74\u2013261) \u00fcberschrieben und nimmt seitenm\u00e4\u00dfig etwa die H\u00e4lfte des Atlasses ein. Trotz des historisch-kritischen Ansatzes (74) orientiert sich die Darstellung am kanonischen Aufbau und somit auch an der Erz\u00e4hlfolge des Alten Testaments. In dem von ihm verfassten Abschnitt zur \u201eLandnahme nach der Darstellung des Josuabuches\u201c weist Wolfgang Zwickel wiederholt (und vor allem im Hinblick auf die Eroberung Jerichos) darauf hin, dass er die betreffenden biblischen Texte \u2013 zu denen im Atlas entsprechende Landkarten geboten werden \u2013 nicht als historische Tatsachenberichte betrachtet (104\u2013107).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Landschaft Per\u00e4a ist in allen betreffenden Landkarten (237, 241, 283) ungenau und zu klein eingezeichnet, da sie sich \u00f6stlich des Jordans von Pella im Norden bis Machairus im S\u00fcden sowie in \u00f6stlicher Richtung bis Philadelphia erstreckte (Flav. Jos. Bell. III 46; v<em>gl. Boris Paschke: \u201ePer\u00e4a\u201c, in: Heinzpeter Hempelmann \/ Uwe Swarat (Hg.), ELThG<sup>2<\/sup>: Evangelisches Lexikon f\u00fcr Theologie und Gemeinde, Neuausgabe, Bd. 3, Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2024, Sp. 1354\u20131355). <\/em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der letzte Hauptteil tr\u00e4gt die \u00dcberschrift \u201eNeues Testament\u201c (262\u2013321) und beginnt mit der Darstellung der geografischen, politischen und religi\u00f6sen Umwelt des Lebens Jesu und der neutestamentlichen Schriften, denen dann ein eigener Abschnitt gewidmet ist. Auch auf die Zeit nach dem Neuen Testament (bis ca. 300 n.&nbsp;Chr.) wird kurz eingegangen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend die Reisen des Apostels Paulus auf mehreren Karten nachgezeichnet werden (304\u2013309), findet sich zu den von Jesus (und seinen J\u00fcngern) zur\u00fcckgelegten Wegstrecken keine einzige Karte im Atlas (vgl. dagegen Tim Dowley [Hg.]: <em>Atlas. Bibel und Geschichte des Christentums<\/em>, Wuppertal: R. Brockhaus, 1997, 60\u201365).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Karte zur Romreise des Paulus (309) ist im Hinblick auf das Geschehen auf und rund Kreta recht ungenau. Es entsteht n\u00e4mlich der Eindruck, Paulus sei bei Salmone (d.&nbsp;h. am heutigen Kap Sideros) an Land gegangen (vgl. jedoch Apg 27,7\u20138). Die s\u00fcdlich von Kreta gelegene Insel Kauda ist auf der Karte kaum auszumachen und wurde nach Apg 27,16 wohl dichter \u201aumsegelt\u2018 als im Atlas vermittelt. Es h\u00e4tte sich somit angeboten, von der Insel Kreta und ihrer Umgebung (inkl. Kauda) eine eigenst\u00e4ndige und gro\u00dfma\u00dfst\u00e4bige Karte zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einem Anhang (322\u2013343) wird die Methodik des Atlasses hinsichtlich Kartografie, Arch\u00e4ologie, Chronologie, Philologie, Ikonografie und Hermeneutik erl\u00e4utert. Abgerundet wird das Werk durch ein Literaturverzeichnis, Personalia, Abk\u00fcrzungs- und Abbildungsverzeichnis sowie Ortsnamen- und Stellenregister (v.&nbsp;a. Bibel und Flavius Josephus).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das umfangreiche, von Wolfgang Zwickel erstellte Ortsnamenregister (350\u2013390) ist besonders hilfreich, weil hier zu den meisten der rund 2800 Eintr\u00e4ge auch die entsprechenden Koordinaten nach dem Old Palestine Grid und dem WGS84-Grid angegeben sind. Die von mir mittels <em>Google Earth<\/em> durchgef\u00fchrten Stichproben lassen vermuten, dass die angegebenen Koordinaten im Gro\u00dfen und Ganzen korrekt sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdr\u00fccklich zu betonen ist, dass die in dieser Rezension ge\u00e4u\u00dferten Kritikpunkte nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen sollten, dass <em>Herders neuer Bibelatlas<\/em> eine wahre Fundgrube f\u00fcr all jene ist, die mit der Exegese oder anschaulichen Vermittlung biblischer Texte befasst sind. Von den im Atlas gebotenen Karten, Abbildungen und Informationen wird man vermutlich ein Leben lang zehren, lernen und profitieren k\u00f6nnen, weshalb sich die Anschaffung dieses hochwertigen und gro\u00dfformatigen Buches, zumal bei einem so guten Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis, allemal lohnt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Herausgeberteam dr\u00fcckt im Vorwort folgenden Wunsch aus: \u201eWir freuen uns, wenn der Bibelatlas auch in Zukunft Studierenden, aber auch allen anderen an der Bibel Interessierten als n\u00fctzliches und informatives Hilfsmittel f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der biblischen Texte und ihrer Welt dient\u201c (9). Diesem Anspruch wird <em>Herders neuer Bibelatlas<\/em> auch in seiner \u00fcberarbeiteten Neuausgabe ohne Zweifel gerecht werden, da es sich hierbei um ein \u00e4u\u00dferst wertvolles, zuverl\u00e4ssiges und nutzerfreundliches Werkzeug handelt. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dr. Boris Paschke, Guest Associate Professor of New Testament, Evangelische Theologische Faculteit, Leuven, Belgien<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wolfgang Zwickel \/ Renate Egger-Wenzel \/ Michael Ernst (Hg.), Herders neuer Bibelatlas. \u00dcberarbeitete Neuausgabe, Freiburg im Breisgau: Herder, 2023, geb.,<\/p>\n","protected":false},"author":47,"featured_media":2438,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-2437","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-neues-testament"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2437","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/47"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2437"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2437\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2439,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2437\/revisions\/2439"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2438"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2437"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2437"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2437"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}