{"id":2446,"date":"2025-04-21T13:32:49","date_gmt":"2025-04-21T13:32:49","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=2446"},"modified":"2025-04-21T13:32:50","modified_gmt":"2025-04-21T13:32:50","slug":"peter-wick-das-geheimnis-des-evangeliums","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=2446","title":{"rendered":"Peter Wick: Das Geheimnis des Evangeliums"},"content":{"rendered":"\n<p>Peter Wick: <em>Das Geheimnis des Evangeliums. Mysterien bei Paulus, Markus, Johannes und in der Apostelgeschichte als Testfall interkultureller Inklusions- und Demarkationsprozesse<\/em>,Biblische Zeitschrift Supplements 5<em>, <\/em>Paderborn: Brill Sch\u00f6ningh, 2023, geb., 479\u00a0S., \u20ac\u00a0129,\u2212, ISBN: <a href=\"https:\/\/brill.com\/display\/title\/63313\">978-3-506-79634-9<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Peter Wick ist Inhaber des Lehrstuhls f\u00fcr Exegese und Theologie des Neuen Testaments an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum. In seinem Buch geht er der komplexen Frage nach, in welcher Weise in den neutestamentlichen Schriften Motive und Inhalte aus der Welt der Mysterienkulte aufgenommen wurden bzw. wie sie sich von ihnen abgrenzten. Er verwendet insbesondere die griechische Form Mysterion, \u201eum auf das Unauslotbare hinzuweisen, das in diesem Begriff mitschwingen kann. Das Mysterion ist unter dieser Perspektive der Schl\u00fcssel zum Leben an sich, ja es ist der Zyklus des Lebens\u201c (3). Die differenzierte Aufgabenstellung erl\u00e4utert Wick im ersten einleitenden Kapitel (1-10).<\/p>\n\n\n\n<p>Im 2. Kapitel stellt Wick die \u201ePerspektiven der Geheimnis- und Mysterienforschung\u201c dar (11-34). Er sieht die Geheimnis-Forschung als ein \u201evermintes Forschungsfeld\u201c an, zum einen, weil die Forschung oft von bestimmten (auch konfessionellen) Interessen mit\u00adbestimmt wurde, zum anderen, weil die Bedeutung des Begriffs Mysterion umstritten ist, ebenso das Geheimnis und die Bedeutung der antiken Mysterien.<\/p>\n\n\n\n<p>Das 3. Kapitel ist das l\u00e4ngste und gibt einen \u00dcberblick \u00fcber die antiken Mysterienkulte (35-151). Als Mysterien werden verschiedene Kulte bezeichnet, \u201ein denen die Geheimhaltung eine zentrale Rolle spielt\u201c (35). Sie sind geheime Formen eines Kults, der auch als \u00f6ffentlicher Kult verbreitet war. Ziel der Mysterien ist \u201enicht die Erl\u00f6sung, sondern die qualitative Verbesserung des diesseitigen Lebens\u201c (39); sie versprechen zugleich eine Verbesserung der Existenz nach dem Tod. Wick nennt drei Typen von Tr\u00e4gern der Mysterien: den wandernden Charismatiker, eine Priesterschaft und den Kultverein. \u2013 Als erstes werden die Mysterien von Eleusis (Demeter\/Ceres \u2013 Kore\/Persephone) ausf\u00fchrlich dargestellt, da \u201edie eleusinischen Mysterien Vorbild f\u00fcr alle anderen Mysterien waren\u201c (47). Im Mittelpunkt des Kapitels stehen jedoch die Mysterien des Dionysos (67-107). Er war kultisch am weitesten verbreitet. Er ist der vielgestaltige Gott, der viele Namen hat und viele Epiphanieformen besitzt, ein Gott des Wandels (81). \u201eEr ist der Gott, der die Feier des Lebens mit Wein, Freude, Fruchtbarkeit, Sexualit\u00e4t und Ekstase repr\u00e4sentiert\u201c (107). Abschlie\u00dfend stellt Wick Mysterien dar, die auch als \u201eorientalische Kulte\u201c bezeichnet werden, weil sie sich auf orientalische Traditionen beriefen; doch waren sie als Mysterien hellenistisch gepr\u00e4gt: die Mysterien der Kybele und des Attis (110-114), von Isis, Osiris und Serapis (115-136) sowie des Mithras (136-140). \u2013 Am Schluss des Kapitels fasst Wick seine Ergebnisse zum Sinnpotential und den Funktionen der Mysterien \u00fcbersichtlich zusammen (142-150). Als zentralen Teil des Geheimnisses nennt er \u201edie Erfahrung des heilvollen Wandels\u201c (149). Das \u201eunauslotbare Geheimnis\u201c kann ad\u00e4quat nicht durch Worte vermittelt werden, sondern muss erfahren werden. \u201eIn solch einer rituellen Erfahrung wird das eigene Leben miterlebt\u201c (149). In der Schau als dem H\u00f6chsten wird das Geheimnis geschaut und erfasst, ist aber unauslotbar. Keine Erkl\u00e4rung kann das ganze Sinnpotential erfassen und deuten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im 4. Kapitel geht es um \u201eInklusion von Mysterienelementen im Judentum\u201c (153-176). Wick kommt zu dem Ergebnis, dass keine j\u00fcdische Bewegung zu einem Mysterienkult transformiert wurde, weil die wesentlichen Elemente der Mysterien dem j\u00fcdischen Gottesglauben fremd geblieben sind. Wenn in j\u00fcdischen Schriften vom Geheimnis die Rede ist, sind es solche, die erw\u00e4hlten Menschen von Gott offenbart werden, nicht unsagbare Geheimnisse. Mysterienkulte sind bekannt; man grenzt sich von ihnen ab, auch wenn sprachlich Symbole und Rituale rezipiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das 5. Kapitel bietet eine kurze Hinf\u00fchrung zum Thema \u201eDas Neue Testament und die Mysterienkulte\u201c (177-180), bevor in den folgenden Kapiteln Paulus (6. Kap.), das Markusevangelium (7.), Johannes (8.) und die Apostelgeschichte (9.) untersucht werden, und zwar daraufhin, ob bewusst Mysterientradition inkludiert wurde. Dabei kommt es darauf an, dass sich nicht nur einzelne Merkmale finden, sondern eine Kombination von Elementen, die in biblisch-j\u00fcdischen Texten nicht inkludiert wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wick meint im 6. Kapitel (181-261), dass in R\u00f6m 6,1-14 Mysterientradition aufgenommen sei. Diese sieht er in der Partizipation am Geschick der Gottheit (Christus), bei der dem Tod eine positive Funktion zukommt. Die Taufe versteht er als initiatorischen Akt, durch den die Partizipation am Tod und Sterben Christi geschieht (192.199). Kritisch einzuwenden ist, dass die Taufe in R\u00f6m 6,4 nicht als Sterben mit Christus, sondern als Begr\u00e4bnis gedeutet wird, was Wick ebenfalls sagt, aber dennoch auch von der Partizipation am Sterben Christi in der Taufe spricht. Als Begr\u00e4bnis ist die Taufe kaum als Initiationsakt zu verstehen, sondern best\u00e4tigt das vorherige Gestorben-Sein mit Christus. Die Anteilhabe am stellvertretenden Tod Christi erfahren die Menschen durch den Glauben und die Erf\u00fcllung mit dem Heiligen Geist. Die Vorstellung der <em>Partizipation<\/em> am Sterben und Auferstehen Christi kann auf Mysterientradition verweisen. \u2013 In 1Kor 15,36f verbindet Paulus beim S\u00e4en als Bild f\u00fcr das Sterben \u201eden Deutehorizont der j\u00fcdischen Weisheit mit dem der antiken Mysterien, die das Sterben als notwendigen Schritt zur Fruchtbarkeit besonders thematisiert haben\u201c (208). Die biblische Diskontinuit\u00e4t des Leibes verbindet Paulus mit der \u201eKontinuit\u00e4t zwischen totem K\u00f6rper und Auferstehungsleib\u201c aus der Mysterientradition (212). Letzteres geschehe, indem Paulus als Gegenbegriff zu \u201eauferstehen\u201c den Begriff \u201es\u00e4en\u201c in 15,42-44 verwendet (218.221). Fruchtbarkeitsvorstellungen sehe ich hier nicht, zumal Paulus nicht vom Ernten spricht. Die Formulierung, der Leib werde \u201ezur unverzichtbaren Vorbedingung f\u00fcr den Auferstehungsleib\u201c (258), erscheint mir \u00fcberspitzt. Das Geheimnis (\u03bc\u03c5\u03c3\u03c4\u03ae\u03c1\u03b9\u03bf\u03bd) in 15,51f versteht Wick als \u201eein bleibendes Geheimnis\u201c, das \u201eletztlich unfassbar bleibt und so eleusinischen Traditionen nahekommt\u201c (226; vgl. 235). Das Geheimnis verstehen nur die Erw\u00e4hlten bzw. Glaubenden. Wick sieht darin zu Recht eine Assoziation zu den Mysterien: \u201eNur den Vollkommenen, den ganz Eingeweihten ist das Mysterion voll anvertraut. Alle anderen werden es nicht verstehen\u201c (237). Bei Paulus dient \u201edas Mysterion \u2026 der Umschreibung des alles umfassenden Heilsplans Gottes\u201c (259). Dieser bei Gott verborgene Heilsplan ist in Christus offenbart worden und kann verk\u00fcndigt werden, ist also sagbar. Das Verst\u00e4ndnis des Mysterions als \u201eunauslotbar\u201c ist so zu verstehen, dass es \u201eeinen bleibenden, unauslotbaren Anteil im Geheimnis\u201c gibt, d.&nbsp;h. es bleibt ein Geheimnis, das die Glaubenden rational nie ganz erfassen, in dessen Erkenntnis sie aber weiter wachsen sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im 7. Kapitel zu Markus (263-337) geht Wick von Mk 4,10-13 aus; nur hier ist im Evangelium vom Geheimnis die Rede, n\u00e4mlich vom \u03bc\u03c5\u03c3\u03c4\u03ae\u03c1\u03b9\u03bf\u03bd \u03c4\u1fc6\u03c2 \u03b2\u03b1\u03c3\u03b9\u03bb\u03b5\u03af\u03b1\u03c2 \u03c4\u03bf\u1fe6 \u03b8\u03b5\u03bf\u1fe6, das den J\u00fcngern <em>gegeben<\/em> ist, nicht den anderen Zuh\u00f6rern. Gegen\u00fcber Matth\u00e4us und Lukas f\u00e4llt auf, dass diese \u03b3\u03bd\u1ff6\u03bd\u03b1\u03b9 (erkennen) erg\u00e4nzen und \u03bc\u03c5\u03c3\u03c4\u03ae\u03c1\u03b9\u03bf\u03bd im Plural steht. Bei Markus verstehen die J\u00fcnger nicht nur die Worte, sondern erfahren die Partizipation an Jesus und seinem Weg; sie gelangen zum \u201eSchauen im Sinne der Ein-Sicht, des tiefen Hinein-Sehens in die verborgene Wahrheit der Dinge\u201c (265). Wick spricht vom \u201everh\u00fcllenden Charakter der Gleichnisse\u201c (267), doch sagt Mk 4,33 als Abschluss der Gleichnis-Rede, dass Jesus den Menschen durch die Gleichnisse das Wort sagte, wie sie es h\u00f6ren (bzw. verstehen) konnten. Wicks Auslegung der Gleichnisse \u00fcberzeugt mich nur teilweise, besonders des von der selbstwachsenden Saat und des vom Senfkorn. Der Bezug zu Fruchtbarkeits-Mysterien leuchtet mir hier nicht ein. Nach den Gleichnissen stellt Wick im weiteren Verlauf des Markusevangeliums den \u201eWeg durch Schrecken und Unverst\u00e4ndnis zur Schau\u201c (283-311) dar, der bei mir viele Fragen hinterlassen hat. Zum Verst\u00e4ndnis des Markusevangeliums tr\u00e4gt dagegen bei, wie Wick die Probleme des sog. Messias\u00adgeheimnisses beschreibt und deutlich macht, dass es bei Markus um das Geheimnis des Gottesreichs geht. \u201eDas Markusevangelium handelt nicht von einem entr\u00e4tselbaren Messiasgeheimnis, sondern vom Mysterion des Weges und der Kraft des Wortes beziehungsweise vom Mysterion des Weges und der Kraft von Jesus als dem Messias\u201c (327).<\/p>\n\n\n\n<p>Wick stellt fest, dass das Hauptreferenzsystem des Johannesevangeliums das Alte Testament und die Vorstellungswelt des Fr\u00fchjudentums bilden (369). Doch weise das Evangelium viele Parallelen zum Dionysosmythos auf (362). Dabei geht es nicht um \u201eeinzelne Anspielungen, sondern um ein ganzes Geflecht von Assoziations\u00adm\u00f6glich\u00adkeiten\u201c (367). Dabei spielen das Weinwunder zu Kana (Joh 2,1-11) und die Rede vom Weinstock und den Reben (15,1-8) eine hervorgehobene Rolle. Wick meint, dass \u201edie Rezeption von Mysterienelementen\u201c helfe, \u201eden eigenen Anliegen mehr Tiefensch\u00e4rfe zu geben\u201c (370).<\/p>\n\n\n\n<p>Im 9. Kapitel untersucht Wick \u201eDionysos-Motive in der Apostelgeschichte\u201c (373-418). Dazu z\u00e4hlt er den Siegeszug der Jesus-Bewegung in der Fremde, d.&nbsp;h. in der hel\u00adlenistischen Kultur, sowie das Theomachie-Motiv. \u201eDie Inklusion dieser dionysischen Elemente wird eine kommunikativ-missionarische Funktion gehabt haben\u201c (394). Der Theomachie-Begriff kommt im NT allerdings nur in Apg 5,39 vor, wo Gamaliel sagt, die j\u00fcdische F\u00fchrung solle sich nicht als gegen Gott k\u00e4mpfend erweisen; sonst spricht das NT von Verfolgung, Widerstand und Leiden. M.E. begr\u00fcndet auch das Vorkommen der Wendung \u201ewider den Treiberstachel ausschlagen\u201c in Apg 26,14 und in den Bacchantinnen des Euripides nicht ausreichend die These, dass \u201edas Theomachiemotiv aus dem Dionysosmythos \u2026 als narratives Leitmotiv aufgenommen\u201c werde (418).<\/p>\n\n\n\n<p>Im 10. Kapitel fasst Wick den Ertrag seiner Forschungen zusammen (419-428). In den letzten beiden Kapiteln gibt er kurze Ausblicke zum einen f\u00fcr die Kirche des 2.\u20135. Jahrhunderts (429-433), zum anderen mit Perspektiven f\u00fcr heute (435-439).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Arbeit von Wick leistet einen wichtigen Beitrag f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der antiken Mysterienkulte. Schon ihre Darstellung l\u00e4sst f\u00fcr Leser und Leserinnen viele Parallelen zum christlichen Glauben aufleuchten. Trotz einzelner kritischer Anmerkungen empfehle ich das Buch, auch aufgrund der gr\u00fcndlichen Exegesen und dem Aufzeigen theologischer Zusammenh\u00e4nge. Wick stellt dar, wie einige neutestamentliche Autoren sich gegen\u00fcber Mysterienvorstellungen abgrenzen, w\u00e4hrend andere Autoren Traditionen auch inkludierten und so die eigene Identit\u00e4t weiterentwickelten \u2013 eine spannende Auseinandersetzung.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><em>Dr. Wilfrid Haubeck, Professor em. f\u00fcr Neues Testament und Griechisch an der Theo\u00adlogischen Hochschule Ewersbach in Dietzh\u00f6lztal<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Peter Wick: Das Geheimnis des Evangeliums. Mysterien bei Paulus, Markus, Johannes und in der Apostelgeschichte als Testfall interkultureller Inklusions- und<\/p>\n","protected":false},"author":31,"featured_media":2447,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-2446","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-neues-testament"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2446","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/31"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2446"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2446\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2448,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2446\/revisions\/2448"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2447"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2446"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2446"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2446"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}