{"id":2607,"date":"2025-10-04T18:07:54","date_gmt":"2025-10-04T18:07:54","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=2607"},"modified":"2025-10-04T18:07:54","modified_gmt":"2025-10-04T18:07:54","slug":"ralf-frisch-gott","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=2607","title":{"rendered":"Ralf Frisch: Gott"},"content":{"rendered":"\n<p>Ralf Frisch: <em>Gott. Ein wenig Theologie f\u00fcr das Anthropoz\u00e4n,<\/em> Z\u00fcrich: TVZ, 2024, kt., 215\u00a0S., \u20ac\u00a025,\u2013, ISBN: <a href=\"https:\/\/www.tvz-verlag.ch\/buch\/gott-9783290186623\">978-3-290-18662-3<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Der Philosoph Wolfgang Welsch klagte vor einigen Jahren in <em>Mensch und Welt<\/em> (M\u00fcnchen: C.&nbsp;H.&nbsp;Beck, 2012, 23) dar\u00fcber, dass das philosophische Denken durch eine anthropozentrische Denkform gel\u00e4hmt sei. Man wisse immer schon die Antwort auf alle Fragen. \u201eSie lautet: \u201aEs ist der Mensch.\u2018 Diese Trivialit\u00e4t aber erstickt unser Denken, statt ihm Atem zu verleihen.\u201c Ralf Frisch stimmt in seinem neuen Buch <em>Gott<\/em> dieser Bestandsaufnahme zu. Die Narrative des Anthropoz\u00e4ns seien metaphysisch hoffnungslos und \u00fcberfordernd. (Das <em>Anthropoz\u00e4n, <\/em>von griechisch \u1f04\u03bd\u03b8\u03c1\u03c9\u03c0\u03bf\u03c2 \u201eMensch\u201c und \u03ba\u03b1\u03b9\u03bd\u03cc\u03c2 \u201eneu\u201c, ist ein inoffizieller Begriff f\u00fcr ein neues Erdzeitalter, das vor allem vom Menschen gepr\u00e4gt ist. Es beschreibt den Zeitraum, in dem menschliche Aktivit\u00e4ten das Erdsystem und das Selbstverst\u00e4ndnis in erheblichem Ma\u00dfe beeinflussen und ver\u00e4ndern, insbesondere seit Beginn der industriellen Revolution.) Alles drehe sich um den Menschen. Er sei das Problem und die L\u00f6sung, der Schuldige und der Richter (vgl. 13). Es sei tragisch, dass sich die christliche Theologie diese anthropozentrische Denkweise angeeignet habe. Heute gebe es eine Theologie, die stolz darauf sei, ohne Gott auszukommen. Der Tod Gottes sei von vielen f\u00fcr theologisch unhintergehbar und normativ erkl\u00e4rt worden (vgl. 25). \u201eInteressanterweise besteht zwischen der Theologie, der Philosophie und der Kosmologie unserer Zeit\u201c, so Frisch, \u201ekein nennenswerter weltanschaulicher Unterschied. Alle gehen sie davon aus, dass der Mensch in der Ungeheuerlichkeit des Alls auf sich selbst gestellt ist\u201c (29). Diese \u201eaufgekl\u00e4rte\u201c Theologie im Anthropoz\u00e4n sei suizidal. Sie \u00e4hnelt laut Frisch, \u201eeinem Menschen, der mit einem Strick um den Hals auf einem Stuhl steht und diesen Stuhl unter seinen F\u00fcssen wegzustossen sucht. Den Strick hat er sich selbst umgelegt. Die Unentrinnbarkeit und Alternativlosigkeit der Immanenz ist dieser Strick\u201c (50).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Theologie sei nur zu retten, wenn sie wieder den Mut fasse, von Gott zu reden. Denn: Die \u201eGottesfrage ist die eigentliche Frage unserer Zeit. Sie ist die Frage, an der sich die Zukunft der Theologie und die Zukunft der evangelischen Kirche entscheiden wird\u201c (53). \u201eDass B\u00e4ckereien eine Zukunft haben k\u00f6nnten, die beschliessen, Hungrigen fortan Steine statt Brot zu verkaufen, weil die Hungrigen diese Steine f\u00fcr Brot halten, ist undenkbar. Und genauso undenkbar ist es \u2013 hoffentlich \u2013, dass die Kirche als Kirche \u00fcberleben k\u00f6nnte, ohne etwas mit Gott zu tun haben zu wollen\u201c (135).<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wer ist dieser Gott, von dem die Kirche zu reden hat? Frisch verteidigt das \u201eDeus semper maior\u201c. Gott ist immer gr\u00f6\u00dfer, als Menschen glauben und denken. Er \u00fcbersteigt alle menschlichen Versuche, ihn mit der Vernunft zu fassen (vgl. 62). \u201eDer Mensch ist Mensch. Und Gott ist Gott. [\u2026] Gott kann nicht das Wesen sein, dem die Welt \u00fcberlegen sein k\u00f6nnte. Sonst w\u00e4re er nicht Gott\u201c (63). Doch auch wenn sich Gott den positiven Definitionen entziehe, k\u00f6nne ausgef\u00fchrt werden, was Gott nicht ist. Gott sei kein verg\u00f6ttlichter Mensch und keine Chiffre f\u00fcr humanit\u00e4re Solidarit\u00e4t (vgl. 64f). Gott k\u00f6nne laut Frisch auch keine unpers\u00f6nliche Macht, sondern m\u00fcsse ein personales Wesen sein. Denn ein \u201eGott, der keine Person ist, verdient den Namen Gott nicht. Ein Gott, der nur irgendwie da w\u00e4re, aber nicht wissen und f\u00fchlen w\u00fcrde, wie es ist, \u201ada\u2018 zu sein, w\u00e4re kein Gott\u201c (71).<\/p>\n\n\n\n<p>Es \u00e4rgert Frisch, dass die akademische Theologie verlernt hat, \u00fcber Gott zu staunen. Sie duldet nicht, dass Gott die menschlichen Rationalisierungen aufbricht und \u201ein den intellektuell, psychisch und moralisch abgeriegelten Raum der Welt eindringt\u201c (85). \u201eDass Gott in irgendeiner Weise zu f\u00fcrchten und ihm nicht mit Hochmut, sondern mit Demut zu begegnen sein k\u00f6nnte, ist eine Vorstellung, die von der humanistischen Theologie unserer Gegenwart nahezu r\u00fcckstandslos entsorgt wird\u201c (93). \u201eEine erschreckend weltfremde Identifizierung von Gott und Natur und von Gottvertrauen und Naturvertrauen im Namen einer naturverkl\u00e4renden Sch\u00f6pfungsspiritualit\u00e4t inklusive der theologisch im Blick auf den HERRN l\u00e4ngst verabschiedeten Demuts- und Ehrfurchtrhetorik greift immer unverhohlener und immer unwidersprochener um sich\u201c (98). \u201eVon Gottesfurcht und Gottesschrecken, die in der Bibel mit jeder Epiphanie einhergehen, ist vielleicht tats\u00e4chlich nur noch die Angst der aufgekl\u00e4rten Christinnen und Christen \u00fcbriggeblieben, Gott zum Thema zu machen\u201c (85f). Unter Berufung auf Rudolf Otto und Ludwig Wittgenstein pl\u00e4diert Frisch daf\u00fcr, das Unaussprechliche dadurch zu ehren, dass man anbetend schweigt (vgl. 88): \u201eVielleicht herrscht im Protestantismus zu viel Ethos und zu wenig Sprachlosigkeit, also zu wenig Kultus und zu wenig Mystik\u201c (87).<\/p>\n\n\n\n<p>An Glauben fehle es dem Menschen im Anthropoz\u00e4n dabei gar nicht. Der Glaube an das Evangelium sei zwar durch Entmythologisierungsprogramme nahezu oxidiert. Ungebrochen h\u00e4lt sich jedoch der Glaube an den Menschen. \u201eW\u00e4hrend der Gottesglaube permanenter Entmythologisierung und Kritik ausgesetzt ist\u201c, machen n\u00e4mlich \u201eEntmythologisierung und Kritik vor dem Glauben an den Menschen halt\u201c (51). \u201eR\u00e4tselhafterweise ist die Frage, wie man angesichts der Untaten des Menschen noch immer an den Menschen glauben kann, trotz allen Terrors und trotz aller Scheusslichkeiten des Homo sapiens kaum zu h\u00f6ren\u201c (145). Der moderne Mensch glaube \u201ean alles \u00dcbermenschliche, nur nicht an die Gnade\u201c (193).<\/p>\n\n\n\n<p>Der Glaube wurde, so k\u00f6nnte man sagen, \u201eenttranszendiert\u201c \u2013 quasi in die Immanenz hinein ausgekippt. Freilich kann dieser Glaube an den Menschen den Menschen weder retten noch ausf\u00fcllen. Im Einklang mit Dietrich Bonhoeffer geht Frisch davon aus, dass unsere zivile Gesellschaft die B\u00fcrde der Weltenrettung langfristig nicht tragen kann. Wenn die Welt letzte Wirklichkeit werde, wenn also die andersweltliche Wirklichkeit Gottes aus dem Blick gerate, komme es zum Hauen und Stechen. Die letzte Konsequenz eines vergotteten Diesseits sei der Nihilismus (vgl. 187).<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gott: Ein wenig Theologie f\u00fc<\/em><em>r das Anthropoz\u00e4n<\/em> ist eine fesselnde Lekt\u00fcre. Immer wieder dachte ich: Endlich traut sich mal jemand, auszusprechen, was auf der Hand liegt und inzwischen doch als unsagbar gilt. Eine Kirche, die sich f\u00fcr Gott und das Kreuz sch\u00e4mt, ist auf dem besten Wege, sich abzuschaffen. Christen m\u00fcssen daran festhalten, dass Gott ein freies Subjekt ist, das sich offenbart hat und noch heute zu seiner Sch\u00f6pfung und zu seinem Volk spricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Kann ich also das Buch herzlich empfehlen? Wenn doch das W\u00f6rtchen \u201evielleicht\u201c nicht w\u00e4re! Es durchzieht als Signalwort das gesamte Werk (vgl. 181). \u00c4hnlich wie sein geistiger Mentor Karl Barth bleibt Ralf Frisch in manchen Dingen und besonders in Fragen, die die Historizit\u00e4t der Offenbarung und des Evangeliums betreffen, vage. Barth beugte sich der Annahme, dass die Heilsgeschichte mit der Historie nur wenige Ber\u00fchrungspunkte habe. \u201eJesus als der Christus\u201c k\u00f6nne \u201einnerhalb der historischen Anschaulichkeit nur als Problem, nur als Mythus verstanden werden\u201c (Karl Barth: <em>Der R<\/em><em>\u00f6<\/em><em>merbrief,<\/em> Z\u00fcrich: TVZ, 1984 [1922], 6). Die Ostererz\u00e4hlung vom leeren Grab sei Legende, eben die zu bejahende Legende (vgl. Karl Barth: <em>KD<\/em> III.2, 1948, 543f [\u00a7 47]. \u201eDer alte Karl Barth sprach im Jahr 1964 mit T\u00fcbinger Studierenden \u00fcber das Weihnachtslied \u201aVom Himmel hoch, da komm ich her\u2018. In dessen erster Strophe hei\u00dft es: \u201aIch bring euch gute, neue M\u00e4r.\u2018 \u201aHerrlich\u2018, so Barth, \u201edass der Luther da von \u201aM\u00e4r\u2018 geredet hat; er hat nicht gesagt: Historie!\u201c (Frisch, 175f). Luther konnte \u201eM\u00e4r\u201c tats\u00e4chlich verwenden, um L\u00fcgen, Erfindungen und Ammenm\u00e4rchen auszuzeichnen. Das Evangelium war \u00fcber f\u00fcr ihn im Gegensatz zu b\u00f6sen M\u00e4ren allerdings eine gute M\u00e4r, daher eine \u201egute Nachricht\u201c).<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Ambivalenz finden wir auch bei Frisch: Das Evangelium verzaubere die durch die aufkl\u00e4rerische Vernunft entzauberte Welt. \u201eDer Mythos des Evangeliums bringt dieses Geheimnis des Glaubens zur Sprache, indem er vom rettenden Gott erz\u00e4hlt, der den Menschen die Angst nimmt und sie in die Freiheit f\u00fchrt\u201c (228). Das kann man so sehen, wenn man damit sagen m\u00f6chte: Nicht das, was die <em>Communis opinio <\/em>gerade f\u00fcr historisch und\/oder wahr h\u00e4lt, entscheidet \u00fcber die Wirklichkeit des Evangeliums. Und das Buch enth\u00e4lt eindringliche Mahnrufe, die genau so verstanden werden k\u00f6nnen. Dort hei\u00dft es beispielsweise: \u201eAlle Erl\u00f6sungs- und Heldengeschichten, auch die ausdr\u00fccklich theologischen, sind also letztlich f\u00fcr die Katz, wenn die Wirklichkeit der Auferstehung Jesu Christi nicht real ist, wenn also nur das m\u00f6glich, wirklich und wahr ist, was Bewohnerinnen und Bewohner einer aufgekl\u00e4rten Welt f\u00fcr m\u00f6glich, wirklich und wahr halten\u201c (179). Ich bef\u00fcrchte freilich, dass Frisch mehr als das sagen m\u00f6chte. Wenn er bekennt: \u201eMan k\u00f6nnte auch im Sinne S\u00f8ren Kierkegaards sagen, dass es eines Sprungs bedarf, um zu glauben, dass also der Glaube nur Wiedergeburt oder Wunder sein kann\u201c (120), dann stellt er sich \u2013 so jedenfalls meine Einsch\u00e4tzung \u2013 in die Tradition des Fideismus. An gleicher Stelle, an der unser Autor eindringlich die Wirklichkeit der Auferstehung anmahnt, lesen wir: \u201eDer Glaube hofft darauf, dass die christliche Erz\u00e4hlung zu sch\u00f6n ist, um nicht wahr zu sein. Er hofft darauf, dass Gott eines J\u00fcngsten Tages die Fakten vorweisen wird, die weder die Theologie noch alle anderen Wissenschaften vorweisen k\u00f6nnen. Der Glaube klammert sich verlegen und verwegen an den Strohhalm der Hoffnung, dass Gott bewahrheiten wird, was wir nicht bewahrheiten k\u00f6nnen\u201c (179).<\/p>\n\n\n\n<p>Die christliche Hoffnung war freilich f\u00fcr die Apostel keine blo\u00df kontingente, sondern eine gewisse und lebendige Hoffnung. Der Begriff Mythos (griech. \u03bc\u1fe6\u03b8\u03bf\u03c2) wird im Neuen Testament durchg\u00e4ngig negativ gebraucht und dem Evangelium als Wahrheit entgegengestellt (vgl. 1Tim 1,4; 2Tim 4,4; Horst Balz, \u201e\u03bc\u1fe6\u03b8\u03bf\u03c2\u201c, in <em>EWNT,<\/em> 2011, Sp. 1094). Die Apostel sind nicht \u201eausgekl\u00fcgelten Fabeln\u201c (griech. \u03c3\u03b5\u03c3\u03bf\u03c6\u03b9\u03c3\u03bc\u03ad\u03bd\u03bf\u03b9\u03c2 \u03bc\u03cd\u03b8\u03bf\u03b9\u03c2) gefolgt, sondern \u201ehaben seine Herrlichkeit mit eigenen Augen gesehen\u201c (2Petr 1,16, vgl. 1Joh 1,1\u20134). Der christliche Glaube ist kein blindes Springen ins Ungewisse, sondern basiert auf historischen Tatsachen und Ereignissen, die von Augenzeugen zuverl\u00e4ssig \u00fcberliefert worden sind. Wir hoffen nicht nur darauf, dass das Evangelium wahr ist, sondern wir vertrauen der Botschaft vom Kreuz, weil sie wahr ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz dieser Kritikpunkte empfehle ich das Buch gerne weiter. Die Lekt\u00fcre hat mir gro\u00dfes Vergn\u00fcgen bereitet.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><em>Ron Kubsch ist Studienleiter am Martin Bucer Seminar in M\u00fcnchen<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ralf Frisch: Gott. 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