{"id":344,"date":"2017-10-09T13:46:07","date_gmt":"2017-10-09T13:46:07","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=344"},"modified":"2017-10-09T13:46:07","modified_gmt":"2017-10-09T13:46:07","slug":"christoph-raedel-hg-das-leben-der-geschlechter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=344","title":{"rendered":"Christoph Raedel (Hg.): Das Leben der Geschlechter"},"content":{"rendered":"<p>Christoph Raedel (Hg.): <em>Das Leben der Geschlechter. Zwischen Gottesgabe und menschlicher Gestaltung<\/em>, Ethik im Theologischen Diskurs 24, Berlin: LIT Verlag, 2017, Pb., XII+225 S., \u20ac 24,90, <a href=\"http:\/\/www.lit-verlag.de\/isbn\/3-643-13631-2\">ISBN 978-3-643-13631-2<\/a><\/p>\n<p><a class=\"linkeddiv\" href=\"https:\/\/rezensionen.afet.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Eibach_Raedel.pdf\"><\/p>\n<div class=\"dwnldbtn\">Download PDF<\/div>\n<p><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>Die Thematik des Buches ist von lebenspraktischer Bedeutung f\u00fcr alle Menschen. Seit Michel Foucaults, <em>Geschichte der Sexualit\u00e4t<\/em> (1976) und sp\u00e4testens seit Erscheinen des Buches der Feministin Judith Butler, <em>Das Unbehagen der Geschlechter<\/em> (dt. 1991), wird in der \u00d6ffentlichkeit die Hypothese gezielt als gesicherte Erkenntnis verbreitet, dass die Biologie des K\u00f6rpers zwar durch die Natur vorgegeben ist, der \u201eerlebte K\u00f6rper\u201c, nicht zuletzt die empfundenen Geschlechterrollen und die ihnen entsprechenden Gef\u00fchle, sich aber erst unter kulturell-sozialen Einfl\u00fcssen ausbilden, also sozial konstruiert und nicht biologisch vorgegeben sind. Das bedeute, dass die Identit\u00e4t von biologischem Geschlecht <em>(sex)<\/em> und empfundener Geschlechtlichkeit <em>(gender)<\/em> bei Geburt nicht schon gegeben seien und daher auch die Polarit\u00e4t und Komplementarit\u00e4t der biologischen Geschlechter (Frau, Mann) und mit ihr die Heterosexualit\u00e4t nicht zum Leitbild sexuellen Lebens erhoben werden d\u00fcrfe. Jeder m\u00fcsse daher die seinen eigenen Neigungen angemessene Weise des sexuellen Lebens finden und sie auch wechseln d\u00fcrfen. Dieser Konstruktivismus lehnt jede vorgegebene Form und jedes festgelegte Ziel (z.\u00a0B. Heterosexualit\u00e4t, Ehe, Familie) f\u00fcr die Gestaltung des sexuellen Lebens ab. Der Mensch soll sich nicht zuletzt in seinem geschlechtlichen Leben m\u00f6glichst selbst in Freiheit gem\u00e4\u00df seinen Neigungen gestalten, ja sich, nicht zuletzt in seinem Geschlecht, selbst \u201ekonstruieren\u201c.<\/p>\n<p>Der Philosoph Harald Seubert (175\u2013196) stellt die Entwicklung hin zu diesen \u201eGendertheorien\u201c und ihre \u201eWidervern\u00fcnftigkeit\u201c sowie die oft verschwiegenen negativen Folgen der beliebigen sexuellen Selbstgestaltung dar. Der Konstruktivismus eliminiere alle Fragen nach dem Wesen der Geschlechtlichkeit. Seubert kommt zu dem Schluss, dass die \u201eKomplementarit\u00e4t der Geschlechter\u201c die \u201edurch nichts zu ersetzende Lebensform ist\u201c (197). Es empfiehlt sich beim Lesen mit diesem Aufsatz zu beginnen, weil er den kulturellen Rahmen absteckt, in dem auch die anderen Beitr\u00e4ge zu sehen sind.<\/p>\n<p>Der Band enth\u00e4lt Referate einer Tagung der AfeT im Jahre 2015. Es ging dabei zentral darum, \u201ewie sich die Geschlechtlichkeit als <em>Gabe <\/em>Gottes verstehen l\u00e4sst, die auf die <em>Gestaltung <\/em>durch Menschen und interpersonale Verh\u00e4ltnisse hin ge\u00f6ffnet ist\u201c (Raedel, VIII). Dem Alttestamentler Julius Steinberg geht es in seinem informativen Beitrag darum, dass aus der Zeit<em>bezogenheit<\/em> alttestamentlicher Aussagen nicht ihre Zeit<em>bedingtheit <\/em>und damit ihre Belanglosigkeit f\u00fcr die heutige Zeit gefolgert wird (5). Es ist daher unangemessen, die biblischen Aussagen an den Vorstellungen der Gegenwart zu messen und daraufhin zu dem Schluss zu kommen, dass sie f\u00fcr die heutige Zeit nicht mehr relevant sind (16). Er zeigt auf, wie grundlegende Aussagen in verschiedenen Zeiten und Verh\u00e4ltnissen in unterschiedlicher Weise zur Geltung gebracht wurden. In der ganzen Tora-Gesetzgebung findet sich kein \u201eGebot zur Unterordnung der Frau unter den Mann\u201c (13). Die juristische Verantwortung des Mannes f\u00fcr die Familie ist nicht als \u00dcberordnung des Mannes zu verstehen, sondern Folge einer festgef\u00fcgten Rollenverteilung zwischen Mann und Frau (8). Nach der Sch\u00f6pfungsgeschichte nehmen Mann und Frau \u201edie Funktion der Statthalterschaft Gottes gemeinsam und in gegenseitiger Erg\u00e4nzung wahr\u201c (21). Sie setzt die Polarit\u00e4t der Geschlechter als Sch\u00f6pfung Gottes voraus. Allerdings sei zu beachten, dass die urspr\u00fcngliche Sch\u00f6pfung dem \u201eIdealen, dem Intentionalen der Sch\u00f6pfung\u201c, dem \u201eLeitbild\u201c zuzurechnen ist. Das schlie\u00dft nicht aus, dass es Menschen gibt, die von ihrer Pr\u00e4gung her nicht oder nur schwer nach diesem Leitbild leben k\u00f6nnen. \u201eDie Urgeschichte vermittelt in ihrer Gesamtanlage die Botschaft, dass diese Spannung zwischen Leitbild und erlebter Wirklichkeit im jetzigen \u00c4on nicht aufgel\u00f6st werden kann \u2013 in keine der beiden Richtungen: Weder d\u00fcrfen wir die Betroffenen marginalisieren, noch k\u00f6nnen solche Abweichungen aus biblischer Sicht einfach als neue Form von Normalit\u00e4t gelten\u201c (20).<\/p>\n<p>Dem kann man zustimmen, aber damit sind weder die sich f\u00fcr Christen und christliche Gemeinden wie auch die \u00d6ffentlichkeit insgesamt ergebenden Fragen gekl\u00e4rt, wie diese von \u201eder Normalit\u00e4t\u201c abweichenden Formen gelebter Sexualit\u00e4t zu bewerten und zu gestalten sind. Einigkeit herrscht in der \u00d6ffentlichkeit fast nur noch darin, dass die P\u00e4dophilie \u2013 eine nach Ansicht der meisten Experten unheilbare Veranlagung, oft verursacht durch sexuellen Missbrauch in der Kindheit und Jugend \u2013 heute (im Gegensatz zur Antike) moralisch und rechtlich nicht geduldet werden kann. Bei anderen moralisch problematischen Gestaltungen der Sexualit\u00e4t unter Erwachsenen enth\u00e4lt man sich weitgehend ethischer Bewertungen, wenigstens soweit sie einvernehmlich praktiziert werden.<\/p>\n<p>Steinberg stellt als Form einer Gestaltung der Sexualit\u00e4t das \u201eHohelied Salomos\u201c vor (25\u201329), das insgesamt \u201eaus der Perspektive der Frau heraus formuliert\u201c ist (27). Leider nimmt er keinen Bezug auf Hos 2 und Mal 2,10ff, wo die Ehe zwischen Mann und Frau in Beziehung gesetzt wird zum Bund Gottes mit Israel, so wie in Eph 5,25ff zum Verh\u00e4ltnis von Christus und der Gemeinde Christi (vgl. dazu Raedel, 140ff). Damit wird die f\u00fcr Christen entscheidende Frage gestellt, ob, wie und wodurch sich die Bewertung sexueller Praktiken und Lebensformen in der \u00d6ffentlichkeit einerseits und in den christlichen Gemeinden andererseits unterscheiden. Diese Frage wirft insbesondere der umfassende Beitrag des Neutestamentlers Roland Deines auf (\u201eLeiblichkeit und Sexualit\u00e4t im Neuen Testament\u201c, 35\u201385). Er stellt auf dem Hintergrund der vielf\u00e4ltigen Formen von Sexualit\u00e4t in der heidnischen Antike (P\u00e4dophilie, Prostitution u.\u00a0a.) vor allem die sich damit auseinandersetzende Sicht des Apostels Paulus dar. F\u00fcr ihn ist der \u201eLeib [\u2026] Tr\u00e4ger der von Gott gegebenen Identit\u00e4t\u201c und \u201eOrt der Gottesbegegnung\u201c (69f). Die \u201eUnzucht\u201c (<em>porneia<\/em>) betrifft nicht nur das \u201eFleisch\u201c (<em>sarx<\/em>)<em>,<\/em> sondern vor allem den \u201eLeib\u201c (<em>soma<\/em>) und damit die Gottesbeziehung. Es stellt sich daher die Frage, wie sich die Christen heute zur sexuellen Vielfalt in unserer Gesellschaft verhalten sollen (vgl. dazu den Beitrag von Oliver O\u2019Donovan, \u201eSch\u00f6pfung und Ehe\u201c, 157ff).<\/p>\n<p>Christoph Raedel behandelt in seinem Beitrag \u201eGeschlechtsidentit\u00e4t und Geschlechterrollen\u201c (119\u2013155) ausgehend von der Frage nach der personalen Identit\u00e4t der Person wesentliche theologische und anthropologische Fragen der Geschlechtsidentit\u00e4t. Die Philosophie hat seit der Aufkl\u00e4rung die Identit\u00e4t der Person ohne Bezug zu Gott allein aus dem Selbstbewusstsein des Menschen und ohne Bezugnahme auf die Leiblichkeit des Menschen begr\u00fcndet. Der Mensch ist dann der Sch\u00f6pfer seiner eigenen Identit\u00e4t. Nach den neuen Gendertheorien konstruiert der Mensch \u201eein Geschlechtsbewusstsein unter vollst\u00e4ndiger Absehung von der anatomischen Geschlechtlichkeit\u201c (123). Das besagt auch, dass die personale Seinsweise und Identit\u00e4t nicht mehr in ihren Beziehungen zu Gott und anderen Menschen besteht sondern im Selbstbezug und der Selbstgestaltung des Lebens, so dass der Mensch zum Sch\u00f6pfer seiner selbst wird und Gottes und letztlich auch des Anderen nicht mehr bedarf. Damit entf\u00e4llt die Unterscheidung zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf und zwischen von Gott vorgegebener Sch\u00f6pfung und Selbstgestaltung des Lebens und mit ihr die von Gott in seiner Sch\u00f6pfung vorgegebene \u201edialogische Polarit\u00e4t von Mann und Frau\u201c, die die \u201e<em>Grundgestalt <\/em>aller weiteren sozialen Anerkennungsverh\u00e4ltnisse zwischen Menschen\u201c ist (130). Diese von Gottes Sch\u00f6pfung vorgegebene Gestalt des Lebens ist kein Festgelegtsein, es ist eine Gabe Gottes, in die der Mensch hineinwachsen muss, um seine geschlechtliche Identit\u00e4t in ihr zu finden und zu gestalten. Die \u201eGeschlechtsidentit\u00e4t bewegt sich zwischen den Polen Konstitution und Konstruktion, theologisch ausgedr\u00fcckt: zwischen Gabe und Gestaltung\u201c (146). Die Gabe ist mithin heilsame Ordnung Gottes, innerhalb welcher der Mensch zur Gestaltung seiner sexuellen Beziehungen aufgerufen ist. \u201eEs ist daher weder schrift- noch wirklichkeitsgem\u00e4\u00df, Abweichungen von der heterosexuellen Zweigeschlechtlichkeit theologisch normalisieren zu wollen\u201c, aber \u201eempirisch aufweisbare Abweichungen davon sollten [\u2026] <em>nicht<\/em> als Beleg einer irgendwie besonderen S\u00fcndhaftigkeit gelesen werden\u201c (134). Die S\u00fcnde kann man dann mit S\u00f8ren Kierkegaard darin sehen, dass der Mensch verzweifelt versucht, die ihm \u201evon Gott bestimmte Identit\u00e4t\u201c oder eine andere Identit\u00e4t zu realisieren, aber daran scheitert. \u201e\u00dcberwunden wird die Verzweiflung, wenn der Mensch das Selbst sein willals das ihn Gott gesetzt hat und er darin sowohl bejaht, <em>dass <\/em>er von Gott gesetzt ist als auch <em>wie <\/em>er von Gott gesetzt ist\u201c (136). Wenn ihm dennoch eine entsprechende Gestaltung seines Lebens nicht gelingt, dann sollte ihm gem\u00e4\u00df der reformatorischen Unterscheidung von Person und Werk, S\u00fcnder und S\u00fcnde auch in der christlichen Gemeinde die Anerkennung als Person und ihrer W\u00fcrde nicht vorenthalten werden (134).<\/p>\n<p>Diese grundlegenden \u00dcberlegungen von Raedel stellen auch eine theologisch-ethische Orientierung f\u00fcr einen einf\u00fchlsamen seelsorgerlichen Umgang mit Menschen dar, die ihre geschlechtliche Identit\u00e4t nicht in einer heterosexuellen Zweigeschlechtlichkeit leben k\u00f6nnen. Dabei muss man sich aber bewusst sein, dass die Unterscheidung zwischen einer Achtung der Person und einer ethischen Beurteilung ihrer geschlechtlichen Lebensweise eine nicht leichte Gradwanderung ist und die von der heterosexuellen Ehe abweichenden unterschiedlichen sexuellen Lebensweisen (neben homosexuellen auch bisexuelle, polyamore u.\u00a0a.) einer gesonderten ethischen Bewertung im Vergleich zu heterosexuellen Ehe bed\u00fcrfen. Diese Problematik wird aber letztlich auch nicht dadurch gel\u00f6st, dass man entsprechend der Neufassung des Artikels 6 des Grundgesetzes homosexuelle Partnerschaften der Ehe von Frau und Mann gleichstellt und deshalb auch kirchlich \u201etraut\u201c. An diesem Punkt h\u00e4tte man sich noch weitere kl\u00e4rende Ausf\u00fchrungen gew\u00fcnscht. Es ist aber sehr zu begr\u00fc\u00dfen, dass in diesem Sammelband eine solide kritische Auseinandersetzung mit ma\u00dfgeblich von der Gendertheorie bestimmten Ver\u00f6ffentlichungen (auch der ev. Kirchen) stattfindet.<\/p>\n<p>Auf den interessanten Beitrag von Ulrike Treusch \u00fcber die \u201eGeschlechterverh\u00e4ltnisse in der Erweckungs- und Missionsgeschichte des 19. Jahrhunderts\u201c (88\u2013118) und den sozialethisch und -politisch wesentlichen Beitrag der Juristin Anne Lenze \u201eZur Diskriminierung von Familien in deutschen Sicherungssystemen\u201c (199\u2013209) sei hier nur verwiesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Prof. Dr. Ulrich Eibach, Pfarrer i.R., apl. Professor f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Evangelisch-Theologischen Fakult\u00e4t der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universit\u00e4t Bonn<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nd\/4.0\/\" rel=\"license\"><img decoding=\"async\" style=\"border-width: 0;\" src=\"https:\/\/i.creativecommons.org\/l\/by-nd\/4.0\/88x31.png\" alt=\"Creative Commons Lizenzvertrag\" \/><\/a><br \/>\nDieses Werk ist lizenziert unter einer <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nd\/4.0\/\" rel=\"license\">Creative Commons Namensnennung &#8211; Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christoph Raedel (Hg.): Das Leben der Geschlechter. 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