{"id":468,"date":"2018-04-11T10:07:35","date_gmt":"2018-04-11T10:07:35","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=468"},"modified":"2018-04-11T10:07:59","modified_gmt":"2018-04-11T10:07:59","slug":"jan-c-gertz-u-a-hg-the-formation-of-the-pentateuch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=468","title":{"rendered":"Jan C. Gertz, u.a. (Hg.): The Formation of the Pentateuch"},"content":{"rendered":"<p>Jan C. Gertz \/ Bernard M. Levinson \/ Dalit Rom-Shiloni \/ Konrad Schmid (Hg.): <em>The Formation of the Pentateuch. Bridging the Academic Cultures of Europe, Israel, and North America<\/em>, Forschungen zum Alten Testament 111, T\u00fcbingen: Mohr-Siebeck, 2016, geb., XI+1204\u00a0S., \u20ac\u00a0269,\u2013, <a href=\"https:\/\/www.mohr.de\/buch\/the-formation-of-the-pentateuch-9783161538834\">ISBN 978-3-16-153883-4<\/a><\/p>\n<p><a class=\"linkeddiv\" href=\"https:\/\/rezensionen.afet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Riecker_Gertz.pdf\"><\/p>\n<div class=\"dwnldbtn\">Download PDF<\/div>\n<p><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>Was Albert Schweitzer theologisch f\u00fcr die Leben-Jesu-Forschung konstatierte, gilt paradigmatisch f\u00fcr die historisch-kritische Forschung am Pentateuch (vgl. 4): Viele Entstehungsmodelle erscheinen mehr oder weniger deutlich als Projektionen der Forschungsgeschichte: Einander widersprechende Schulen, \u201egeologische Strata\u201c und Fortschreibungen in zeitliche Folge und \u2013 wie dieser Band lehrt \u2013 auch in regionalen Auspr\u00e4gungen: W\u00e4hrend viele in Israel und Nordamerika weiter die Urkundenhypothese (JEDP) favorisieren und tapfer vorexilisch datieren, wird in Europa nach Rendtorff und Blum eher von einer Komposition (P\/nicht-P) und thematischen Bl\u00f6cken ausgegangen und das meiste in die persische Zeit datiert (3). Das traditionelle (Selbst\u2011)Verst\u00e4ndnis des Pentateuch als \u00fcberwiegend einheitliche Urkunde aus der Zeit der Landnahme wird bereits auf Seite 1 (nicht ganz korrekt) f\u00fcr ausgestorben erkl\u00e4rt, taucht dann nur noch am Rande auf, teilweise respektvoll, teilweise mit sp\u00f6ttischem Unterton oder Unterstellung unredlicher Absichten (361, 480, vgl. 243, 253, 563 u.\u00a0a.).<\/p>\n<p>Vorliegender Band wurde von Levinson initiiert, um die internationalen Positionen in gr\u00f6\u00dferem Rahmen miteinander ins Gespr\u00e4ch zu bringen (4, 6, 481). Viele der Hauptakteure treffen sich jedoch ohnehin regelm\u00e4\u00dfig, etwa 2010 in Z\u00fcrich (Thomas B. Dozeman u.\u00a0a., <em>The Pentateuch, International Perspectives on Current Research, <\/em>FAT 78, T\u00fcbingen: Mohr Siebeck, 2011) oder 2007 in Wien (<em>The Strata of the Priestly Writings: Contemporary Debate and Future Directions<\/em>, AThANT 95, Z\u00fcrich: TVZ, 2009). Ausgangspunkt war die Gr\u00fcndung einer internationalen Forschungsgruppe \u201eConvergence and Divergence in Pentateuchal Theory\u201c, welche ab 2012 am <em>Israel Institute for Advanced Studies<\/em> in Jerusalem tagte (Programm und f\u00fcnf Stunden Videomaterial, teilweise ohne Ton, der beiden Hauptkonferenzen im Mai 2013 und 2014 unter as.huji.ac.il\/convergence bzw. ias.huji.ac.il\/pentateuch). Eine Ann\u00e4herung der Positionen wird zwar erhofft, aber kaum sichtbar, der Band mit 55 durchgehend englischsprachigen Beitr\u00e4gen von 49 Autoren, verteilt auf 10 Themenbereiche, endet ohne Fazit. Das Fehlen von Literaturverzeichnissen wird ein wenig ausgeglichen durch das Autorenverzeichnis, welches jedoch Fu\u00dfnoten nicht ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>18\u00bd Beitr\u00e4ge stammen aus den USA (teilweise auch j\u00fcdische Forscher), 2 aus Kanada, 12 aus Israel und 14 aus dem deutschsprachigen Bereich. Dazu kommen Nihan (Lausanne) und R\u00f6mer (Paris), sowie Ska und Sonnet (Rom). England ist alleine durch den geb\u00fcrtigen Belgier Joosten vertreten, Skandinavien bleibt au\u00dfen vor. Auch wenn eine geb\u00fchrende W\u00fcrdigung der einzelnen Beitr\u00e4ge in diesem Rahmen nicht m\u00f6glich ist, soll doch wenigstens ein \u00dcberblick geboten werden.<\/p>\n<p>Der erste Teil \u201eEmpirical Perspectives on the Composition of the Pentateuch\u201c sucht nach Analogien zur Entstehung des Pentateuchs bei der Textgeschichte vergleichbarer Dokumente. Rollston belegt arch\u00e4ologisch, dass das Verfassen historische Texte im Israel des 10.-8.\u00a0Jh.\u00a0v.Chr. bereits m\u00f6glich ist. Wright bringt den Bundesbuch-Anhang mit neuassyrischen Quellen in Verbindung (ohne Auseinandersetzung mit Kenneth Kitchen). Carr untersucht innerbiblische Parallelen und ruft zur Bescheidenheit (106). Zahn und Lange besch\u00e4ftigen sich mit Qumran, letzterer (auf 75 Seiten) bietet u.\u00a0a. eine hilfreiche \u00dcbersicht der Tora-Manuskripte (153) und datiert die Tora eher zu Beginn als gegen Ende des 4.\u00a0Jh., wenn nicht fr\u00fcher (195).<\/p>\n<p>Der zweite Teil besch\u00e4ftigt sich mit der Frage, ob die Tora in ihrer jetzigen Form lesbar ist. Baden verneint diese Frage, Ska bejaht sie mit Vorbehalt: Es gebe eine (chronologische) \u201enarrative sequence\u201c, weniger jedoch (logische) \u201enarrative continuity\u201c (222). Amit liest Genesis als Reiseerz\u00e4hlung, als \u201ecredo of Zionism\u201c aus persischer Zeit (242). Stackert warnt vor der psychologischen Veranlagung des Menschen, \u00fcber Diskrepanzen in einer Story hinwegzusehen. Doch ist dieser Instinkt so irref\u00fchrend, angesichts der Br\u00fcche und Ungereimtheiten des Lebens? Spricht diese Art von Widerspr\u00fcchlichkeit nicht gerade f\u00fcr Authentizit\u00e4t? Sonnet sieht in dem \u201eFortsprechen\u201c (revidierende Wiederholung eigener Worte) Gottes und Moses ein Spiegelbild der Fortschreibung.<\/p>\n<p>Einen gelungenen Forschungs\u00fcberblick bietet Gesundheit in der Einf\u00fchrung zum dritten Teil zur linguistischen Datierung (Hurvitz). Blum synchronisiert den Wechsel von Classical zu Late Biblical Hebrew (CBH\/LBH) mit seinem eigenen Pentateuchmodell (314: P um 500 v.Chr.). Joosten f\u00fchlt sich \u201eout of step with much current research\u201c (344), wenn er die Tora grunds\u00e4tzlich (CBH) vorexilisch datiert. Schniederwind bringt das Gegenargument eines archaisierenden Stils. Mizrahi sieht in den verschiedenen Schreibweisen der Zahl \u201e11\u201c einen Testfall f\u00fcr die These von Hurvitz. R\u00f6mer und W\u00f6hrle zeigen wenig Gefallen an der Diskussion. W\u00f6hrle wirbt f\u00fcr sein eigenes ausdifferenziertes Pentateuchmodell (402), R\u00f6mer f\u00fcr eine Datierung von \u201eP\u201c in die persische Zeit, um auf Nummer \u201esicher\u201c zu gehen. Abweichende Ansichten sollten den Leser nicht beunruhigen (\u201eone should not dramatize the divergences\u201c, vgl. \u00e4hnlich beruhigend Schmid zur angeblichen Pentateuchkrise, 589), wenn auch jeder Datierungsversuch hypothetisch bleibt (370, \u00e4hnlich Zahn, 500). Polak hat mit zwei Beitr\u00e4gen zu Oralit\u00e4t und Schriftlichkeit auf 70\u00a0Seiten das letzte Wort, man beachte die akribischen Prozentangaben in den Fn. 37-84 (454\u2013459)! Abraham- und Exodus-Sinai-Erz\u00e4hlung seien je eigenst\u00e4ndig, aber verbunden wie ein Diptychon mit der Mosegeschichte als Scharnier (475).<\/p>\n<p>Der vierte Teil \u00fcberschneidet sich etwas mit dem ersten und untersucht die Bedeutung von Qumran und Esra-Nehemia. Crawford, Zahn und Kratz besch\u00e4ftigen sich mit 4Q158, einer Zusammenstellung von Ausz\u00fcgen aus Genesis und Exodus. Die au\u00dfergew\u00f6hnlichen Erweiterungen und Ver\u00e4nderungen werden auch fr\u00fcheren Abschreibern zugetraut. Bautch deutet Tora und Esra-Nehemia als \u201eZwillinge\u201c, entstanden Anfang 4.\u00a0Jh. F\u00fcr Japhet hingegen ist die Tora bereits vollst\u00e4ndig kanonisiert, als Esra-Nehemia verfasst wird.<\/p>\n<p>Der k\u00fcrzeste Teil f\u00fcnf, nur mit europ\u00e4ischen Beitr\u00e4gen, untersucht Hinweise auf redaktionelle T\u00e4tigkeit. Ska diskutiert Gen 12,6.16a; 47,5; Num 10,34\u201336. Levin verteidigt die Urkundenhypothese ohne Elohisten mit einer Menge an \u201enachendredaktionellen Erg\u00e4nzungen\u201c (<em>Der Jahwist, <\/em>FRLANT 157, G\u00f6ttingen: Vandenhoeck &amp; Ruprecht, 1993, 441). Einen Forschungs\u00fcberblick zu letzteren (\u201epost-priestly additions\u201c) gibt Schmid.<\/p>\n<p>Teil sechs fragt nach der Integration von \u00e4lteren Quellen in den Pentateuch: Quellen in Exodus (Albertz), Num 32 (Kislev), Dtn 31f (Finsterbusch) und Lev 24 (Wright).<\/p>\n<p>Teil sieben konzentriert sich auf die historisch-geographischen Angaben im Buch Numeri. Der promovierte Reiseleiter \u201eDudu\u201c HaCohen weist drei Reiserouten (Num\u00a021,16-19.21\u201330; 33,37-39) den Quellen J, E und P zu. Finkelstein und R\u00f6mer finden Erinnerungsspuren an Moab im Nordreich des 9.\u00a0Jh. Dozeman sucht arch\u00e4ologische Parallelen zur \u201ereligi\u00f6sen Geographie\u201c der Tora. Gertz untersucht die Verbindung der ehernen Schlange in Num 21 zu 2K\u00f6n 18,4. Erisman fragt nach dem Sinn hinter den wenig informativen geographischen Angaben in Num 21.<\/p>\n<p>Der knappe achte Teil fragt nach der Weiterf\u00fchrung der Pentateuchquellen in die Vorderen Propheten. F\u00fcr Schwartz laufen P bis Jos, J und E bis K\u00f6n. Edenburg untersucht Jos 1 und sieht keine Fortf\u00fchrung von Urkunden in den Vorderen Propheten (811), so auch R\u00f6mer in seinem st\u00e4rker forschungsgeschichtlich orientierten Beitrag zum Hexateuch (827).<\/p>\n<p>Mit einem doppelten Forschungs\u00fcberblick f\u00fchren Rom-Shiloni und Schmid den mit Abstand ausf\u00fchrlichsten neunten Teil ein, was dem extremen Bem\u00fchen der Herausgeber (6) Rechnung tr\u00e4gt, das Verh\u00e4ltnis zwischen Pentateuch und Hinteren Propheten zu kl\u00e4ren. Es folgen Einzelstudien zu Hosea (Sweeny), Jeremia (Achenbach, Fischer, Rom-Shiloni), Amos (Kessler) und Sacharja (Boda), den kleinen Propheten (W\u00f6hrle) und Hesekiel (Nihan, Kopilovitz, Lyons, Ganzel\/Kohn).<\/p>\n<p>Der knappe zehnte Teil stellt die Frage nach theologischen Konsequenzen. F\u00fcr Sommer ist eine nichtfl\u00e4chige Lekt\u00fcre, orientiert an Einzelversen, angemessen angesichts des fragmentarischen Charakters des Pentateuch. F\u00fcr Witte muss sich eine Theologie, unter Ber\u00fccksichtigung von MT <em>und<\/em> LXX, sowie von j\u00fcdischem <em>und<\/em> christlichem Kontext, an Quellen und Redaktionen orientieren. Sonnet erkennt einen doppelten Spannungsbogen der Vollendung von Heiligtum (Gen 1 bis Ex 40) und Tora (Ex 19 bis Dtn 34; 1132). Watts zieht in Erw\u00e4gung, dass bei der Aufnahme von Listen und Gesetzen narrative Konventionen durchbrochen wurden und Konformit\u00e4t so ein fragw\u00fcrdiges Kriterium zur Quellenscheidung ist (1145).<\/p>\n<p>Statt eines Fazits seien zuletzt zwei Beitr\u00e4ge von Joel Baden (Yale) herausgegriffen, welcher mit belebender methodischer W\u00fcrze den derzeitigen Mainstream hinterfragt. Vor allem die deutschsprachige Forschung tendiert in diesem Band in Richtung Erg\u00e4nzungshypothese mit dem Argument nachexilischer Fortschreibung als eine Art Zauberstab, der alle Probleme l\u00f6sen kann und das unwiderlegbar (was methodisch nat\u00fcrlich nicht ganz unproblematisch ist). Baden dagegen ist als Neo-Documentarian \u00e4hnlich wie vor ihm Nicholson (\u2020\u00a02013) u.\u00a0a. ein wackerer Verfechter der Urkundenhypothese. Er vergleicht die vielfach totgesagte Quelle E mit dem Keret-Epos aus Ugarit, welches voller L\u00fccken, Wechsel, Spr\u00fcnge und unerwarteter \u00c4nderungen ist und dessen literarische Integrit\u00e4t heute dennoch als erwiesen gilt. Die imagin\u00e4re Quelle E ist hier wesentlich weniger problematisch (291) \u2013 man m\u00f6chte hinzuf\u00fcgen: wie viel weniger der <em>reale<\/em> Pentateuch in seiner Endgestalt. Doch diesen will Baden nicht akzeptieren. Wenn auch andere den Pentateuch als Einheit lesen k\u00f6nnen (243, Anm. 1), halten er und \u201evirtually all scholars\u201c (245) ihn f\u00fcr \u201eunreadable\u201c, da nach seinem Ermessen zu widerspr\u00fcchlich (249, ein abweichendes Bild vermitteln Ska, 222, Polak, 406f u.\u00a0a.). Quellenkritik ist seines Erachtens dabei keine kritische Methode, da sie au\u00dferhalb der Bibelwissenschaft nicht anwendbar ist: \u201eIt is, more accurately, the name we give to a set of results\u201c (!, 244). W\u00e4re der Pentateuch nicht unlesbar, h\u00e4tte sie kein Recht (\u201ethe results are going to be ugly: a perfectly fluent text broken up into less fluent pieces\u201c, 245), dann sollte man auf chirurgische Eingriffe verzichten, denn \u2013 und mit diesen Worten endet sein Beitrag \u2013 der Pentateuch \u201ehas been under the knife for long enough, and surely it could use a rest\u201c (251).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Dr. Siegbert Riecker ist Lehrer an der Bibelschule Kirchberg und External Instructor an der Evangelischen Theologischen Faculteit in Leuven.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nd\/4.0\/\" rel=\"license\"><img decoding=\"async\" style=\"border-width: 0;\" src=\"https:\/\/i.creativecommons.org\/l\/by-nd\/4.0\/88x31.png\" alt=\"Creative Commons Lizenzvertrag\" \/><\/a><br \/>\nDieses Werk ist lizenziert unter einer <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nd\/4.0\/\" rel=\"license\">Creative Commons Namensnennung &#8211; Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jan C. 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