{"id":535,"date":"2018-04-11T13:32:37","date_gmt":"2018-04-11T13:32:37","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=535"},"modified":"2018-04-11T13:33:02","modified_gmt":"2018-04-11T13:33:02","slug":"heinzpeter-hempelmann-uwe-swarat-hg-evangelisches-lexikon-fuer-theologie-und-gemeinde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=535","title":{"rendered":"Heinzpeter Hempelmann \/ Uwe Swarat (Hg.): Evangelisches Lexikon f\u00fcr Theologie und Gemeinde"},"content":{"rendered":"<p>Heinzpeter Hempelmann \/ Uwe Swarat (Hg.): <em>Evangelisches Lexikon f\u00fcr Theologie und Gemeinde. Neuausgabe<\/em>, Bd. 1, Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2017, geb., LVIII+1954\u00a0Sp., \u20ac\u00a0128,\u2013, <a href=\"https:\/\/www.scm-brockhaus.de\/elthg-band-1.html\">ISBN 978-3-417-26801-0<\/a><\/p>\n<p><a class=\"linkeddiv\" href=\"https:\/\/rezensionen.afet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Riecker_Hempelmann.pdf\"><\/p>\n<div class=\"dwnldbtn\">Download PDF<\/div>\n<p><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>Lohnt es sich diesen stolzen Preis zu investieren f\u00fcr die ersten 1,9 kg (Buchstaben A\u2011E) der auf vier B\u00e4nde (ca. 3400 Artikel) angelegten Neuauflage des <em>ELThG<\/em>? Die erste Auflage erschien in drei B\u00e4nden (ca. 2500 Artikel) in den Jahren 1992, 1993 und 1994 als Nachfolger des thematisch damals noch stark begrenzten <em>Evangelischen Gemeindelexikons <\/em>(1978) und ist heute nur noch gebraucht und nicht immer g\u00fcnstig erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>Bei vorliegender Neuausgabe nach 25 Jahren handelt es sich nicht nur um eine Aktualisierung, sondern die Herausgeber werben mit \u201eweitgehend neu geschriebenen\u201c Artikeln (V). Selbst Artikel von bereits verstorbenen Autoren, die aus der ersten Ausgabe \u00fcbernommen wurden, sind in ihren Formulierungen kaum wiederzuerkennen, stark \u00fcberarbeitet und aktualisiert, einschlie\u00dflich der Literaturbelege, wie etwa \u201eChildren of God \/ Kinder Gottes\u201c (Hauth, \u20202016), \u201eEvangelische Gesellschaft Stuttgart\u201c (Meng, \u20202016), \u201eBibelkritik I. historisch\u201c (Michel, \u20202006), \u201eBatak-Kirchen \/ Batak-Mission\u201c (Schreiner, \u20202015), \u201eDissenters\u201c (Walton, \u20202000); bei den drei letztgenannten Artikeln ist der Name des \u00fcberarbeiteten Mitarbeiters mit genannt.<\/p>\n<p>Was unterscheidet die Anlage dieses Lexikon von den g\u00e4ngigen theologischen Fachenzyklop\u00e4dien <em>Theologische Realenzyklop\u00e4die <\/em>(<em>TRE<\/em>, 36 Bde.)<em>,<\/em> <em>Die Religion in Geschichte und Gegenwart <\/em>(<em>RGG<sup>4<\/sup><\/em>, 8 Bde.) oder dem katholischen <em>Lexikon f\u00fcr Theologie und Kirche <\/em>(<em>LThK<sup>3<\/sup>,<\/em> 10 Bde.; vgl. den \u00dcberblick in Art. \u201eEnzyklop\u00e4die\u201c von Hille)? Die Herausgeber sehen den Fokus auf theologischen Anliegen und Ergebnissen, die \u201ef\u00fcr den von Pietismus und Erweckungsbewegung gepr\u00e4gten deutschsprachigen Protestantismus sowie die weltweite evangelikale Bewegung von besonderer Bedeutung sind\u201c (V). Damit sind sie \u201eeiner kritischen, auf biblische Erneuerung abzielenden Theologie verpflichtet\u201c (X), m\u00f6chten aber sammeln und weder trennen noch begrenzen: \u201eZiel des Unternehmens war und ist kein \u201aevangelikales\u2018, sondern ein \u201aevangelisches\u2018 Lexikon\u201c (IX). Eine weitere besonders aus p\u00e4dagogischer Sicht dankenswerte Leistung des Lexikons liegt darin, dass zu jedem Artikel \u00fcber eine Person ein Portrait abgedruckt ist (bei Chagall zus\u00e4tzlich ein Bild; vgl. dar\u00fcber hinaus Bilder der Tel-Dan-Stele, eines Altars und drei Bibelillustrationen, sowie eine Grafik zu \u201eBeratung\u201c); der kleingedruckte Bildnachweis zeugt von der m\u00fchevollen Arbeit des Zusammentragens (1947-1954).<\/p>\n<p>Eine ansehnliche Zahl der Autoren lehren im Umfeld der Herausgeber und Fachherausgeber, etwa an der Internationalen Hochschule Liebenzell (Hempelmann), Theologischen Hochschule Elstal (Swarat), CVJM-Hochschule Kassel und Freie Theologische Hochschule Gie\u00dfen (ehemalige und derzeitige Wirkungsst\u00e4tte von Raedel), University of Nottingham (Deines, anfangs Fachherausgeber). Dar\u00fcber hinaus sind wohl die meisten deutschen evangelisch-theologischen Fakult\u00e4ten mehr oder minder stark vertreten, ebenso kirchliche Hochschulen und freie Ausbildungsst\u00e4tten; auch findet sich eine geringere Zahl internationale Beitr\u00e4ge aus allen Kontinenten. \u00dcber den evangelischen Bereich hinaus sind etwa der Rabbiner Walter Homolka (\u201eBen-Chorin\u201c, \u201eSchalom\u201c) beteiligt, sowie die Katholiken Josip Gregur (\u201eAllerheiligen\u201c, \u201eAllerseelen\u201c), Tobias Nicklas (\u201eApokryphen (NT)\u201c), Rudolf Prokschi (\u201eBalkanstaaten\u201c), Regina Schiewer (\u201eEckhart, Meister\u201c). Praktisch gesehen lassen sich also keine Ber\u00fchrungs\u00e4ngste erkennen zu fachlich qualifizierten Forschern ohne erwecklich-pietistische Pr\u00e4gung.<\/p>\n<p>Herausfordernd ist die Absicht, zu kontroversen Themen nicht einfach eine \u201eausgewogene\u201c Darstellung zu bieten, die \u201ezu erheblichen Teilen \u00fcberfl\u00fcssig, langweilig und irrelevant\u201c w\u00e4re. Vielmehr sollen inhaltlich gegens\u00e4tzliche Standpunkte in fairer Weise abgebildet werden (X). Wie dies gelingt, zeigt der Artikel \u201eEvolution \/ Evolutionstheorie\u201c: Hansj\u00f6rg Hemminger setzt die Evolution als gegeben voraus, Kreationismus und selbst <em>intelligent design<\/em> werden als \u201eScheinalternativen\u201c vom Tisch gefegt, in seiner Literaturliste befindet sich kein einziges evolutionskritisches Werk. Den Gegenpol bildet der Artikel \u201eDarwin, Charles (1809-1882) \/ Darwinismus\u201c. Die Herausgeber r\u00e4umen Reinhard Junker die Freiheit ein, nach der Behandlung seines eigentlichen Themas in zwei l\u00e4ngeren Abs\u00e4tzen auf inhaltliche Einw\u00e4nde gegen die Evolutionstheorie im Allgemeinen einzugehen (1331f).<\/p>\n<p>Ein kursorischer \u00dcberblick \u00fcber einige besondere Artikel soll den Versuch bilden, Vielfalt und St\u00e4rken des Lexikons in Ans\u00e4tzen zu skizzieren: (1) Eine ganze Anzahl an fachkundigen Informationen zu typisch evangelikalen oder pietistischen Themengebieten wird man nur (oder zumindest: nur in dieser Ausf\u00fchrlichkeit) in diesem Lexikon finden: Ev. Allianz, Evangelikale Theologie und Bewegung, theologische Ausbildung (einschl. Bibelschulen und theologische Begleitung), Biblische Theologie, Biblizismus, Evangelist, Evangelisation(sverein), Bekehrung und Bu\u00dfe, Erw\u00e4hlung und Berufung, Bekenntnisbewegung, \u2011schulen, Bibelbund, Bibellesebund, Einkehrtage und \u2011h\u00e4user, Erbauung(sliteratur), Briefseelsorge, ACL, AEM, BTS, KEP, EEAA, Deutscher Frauen-Missions-Gebets-Bund u.\u00a0v.\u00a0m.<\/p>\n<p>(2) Eine weitere Gruppe an Themen ist in einer solchen Ausf\u00fchrlichkeit behandelt (in bis zu neun fachspezifischen Unterartikeln, im Folgenden durch r\u00f6mische Zahlen gekennzeichnet), so dass diese Artikel als substantielle Beitr\u00e4ge zur Forschung angesehen und in zuk\u00fcnftigen Forschungs\u00fcberblicken nicht \u00fcbersehen werden sollten. Dazu geh\u00f6ren die Themen Abendmahl I-IV mit Abendmahlsgemeinschaft, Antisemitismus und -judaismus, Arbeit I-VI mit Arbeitslosigkeit und \u2011recht, Armut I-VI, Auferstehung (der Toten\u00a0I-IV\u00a0\/ Jesu I-II), Bibel I-III und 14 Komposita (Bibelkritik, \u2011verbreitung, usw.), das B\u00f6se I-V und \u201eTeufel\u201c in einem sp\u00e4teren Band, Dekalog I-IV, Diakonie I-IV mit Diakonisches Werke und Diakonisse, Dialog[e] (christlich-j\u00fcdischer, interreligi\u00f6se, \u00f6kumenische), Ehe I-IX (\u2011scheidung I-IV, \u2011beratung, \u2011losigkeit), Erkenntnis I-V, Eschatologie I-III.<\/p>\n<p>\u00dcberraschend kurz geraten sind dem gegen\u00fcber beispielsweise die Artikel zu Apologetik, Aufkl\u00e4rung, Bibelkritik I-II, Bonhoeffer und Ethik (letzterer zwar 8\u00bd Spalten, jedoch ohne Unterartikel). Gerade zur biblischen Begr\u00fcndung der Apologetik (auch Altes Testament) bieten andere Lexika deutlich mehr. Sicherlich stehen hier Kompromisse im Hintergrund, die im Ringen zwischen Ergiebigkeit und Platzmangel gemacht werden mussten.<\/p>\n<p>(3) Als drittes fallen einige Artikel ins Auge, die erst in j\u00fcngster Zeit aufgeworfene Themen behandeln oder Themen, die nicht jeder in einem theologischen Lexikon erwarten w\u00fcrde, Themen wie Bioethik und -technik, Christenverfolgungen, Computertechnik, Datenschutz, demographischer Wandel, Emerging Church, Erlebnis(gesellschaft). Es wird sogar \u00fcber zwei noch lebende Personen berichtet, Peter Beyerhaus und Reinhard Bonnke. Und selbst der Artikel \u00fcber den Schuhverk\u00e4ufer Heinz-Horst Deichmann (\u2020 2014) ist keine \u201eSteinlaus\u201c, sondern findet seine Begr\u00fcndung in dem ungew\u00f6hnlichen karitativen Lebenswerk des bekennenden Christen.<\/p>\n<p>(4) Wer bereits die erste Auflage des Lexikons besitzt, wird in der Neuausgabe einige Themen finden, die er bisher m\u00f6glicherweise vermisst hat, u.\u00a0a.: Abraham(it)ische Religionen, Allmacht und Allwissenheit Gottes, Alter I-VI, Anbetung, Arzt I-III, Barmherzigkeit, Behinderung I-V, Beruf I-II, Besessenheit I-V, Besonnenheit I-II, Bibelillustration, Demut I-III, Deutschland, Diskriminierung I-IV, Ehescheidung I-IV, Eltern, christlicher Enthusiasmus, Esoterik, Essen und Trinken I-III, Ewigkeit I-IV. Viele andere Themen wurden durch Unterpunkte stark erweitert, etwa Abtreibung, Evangelische Allianz, Altar, Angst, Arbeit, Armut, Asyl(recht), Atheismus, Bestattung, Blasphemie, Calvinismus, Ehe, Eid, Eigentum, Engel, Entr\u00fcckung, Erfahrung, Erkenntnis.<\/p>\n<p>(5) Es ist keine gro\u00dfe Kunst, als Rezensent auf vermeintliche L\u00fccken und M\u00e4ngel in einem so breit angelegten Werk hinzuweisen, denn die Herausgeber m\u00fcssen sich beschr\u00e4nken, da sie eben keine 36, sondern nur vier B\u00e4nde zur Verf\u00fcgung haben. Das Konzept sieht es vor, einzelne L\u00e4nder zu behandeln, nicht jedoch Kontinente. So findet sich konsequenterweise \u2013 aber doch etwas seltsam anmutend \u2013 unter den Schlagw\u00f6rtern \u201eAfrika\u201c, \u201eAmerika\u201c und \u201eAsien\u201c \u00fcberhaupt nichts, auch keine Organisation wie etwa die \u201eAfrica Inland Mission\u201c. Statt \u201eEuropa\u201c taucht lediglich der kurze Artikel \u201eEuropean Evangelical Accrediting Association (EEAA)\u201c auf.<\/p>\n<p>Schmerzlicher ist der Verzicht auf Artikel zu den einzelnen Bibelb\u00fcchern. F\u00fcr die ersten f\u00fcnf B\u00fccher der Bibel wird auf den Artikel \u201ePentateuch\u201c verwiesen, f\u00fcr Ester auf \u201eMegilloth (biblisch)\u201c, f\u00fcr Esra auf \u201eIsrael\u201c. Die Chronikb\u00fccher kommen gar nicht vor. Daniel rettet formal ein Verweis auf \u201eApokalyptik\u201c, dort jedoch nur unter ferner liefen.<\/p>\n<p>Weitere Stichproben machen deutlich, dass das <em>ELThG<sup>2<\/sup><\/em> im exegetischen und biblisch-theologischen Bereich selbst f\u00fcr den Hausgebrauch der Erg\u00e4nzung, etwa durch das <em>Gro\u00dfe Bibellexikon<\/em> oder vergleichbare Werke bedarf. Hier liegt definitiv nicht der Schwerpunkt des Werks. So findet sich beispielsweise zum Alten Testament insgesamt nur der einsame, wenn auch gute Artikel \u201eAltes Testament \u2013 Geschichte der Erforschung\u201c (Egelkraut). Nicht jeder wird R\u00f6sel beipflichten, wenn er Jes 40\u201355 in die Zeit \u201eExil, Babylonisches\u201c datiert, es bleibt aber auch gar kein Raum, abweichende Meinungen zu diskutieren. Ebenso wenig Raum bleibt Pola, das Netzwerk der \u201eChronologie\u201c des Alten Testaments zu pr\u00e4sentieren, er kann lediglich auf Probleme verweisen.<\/p>\n<p>Exzellent wird es dagegen oft dort, wo es um den biblischen Hintergrund systematisch-theologischer Fragestellungen geht: So gelingt es Raedel zum einen, die Problematik des heiklen Themas \u201eDispensationalismus\u201c in wenigen Spalten unaufgeregt, fair, aber auch ohne Besch\u00f6nigung kritisch darzustellen. Eine hervorragende, st\u00e4rker biblisch-theologisch angelegte Erg\u00e4nzung zu Raedels systematischer \u00dcbersicht bieten dann zum anderen die Artikel \u201eEntr\u00fcckung II. biblisch\u201c (R\u00f6cker) und \u201eIII. systematisch-theologisch\u201c (L\u00fcdke).<\/p>\n<p>Als zweites Beispiel sei der Artikel \u201eEhe\u201c genannt, welcher in neun Abschnitten auf kultur-, sozial-, theologiegeschichtliche, juristische und viele weitere Aspekte von Ehe eingeht; selbst die aktuelle Frage einer \u201eEhe f\u00fcr alle\u201c wird am Rande kontrovers diskutiert (1569). Eine gro\u00dfe St\u00e4rke liegt auch hier im Bereich \u201eVI. biblisch\u201c (White) und \u00e4hnlich in \u201eEhescheidung III. ethisch\u201c (Neuer). Im Unterschied zu vielen theologischen Versuchen, die Aussagen des Neuen Testaments bereits im Zuge der Exegese in Einklang mit den Trends und W\u00fcnschen unserer Zeitgenossen zu bringen, stellen diese Autoren zun\u00e4chst einfach nur dar, was Paulus und Jesus urspr\u00fcnglich gemeint haben. \u201ePaulus [&#8230;] geht selbstverst\u00e4ndlich davon aus, dass [\u2026] vorehelicher [\u2026], au\u00dferehelicher [\u2026], und gleichgeschlechtlicher [&#8230;] Geschlechtsverkehr unrechtm\u00e4\u00dfig sind\u201c (1576). \u201eDas Christentum ist die einzige Weltreligion, welche die E[hescheidung] prinzipiell verneint\u201c (1596), die Idee einer Wiederheirat Geschiedener \u201ekann [..] weder exegetisch noch altkirchlich begr\u00fcndet werden\u201c (1597). Auch wenn die Autoren in ihren Artikeln auf L\u00f6sungen hinweisen, tragen die hier offen formulierten Spannungen dazu bei, dass das <em>ELThG<sup>2<\/sup><\/em> auch nach Stunden des Schm\u00f6kerns weit davon entfernt ist, \u201elangweilig und irrelevant\u201c (X) zu erscheinen.<\/p>\n<p>Falls sich der Preis f\u00fcr vier B\u00e4nde am Ende tats\u00e4chlich auf 512,\u2013 \u20ac belaufen wird, bleibt zu hoffen, dass dieses Lexikon in n\u00e4herer Zukunft als erschwingliche Studienausgabe erscheinen wird, und so auch unter Studenten und Nichttheologen eine breitere Leserschaft finden kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Dr. Siegbert Riecker ist Lehrer an der Bibelschule Kirchberg und External Instructor an der Evangelischen Theologischen Faculteit in Leuven<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nd\/4.0\/\" rel=\"license\"><img decoding=\"async\" style=\"border-width: 0;\" src=\"https:\/\/i.creativecommons.org\/l\/by-nd\/4.0\/88x31.png\" alt=\"Creative Commons Lizenzvertrag\" \/><\/a><br \/>\nDieses Werk ist lizenziert unter einer <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nd\/4.0\/\" rel=\"license\">Creative Commons Namensnennung &#8211; Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heinzpeter Hempelmann \/ Uwe Swarat (Hg.): Evangelisches Lexikon f\u00fcr Theologie und Gemeinde. 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