{"id":610,"date":"2018-04-11T16:33:29","date_gmt":"2018-04-11T16:33:29","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=610"},"modified":"2018-04-11T16:33:45","modified_gmt":"2018-04-11T16:33:45","slug":"armin-d-baum-detlef-haeusser-emmanuel-l-rehfeld-hg-der-juedische-messias-jesus-und-sein-juedischer-apostel-paulus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=610","title":{"rendered":"Armin D. Baum \/ Detlef H\u00e4usser \/ Emmanuel L. Rehfeld (Hg.): Der j\u00fcdische Messias Jesus und sein j\u00fcdischer Apostel Paulus"},"content":{"rendered":"<p>Armin D. Baum \/ Detlef H\u00e4usser \/ Emmanuel L. Rehfeld (Hg.): <em>Der j\u00fcdische Messias Jesus und sein j\u00fcdischer Apostel Paulus<\/em>, WUNT II.425, T\u00fcbingen: Mohr Siebeck, 2016, kt., VIII+417\u00a0S., \u20ac\u00a094,\u2013, <a href=\"https:\/\/www.mohr.de\/buch\/der-juedische-messias-jesus-und-sein-juedischer-apostel-paulus-9783161538735\">ISBN 978-3-16-153872-8<\/a><\/p>\n<p><a class=\"linkeddiv\" href=\"https:\/\/rezensionen.afet.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Stenschke_Baum.pdf\"><\/p>\n<div class=\"dwnldbtn\">Download PDF<\/div>\n<p><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>Dieser Sammelband pr\u00e4sentiert die Beitr\u00e4ge eines T\u00fcbinger Symposiums, das im Juni 2015 anl\u00e4sslich des 65. Geburtstags von Rainer Riesner stattfand. Die doppelte Themenstellung, <em>Der j\u00fcdische Messias und sein j\u00fcdischer Apostel<\/em>, greift zwei Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeit Riesners auf, deren Verbindung ihm ein zentrales Anliegen ist. In seinen Arbeiten zu den synoptischen Evangelien betont Riesner den j\u00fcdischen Hintergrund der Jesus\u00fcberlieferung. In der alttestamentlich-j\u00fcdischen Tradition und namentlich in der Jesus\u00fcberlieferung liegen auch das Wirken und die Lehre des Paulus begr\u00fcndet. Die Beitr\u00e4ge stammen von Sch\u00fcler, Kollegen und Weggef\u00e4hrten Riesners. Zur Ausrichtung schreiben die Herausgeber:<\/p>\n<p>\u201eDer vorliegende Sammelband handelt von den j\u00fcdischen Wurzeln des fr\u00fchen Christentums. Er geht von der einfachen Beobachtung aus, dass die beiden Hauptpersonen des Neuen Testaments, der Messias Jesus und sein Apostel Paulus, Juden waren. Die Beitr\u00e4ge kreisen mehrheitlich um die Kontinuit\u00e4ten und Diskontinuit\u00e4ten zwischen Judentum und Christentum in den neutestamentlichen Texten \u00fcber Jesus von Nazareth und \u00fcber bzw. von Paulus von Tarsus. Die Frage nach der j\u00fcdischen Verwurzelung des fr\u00fchen Christentums umfasst mindestens drei Aspekte: das Verh\u00e4ltnis des Wirkens von Jesus und Paulus zu den heiligen Schriften Israels, die Beziehung von Jesus und Paulus zum zeitgen\u00f6ssischen Judentum und die Verkn\u00fcpfung der paulinischen Theologie mit der Verk\u00fcndigung Jesu bzw. der synoptischen Tradition. Alle drei Aspekte werden in den folgenden Beitr\u00e4gen in den Blick genommen (1).\u201c<\/p>\n<p>Die Einleitung (\u201eVon Israel in die Welt\u201c, 1\u20136) fasst die Beitr\u00e4ge zusammen. Den einzelnen Beitr\u00e4gen sind englische Zusammenfassungen vorangestellt.<\/p>\n<p><em>Teil eins<\/em>, \u201eDer j\u00fcdische Messias Jesus von Nazareth\u201c, beinhaltet vier Aufs\u00e4tze: In seinem Aufsatz \u201eZu \u201aden Werken des Gesalbten\u2018 (Mt 11,1\u20136 par.) vor dem Hintergrunde der alttestamentlichen und fr\u00fchj\u00fcdischen Traditionsgeschichte\u201c (9\u201347) skizziert Thomas Pola zun\u00e4chst alttestamentliche und fr\u00fchj\u00fcdische Erwartungen, dass der Messias Israel wiederherstellen, einen eschatologischen Tempel errichten und eschatologische S\u00fchne stiften w\u00fcrde. Auf diesem Hintergrund sind die in Mt 11 aufgez\u00e4hlten \u201eWerke des Messias\u201c unvollst\u00e4ndig. Dagegen wird betont, dass das neue Zeitalter ohne ein vorangehendes universales Gericht angebrochen ist.<\/p>\n<p>Roland Deines (\u201eDer Messiasanspruch Jesu im Kontext fr\u00fchj\u00fcdischer Messiaserwartungen\u201c, 49\u2013106), pl\u00e4diert zun\u00e4chst daf\u00fcr, die neutestamentlichen Texte als Zeugnisse fr\u00fchj\u00fcdischer Messiaserwartungen, als Fortschreibungen biblischer Traditionen zu verstehen (53\u201359). Sie bilden zudem \u201eParallel-Lekt\u00fcren der Heiligen Schriften\u201c. Deines weist ferner auf die notwendige Bezogenheit des Messias auf die heiligen Schriften Israels hin:<\/p>\n<p>\u201eTrotz des Fehlens einer einheitlichen Messiaserwartung in der Zeit ab dem 2. Jh. v.\u00a0Chr. gibt es eine wichtige Konstante in den verschiedenen Zukunftsentw\u00fcrfen (und Verwirklichungen in der jeweiligen Gegenwart): Alle Texte, die das Kommen eines Messias bzw. einer zuk\u00fcnftigen Helfer- und Rettergestalt ank\u00fcndigen oder beschreiben, tun dies unter impliziter oder expliziter Verwendung einer relativ begrenzten Anzahl von biblischen (alttestamentlichen) Texten. Weil die biblischen Schriften vom Messias reden und dieser nur aufgrund derselben erwartet wurde, konnte keiner, der sich selbst als Messias verstand oder f\u00fcr den Messias gehalten werden wollte, ohne Beziehung zur Schrift sein. Das zeigt sich an den fr\u00fchj\u00fcdischen Texten, die eine messianische Erwartung beinhalten, sowie an den mehr oder weniger erfolgreichen Verwirklichungen der Messiaserwartung durch einzelne Personen (61).\u201c<\/p>\n<p>Auf diesem Hintergrund ist Jesus als messianischer Schriftausleger zu verstehen. Dabei erw\u00e4gt Deines, dass sich die bei Jesus \u201eerkennbare schriftbezogene und schriftauslegende Messianit\u00e4t seiner eigenen, davidischen Familientradition\u201c verdanken k\u00f6nnte (75). Ferner analysiert er die expliziten Schriftzitate indirekte Verweise auf die Schrift im Lukasevangelium sowie Jesus als Ausleger und Thema der ganzen Schrift.<\/p>\n<p>Emmanuel L. Rehfeld (\u201eDer Christus Israels zwischen Golgatha und Galil\u00e4a: Beobachtungen zum Verh\u00e4ltnis von vor\u00f6sterlicher Jesusbotschaft und nach\u00f6sterlichem \u201eChristus-Kerygma\u201c in der Darstellung der Synoptiker\u201c, 107\u2013136) skizziert zun\u00e4chst den Weg \u201evon Golgatha nach Galil\u00e4a und zur\u00fcck\u201c als die ausf\u00fchrliche Einleitung im Licht von Kreuz und Auferstehung sowie das Personengeheimnis Jesu und die nach\u00f6sterliche Christuserkenntnis. Ferner geht es um innere Spannungen im Jesusbild der Synoptiker, um die Aufrichtung des neuen Bundes im Christusgeschehen vor dem Hintergrund des alten Bundes und m\u00f6gliche Implikationen f\u00fcr eine evangelische Hermeneutik.<\/p>\n<p>In seinem Aufsatz \u201eZwischen Abschreibeverh\u00e4ltnis und fr\u00fchj\u00fcdischer Ged\u00e4chtniskultur: McIvers experimentalpsychologische Kriterien zur Identifizierung eines Abschreibeverh\u00e4ltnisses zwischen den synoptischen Evangelien\u201c (137\u2013172) analysiert Armin D. Baum zun\u00e4chst die gel\u00e4ufigen Verweise auf den Ged\u00e4chtnisfaktor in den forschungsgeschichtlich vertretenen L\u00f6sungsmodellen zum synoptischen Problem. So wurde die unmittelbare Wiedergabe schriftlicher Quellen, deren auswendige Wiedergabe, die auswendige Wiedergabe m\u00fcndlicher Quellen und deren auswendige Wiedergabe untersucht. Nach Darstellung und Kritik von Studien zur experimentalpsychologisch nachweisbaren Leistungsf\u00e4higkeit des menschlichen Ged\u00e4chtnisses (146\u2013162; jeweils mit Anwendung auf das synoptische Problem; nach Baum vernachl\u00e4ssigen moderne Studien oft, dass Menschen aus m\u00fcndlich gepr\u00e4gten Kulturen mit einem trainierten Ged\u00e4chtnis nachweisbar h\u00f6here Erinnerungsraten haben als heutige Probanden) beschreibt Baum den Ged\u00e4chtnisfaktor in synoptischen Paralleltexten mit maximaler Wortlaufidentit\u00e4t. Baum schlie\u00dft, dass der Ged\u00e4chtnisfaktor bei der Entstehung der synoptischen Parallelabschnitte auf jeden Fall ber\u00fccksichtigt werden muss. Der Beitrag menschlicher Ged\u00e4chtnist\u00e4tigkeit d\u00fcrfte dabei erheblich gr\u00f6\u00dfer gewesen sein, als gemeinhin angenommen wird. In den synoptischen Parallelabschnitten mit gro\u00dfer Wortlaufidentit\u00e4t finden sich Indizien, die sich wesentlich besser durch einen Ged\u00e4chtnisfaktor als durch ein Abschreibeverh\u00e4ltnis erkl\u00e4ren lassen (170). Zu den einleitungswissenschaftlichen Implikationen dieser Beobachtungen vgl. Armin D. Baum, <em>Einleitung in das Neue Testament. Evangelien und Apostelgeschichte<\/em>, Gie\u00dfen: Brunnen, 2017, 455\u2013647.<\/p>\n<p><em>Teil zwei<\/em>, \u201eJesu j\u00fcdischer Apostel Paulus von Tarsus\u201c, bietet sieben Aufs\u00e4tze zu Paulus:<\/p>\n<p>Volker G\u00e4ckle, \u201eDimensionen des Heils: Die \u03b2\u03b1\u03c3\u03b9\u03bb\u03b5\u03af\u03b1 \u03c4\u03bf\u1fe6 \u03b8\u03b5\u03bf\u1fe6 in der Verk\u00fcndigung Jesu und in den Briefen des Apostels Paulus\u201c (175\u2013225, nach G\u00e4cke sollte der Begriff \u201eReich Gottes\u201c nicht \u2013 wie verbreitet \u2013 dynamisch verstanden werden, sondern aus Ausdruck eines zuk\u00fcnftigen Bereichs und Zeit des Heils sowie als gegenw\u00e4rtige Gabe des Heils; au\u00dferhalb des Fr\u00fchjudentums wurde der Begriff von Johannes und Paulus durch den Begriff des ewigen Lebens ersetzt, da dies f\u00fcr hellenistisch-r\u00f6mische Leser zug\u00e4nglicher und eindeutiger war als \u201edas Reich Gottes\u201c), Joel R. White, \u201eF\u00fchrt der Messias sein Volk aus dem Exil? Eine kritische Auseinandersetzung mit N.T. Wrights These eines impliziten Metanarrativs hinter dem paulinischen Evangelium\u201c (227\u2013242, Skizze der These Wrights, die von Wright allerdings kaum belegt wird; White sieht in R\u00f6m 9\u201311 und 15,14\u201320 Hinweise auf eine narrative Substruktur, die Wrights These eines Metanarrativs vom andauernden Exil untermauern k\u00f6nnten) und Hanna Rucks, \u201ePaulus als Jude(n) lesen: Zur Auslegung von R\u00f6m 9-11 unter jesusgl\u00e4ubigen Juden\u201c (243\u2013264, inhaltliche Ebene, hermeneutischer Ansatz, emotionale Ebene; untersucht werden Auslegungen von D.\u00a0H. Stern, J.\u00a0B. Shulam, J. Z. Lichtenstein; exegetisches Hauptanliegen der messianischen Juden ist die Bek\u00e4mpfung der Ersatztheologie).<\/p>\n<p>Die weiteren Aufs\u00e4tze sind: Guido Baltes, \u201e\u201aFreiheit vom Gesetz\u2018 \u2013 eine paulinische Formel? Paulus zwischen j\u00fcdischem Gesetz und christlicher Freiheit\u201c (265\u2013314, Baltes untersucht die Aussagen zur Freiheit vom Gesetz im R\u00f6m und Gal; er schlie\u00dft, dass die \u201eFreiheit vom Gesetz\u201c, absolut formuliert, keine paulinische Formel ist, die das paulinische Verh\u00e4ltnis zum Gesetz angemessen beschreibt; \u201eEine grunds\u00e4tzliche Freiheit vom Gesetz oder von der j\u00fcdischen Tora ist mit dieser Formulierung also nicht im Blick\u201c, 307), Detlef H\u00e4u\u00dfer, \u201eDie Verk\u00fcndigung des j\u00fcdischen Messias in der paganen Welt: Der Beitrag der Gemeinde in Philippi zur Mission des Apostels Paulus\u201c (315\u2013339, Philippi als Ort der paganen Welt, die Partnerschaft von Paulus und der Gemeinde Philippis; der Beitrag der Christen Philippis besteht aus deren eigenen Verk\u00fcndigung des Evangeliums \u2013 Phil 2,15f, in der personellen Unterst\u00fctzung der Mission des Paulus durch die Sendung des Epaphroditus \u2013 2,25\u201339 und in der materiellen Unterst\u00fctzung des Apostels \u2013 4,10\u201320), Alexander Wei\u00df, \u201ePaulus und die <em>coloniae<\/em>: Warum der Apostel nicht der einzige r\u00f6mische B\u00fcrger unter den fr\u00fchen Christen war\u201c (341\u2013356, da die Mehrheit der Einwohner von <em>coloniae<\/em>, etwa wie Antiochien in Pisidien, Philippi und Korinth, r\u00f6misches B\u00fcrgerrecht hatten, ist mit einer gewissen Anzahl r\u00f6mischer B\u00fcrger unter den ersten Christen in den <em>coloniae<\/em> auszugehen, freilich unter der Voraussetzung, dass die christlichen Gemeinden den Querschnitt der \u00f6rtlichen Gesellschaft abgebildet haben; daher schlie\u00dft Wei\u00df: \u201eEs ist mehr als wahrscheinlich, dass sich unter den fr\u00fchen Christen eine nicht unbetr\u00e4chtliche Zahl von Personen mit r\u00f6mischem B\u00fcrgerrecht befindet\u201c, 352; vgl. auch dessen Studie <em>Soziale Elite und Christentum: Studien zur Ordo-Angeh\u00f6rigen unter den fr\u00fchen Christen<\/em>, Millenium Studien 52; Berlin, Boston: De Gruyter, 2015) und Michael Theobald, \u201eAlt und Neu: Innovative Begriffsbildungen in den Pastoralbriefen als Indiz ihres pseudepigraphen Charakters\u201c (357\u2013380, nach Theobald hat der Verfasser des Titusbriefs an die Terminologie der Sammlung der Paulusbriefe angepasst; durch diese \u201e\u00dcbersetzung\u201c des Paulus, will der Verfasser dessen Kompatibilit\u00e4t mit dem Denken und Reden seiner sp\u00e4teren Zeit aufweisen; das Augenmerk liegt auf den h\u00e4ufig erscheinenden Kombinationen zweier Substantive).<\/p>\n<p>Verschiedene Register beschlie\u00dfen den anregenden Band. Vgl. die W\u00fcrdigung der arch\u00e4ologischen Arbeiten Riesners durch den norwegischen Neutestamentler Jostein Adna, \u201eBodenst\u00e4ndigkeit und Neues Testament: Rainer Riesners Studien zu Arch\u00e4ologie und Topographie\u201c, <em>ThBeitr<\/em> 47 (2016), 23\u201332.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Prof. Dr. Christoph Stenschke, Dozent der Biblisch-Theologischen Akademie, University of South Africa, Pretoria<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Armin D. Baum \/ Detlef H\u00e4usser \/ Emmanuel L. 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