{"id":796,"date":"2019-05-04T15:04:42","date_gmt":"2019-05-04T15:04:42","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=796"},"modified":"2019-05-04T15:06:14","modified_gmt":"2019-05-04T15:06:14","slug":"armin-d-baum-einleitung-in-das-neue-testament","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=796","title":{"rendered":"Armin D. Baum: Einleitung in das Neue Testament"},"content":{"rendered":"\n<p>Armin D. Baum: <em>Einleitung in das Neue Testament. Evangelien und Apostelgeschichte<\/em>, Gie\u00dfen: TVG Brunnen, 2017, geb., VIII+945 S., \u20ac 70,\u2013, ISBN <a href=\"https:\/\/brunnen-verlag.de\/einleitung-in-das-neue-testament-evangelien-und-apostelgeschichte.html\">978-3-7655-9569-1<\/a><\/p>\n\n\n\n<a class=\"linkeddiv\" href=\"https:\/\/rezensionen.afet.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Buchegger_Baum.pdf\"><div class=\"dwnldbtn\">Download PDF<\/div><\/a>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n\n\n\n<p>Mit diesem umfangreichen\n(gut 900&nbsp;S., ohne Register) Werk, legt Baum den Ertrag seiner bisherigen\nForschungs- und Lehrzeit zu den historischen und literarischen\nEinleitungsfragen der Evangelien und der Apostelgeschichte vor. Er behandelt\ndarin die klassischen, speziellen Einleitungsfragen (Verfasser, Adressaten, Ort\nund Zeit der Entstehung), sowie Fragen der Textkritik und Kanongeschichte. Das\nVorwort nennt in sechs Punkten die Besonderheiten dieser Einleitung, gibt\nAuskunft \u00fcber die Entstehungsgeschichte des Buches und nennt in vier Punkten\ndie Gr\u00fcnde f\u00fcr gewisse Darstellungsauff\u00e4lligkeiten. Offen bleibt, ob diesem\nBand ein (oder mehrere?) weiterer zu den Einleitungsfragen der restlichen 22\nSchriften des Neuen Testaments folgen wird. Die Beschr\u00e4nkung auf die\nEvangelien, inklusive das lukanische Doppelwerk, als \u201eGeschichtsb\u00fccher\u201c\ninnerhalb des Neuen Testaments macht jedenfalls auch inhaltlich \u2013 nicht nur vom\nerreichten Seitenumfang her \u2013 Sinn. Das Buch ist in 10 \u201eTeile\u201c (A\u2013K, wobei kein\n\u201eTeil I\u201c, nur ein \u201eTeil J\u201c vorkommt) unterteilt. Die Teile A\u2013D haben die\nSprache, den Erz\u00e4hlstil, die Verfasserangaben der Geschichtsb\u00fccher und die\nGattung der Evangelien zum Inhalt. Die Teile E\u2013G behandeln das Markus- und\nMatth\u00e4usevangelium und das lukanische Doppelwerk, Teil H die synoptische Frage\nund Teil J das Johannesevangelium. Den Schluss bildet Teil K zur\nEntstehungszeit der Geschichtsb\u00fccher, an den sich Register der Abbildungen und\n(in Auswahl) der Stellen und Autoren anschlie\u00dfen. Neben dem \u00fcbersichtlichen\nInhaltverzeichnis auf den ersten Seiten des Buches, findet man bei jedem Teil\ngleich zu Beginn ein detaillierteres\nInhaltsverzeichnis des Hauptkapitels. Das erm\u00f6glicht nach meiner mehrmonatigen\nErfahrung mit dem Buch recht schnell auch das Auffinden einer speziellen Thematik\nzu einer der Einleitungsfragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der f\u00fcr eine\n(Teil)Einleitung in das Neue Testament ungew\u00f6hnlich gro\u00dfe Seitenumfang erkl\u00e4rt\nsich durch Gegebenheiten der drucktechnischen und sachlichen Darstellung. Der\nLeser ist dankbar, dass trotz der F\u00fclle des Stoffes die Schriftgr\u00f6\u00dfe, Zeilen-\nund Randabst\u00e4nde, Darstellung von Tabellen und Abbildungen etc. angemessen\ngro\u00dfz\u00fcgig gew\u00e4hlt wurden. Auch die Entscheidung, die wichtigste\nSekund\u00e4rliteratur bei den Kapiteln\/Abschnitten in kleingedruckten Bl\u00f6cken\nvoranzustellen, im Text dann in einer Klammer nur den Nachnamen und die\nSeitenzahl(en) des Werkes zu nennen und die wenigen (ca. 650, davon 95%\neinzeilig) Fu\u00dfnoten in jedem Abschnitt mit neuer Z\u00e4hlung zu beginnen, tr\u00e4gt zu\nguter Lesbarkeit bei. An dieser Stelle muss auch positiv erw\u00e4hnt werden, dass\nder Rezensent trotz reger Benutzung des Werkes seit einem Jahr bisher lediglich\nin Fu\u00dfnote 2 auf Seite 791 einen Druckfehler finden konnte! Einziger\nSch\u00f6nheitsfehler: Die verst\u00e4ndlicherweise gew\u00e4hlte Papierdicke l\u00e4sst durchgehend\nden Text der R\u00fcckseite leicht durchscheinen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Sache ist der Umfang\nder Tatsache geschuldet, dass Baum \u201eden Leser in die Lage versetzen [m\u00f6chte],\nsich anhand des antiken Textmaterials ein m\u00f6glichst selbst\u00e4ndiges Urteil zu\nbilden\u201c (VII). Daher werden alle relevanten antiken Quellentexte in deutscher\n\u00dcbersetzung angef\u00fchrt, eine Vielzahl statistischer Tabellen (insbesondere zu\nsprachlich-literarischen Ph\u00e4nomenen) und hilfreiche grafische Darstellungen\nkomplexer Zusammenh\u00e4nge (insbesondere von Modellen) abgedruckt. Sogar von auf\nden S.&nbsp;892\u2013901 besprochenen Papyri 7Q5, p64 (und den zum Vergleich\nhinzugezogenen 8HevXIIgr und P.Oxy. 2498) und p52 gibt es qualitativ gute\n(schwarz-wei\u00df) Abbildungen! Oder bei der textkritischen Evidenz f\u00fcr den langen\nMarkusschluss werden die entsprechenden Seiten des Codex Alexandrinus oder\nSinaiticus abgedruckt. \u2013 Der oben genannte Anspruch bedeutet aber auch, dass\nnach dem jeweiligen sachlichen Befund verschiedene Erkl\u00e4rungsmodelle mit ihren\njeweiligen Argumenten so nachvollziehbar wie m\u00f6glich dargestellt werden. Das\nalles braucht nat\u00fcrlich Platz und das Versprochene ist Baum in \u00fcberzeugender\nWeise gelungen. Die Ausf\u00fchrlichkeit der Quellendarstellung, der Einblick in den\nsachlichen Befund sowohl historischer als auch sprachlich-literarischer Art und\ndie faire und breite Diskussion aller wichtigen Erkl\u00e4rungsmodelle erlaubt es\nzudem, die von Baum selbst erzielten Ergebnisse und vertretenen Ansichten\nnachzuvollziehen. Diese \u201eAnsicht des Autors\u201c findet man denn auch rasch in den\nkursiv gesetzten S\u00e4tzen, oft am Schluss eines Abschnittes. Zu den von Baum\nvertretenen wichtigsten Ergebnissen geh\u00f6ren die (wie oben erw\u00e4hnt) von ihm\nselbst im Vorwort angef\u00fchrten sechs Punkte: 1. Die alttestamentlich-j\u00fcdische\nErz\u00e4hlliteratur hat die ntl. Erz\u00e4hlb\u00fccher entscheidend gepr\u00e4gt; die\ngriechisch-r\u00f6mische Historiographie hat sie nur in geringem Ma\u00df beeinflusst.\nDie Evangelien sind daher antike Biographien im Stil alttestamentlich-j\u00fcdischer\nGeschichtsschreibung und die Apostelgeschichte \u201emimetische\u201c\nGeschichtsschreibung im alttestamentlichen Stil. 2. Die Evangelien entstanden\nim Kontext der antiken Ged\u00e4chtniskultur und daher haben das menschliche\nErinnerungsverm\u00f6gen und die m\u00fcndliche \u00dcberlieferung insbesondere f\u00fcr das\nsynoptische Problem sogar einen Vorrang vor den schriftlichen Quellen. Baum\nh\u00e4lt in diesem Sinne die Hypothese einer relativen Markuspriorit\u00e4t f\u00fcr\nzutreffend und findet auch im Johannesevangelium Spuren menschlicher\nGed\u00e4chtnist\u00e4tigkeit. 3. Mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit stammt das zweite\nEvangelium vom Petrussch\u00fcler Johannes Markus und das lukanische Doppelwerk vom\nPaulusbegleiter Lukas. Beim Johannesevangelium geht der Grundbestand am\nwahrscheinlichsten auf den Zebedaiden Johannes zur\u00fcck, wurde aber wohl von\nSch\u00fclern des Evangelisten erweitert und herausgegeben. Wegen der unzureichenden\nQuellenlage l\u00e4sst sich die Frage nach der Herkunft des griechischen\nMatth\u00e4usevangeliums und ob ihm ein semitisches Original zugrunde lag, nicht\nbeantworten. 4. F\u00fcr die Beurteilung des historischen Wertes der ntl.\nGeschichtsb\u00fccher ist die Einsicht wichtig, dass sowohl in der\nalttestamentlich-j\u00fcdischen, als auch in der griechisch-r\u00f6mischen\nGeschichtsschreibung eine \u00c4u\u00dferung in direkter Rede (synoptische Jesuslogien,\njohanneische Jesusreden, Redestoff der Apostelgeschichte) dann als authentisch\ngalt, \u201ewenn man der Meinung war, sie habe deren Inhalt zutreffend\nparaphrasiert\u201c. 5. Insbesondere bei der Datierungsfrage der Evangelien spielt\ndie weltanschauliche Einsch\u00e4tzung der M\u00f6glichkeit einer Voraussage zuk\u00fcnftiger\nEreignisse eine wichtige Rolle. Baum beantwortet diese Frage positiv, stellt\naber auch die weiteren Antwortoptionen und die daraus sich ergebenden\nSchlussfolgerungen dar. 6. Was die textkritisch umstrittenen Abschnitte\nbetrifft, h\u00e4lt Baum Joh 7,53\u20138,11 zwar f\u00fcr literarisch sekund\u00e4r, gesteht ihm\naber kanonische Qualit\u00e4t zu. Beim langen Markusschluss w\u00fcrden die externen und\ninternen Argumente der Textkritik eher daf\u00fcr sprechen, dass Mk 16,9\u201320 von\neinem unbekannten Interpolator des 2.&nbsp;Jhdts. angef\u00fcgt wurde. Der Grund f\u00fcr\nden also kurzen Markusschluss lasse sich nicht mehr feststellen. F\u00fcr den\nsogenannten \u201ewestlichen Text\u201c der Apostelgeschichte muss die Antwort offen\nbleiben, welcher der beiden Textformen (alexandrinisch \u2013 westlich) urspr\u00fcnglich\nist und also von Fall zu Fall entschieden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hauptergebnisse der\nspeziellen Einleitungsfragen f\u00fcr die f\u00fcnf B\u00fccher sind: Der aus Jerusalem\nstammende Petrusbegleiter Johannes Markus verfasste Mk in den 60er-Jahren des\n1.&nbsp;Jhdts. und ver\u00f6ffentlichte es kurz vor oder bald nach dem Tode des\nApostels Petrus. Das Matth\u00e4usevangelium hatte m\u00f6glicherweise eine semitische\nVorlage, die griechische Fassung ist jedenfalls wohl in den 60er-Jahren\nentstanden und ver\u00f6ffentlicht worden. Der Paulusbegleiter Lukas ist Autor des lukanischen\nDoppelwerkes und es wurde am ehesten vor dem Ende des Prozesses des Paulus in\nRom (wohl 60\u201362 n.&nbsp;Chr.) ver\u00f6ffentlicht. F\u00fcr das Johannesevangelium kommt\nBaum wie bereits erw\u00e4hnt zum Schluss, dass 1,1\u20137,52 und 8,12\u201320,31 durch den\nAugenzeugen und Apostel Johannes verfasst wurden, gegen Ende des 1.&nbsp;Jhdts.\neine Sch\u00fclergruppe nach seinem Tod Joh 21,1\u201325 erg\u00e4nzt hat, die \u00dcberschrift in\nder ersten H\u00e4lfte des 2.&nbsp;Jhdts. (im Zusammenhang mit der Entstehung des\nVierevangelienkanons) hinzugef\u00fcgt wurde und zwischen dem 2. und 4.&nbsp;Jhdt.\nein Interpolar die auf johanneisches Traditionsgut zur\u00fcckgehende Erz\u00e4hlung Joh\n7,53\u20138,11 einf\u00fcgte.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar kommt Baum also am Ende\nin den zentralen Punkten \u2013 wie viele von einem \u201eEvangelikalen\u201c es erwarten \u2013 zu\n\u201ekonservativen\u201c Ergebnissen. Aber anders als bei allen neueren Einleitungen\njeder Couleur erm\u00f6glicht Baum dem Studenten und Spezialisten durch die\nDarbietung und ausf\u00fchrliche Darstellung des relevanten Quellenmaterials, der\nForschungsgeschichte und der heutigen Vertreter unterschiedlicher\nModelle\/Ans\u00e4tze und durch das methodisch durchdachte Auseinanderhalten\nsprachlich-literarischer, geschichtlicher, theologischer und weltanschaulicher\nArgumente eine fundierte eigene Meinungsbildung. Dazu tr\u00e4gt auch bei, dass Baum\njegliche Position fair darstellt und bei seinen eigenen Urteilen differenziert,\nabw\u00e4gend, ja zur\u00fcckhaltend argumentiert. Man muss \u00fcberhaupt nicht gleicher\nMeinung sein wie der Autor, um von diesem Buch profitieren zu k\u00f6nnen. Er selbst\nl\u00e4sst in vielen Punkten \u2013 m.&nbsp;E. zu Recht \u2013 Fragen offen, die in anderen,\nnicht nur \u201eevangelikalen\u201c Einleitungen als scheinbar eindeutige Ergebnisse\npr\u00e4sentiert werden (z.&nbsp;B. die Abfassungsorte). Sein Umgang mit den Quellen\n(den betroffenen Texten, zeitgen\u00f6ssischen Texten und fr\u00fchkirchlichen\nZeugnissen) ist die eines Historikers und nicht wie so oft unverkennbar von den\nInteressen eines Theologen geleitet. So ist dieses Buch eine Fundgrube und\nNachschlagewerk nicht nur der divergierenden Ergebnisse der Forschung der\nletzten 300 Jahre, sondern gibt auch den aktuellen Forschungsstand wieder (zu\ndem Baum selbst wesentliche Beitr\u00e4ge geliefert hat, insbesondere zu Fragen der\nSprachstatistiken, Oralit\u00e4t und Ged\u00e4chtnisleistung, antiker\nGeschichtsschreibung und Historizit\u00e4t, Johannesevangelium). So etwas hat man in\nder ntl. Einleitungswissenschaft seit den Tagen von Harnack und Zahn nicht mehr\ngesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr wen ist das Buch geeignet? Der Autor \u00e4u\u00dfert sich nicht direkt dazu, aber Preis und Umfang des Buches machen es eher unwahrscheinlich, dass es zur Pflichtlekt\u00fcre einer einf\u00fchrenden Vorlesung zu den ntl. Einleitungsfragen w\u00fcrde. Allerdings wird in Zukunft jeder Student, der sich mit einer der Einleitungsfragen zu Mt\u2013Apg auseinandersetzt selbst einen B\u00e4rendienst tun, wenn er nicht sofort zu diesem Buch greift und den entsprechenden Abschnitt studiert. Und der spezialisierten universit\u00e4ren Forschung zu den behandelten B\u00fcchern w\u00fcnscht man, dass sie mit gro\u00dfem Interesse und Lust die hier vorgebrachten Ergebnisse kritisch aufgreift. Denn diese gr\u00fcndliche Arbeit hat das Potential, die \u00fcber weite Strecken nun seit mehreren Generationen nur noch tradierte, vermeintliche Forschungskonsense in der neutestamentlichen Einleitungswissenschaft an gewichtigen Stellen mit frischen \u00dcberlegungen zu hinterfragen und dadurch einen f\u00fcr viele totgeglaubten Zweig der theologischen Wissenschaft neu zu beleben.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Pfr. Dr.&nbsp;theol. J\u00fcrg Buchegger-M\u00fcller<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Armin D. 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