{"id":807,"date":"2019-05-04T15:20:06","date_gmt":"2019-05-04T15:20:06","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=807"},"modified":"2019-05-04T15:20:07","modified_gmt":"2019-05-04T15:20:07","slug":"stefan-felber-hg-zwischen-babel-und-jerusalem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=807","title":{"rendered":"Stefan Felber (Hg.): Zwischen Babel und Jerusalem"},"content":{"rendered":"\n<p>Stefan Felber (Hg.): <em>Zwischen Babel und Jerusalem. Aspekte von Sprache und \u00dcbersetzung<\/em>, Ost-West-Express. Kultur und \u00dcbersetzung 34, Berlin: Frank &amp; Thimme, 2018, Pb., 260 S., \u20ac 24,80, ISBN <a href=\"http:\/\/www.frank-timme.de\/verlag\/verlagsprogramm\/buch\/verlagsprogramm\/bd-34-stefan-felber-hg-zwischen-babel-und-jerusalem-aspekte-von-sprache-und-uebersetzung\/backPID\/ost-west-express-kultur-und-uebersetzung-4.html\">978-3-7329-0501-0<\/a><\/p>\n\n\n\n<a class=\"linkeddiv\" href=\"https:\/\/rezensionen.afet.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Herrmann_Felber.pdf\"><div class=\"dwnldbtn\">Download PDF<\/div><\/a>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr>\n\n\n\n<p>Stefan Felber, Dozent f\u00fcr\nAltes Testament am Theologischen Seminar St.&nbsp;Chrischona, f\u00fchrt mit diesem\nSammelband seine Studien zu den Voraussetzungen und Auswirkungen moderner\nBibel\u00fcbersetzungen fort (vgl. ders., <em>Kommunikative Bibel\u00fcbersetzung. Eugene\nA. Nida und sein Modell der dynamischen \u00c4quivalenz,<\/em> 2. Aufl., Stuttgart:\nDeutsche Bibelgesellschaft, 2016). Der zus\u00e4tzliche Erkenntnisgewinn des\nvorliegenden Bandes besteht in seinem interdisziplin\u00e4ren Ansatz und dem darin\ngegebenen Kontext der Auseinandersetzung \u00fcber Bibelausgaben. Drei der elf\nAufs\u00e4tze stammen von Stefan Felber. Die anderen Autoren sind Philosophen\n(Konrad Paul Liessmann, Harald Seubert) oder Schriftsteller (Felix Philipp\nIngold, Werner Creutziger), die sich mit Felber in der kritischen Beobachtung\nder gegenw\u00e4rtigen Sprachentwicklung sowie im sprachphilosophischen Interesse\ntreffen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Gliederung der\nAufsatzsammlung basiert auf dem Dreiklang von Analyse (19\u201350), inhaltlicher\nGrundlegung (53\u2013156) und praktischen Konsequenzen (159\u2013254).<\/p>\n\n\n\n<p>Komposition und\ninterdisziplin\u00e4rer Zugriff verdeutlichen, dass es in der Kontroverse \u00fcber die\nBibel\u00fcbersetzungen um eine, allerdings zentrale Konkretion einer allgemeinen\nund auch in anderen Bereichen begegnenden Auseinandersetzung geht. Es stellt\nsich hier wie auch sonst die Frage nach dem Verbindlichen, Vorg\u00e4ngigen, Bleibenden,\nUniversalen, nach Wahrheit und Authentizit\u00e4t in Erkenntnis und Lebensf\u00fchrung.\nDer vielen Entwicklungen in Gesellschaft, aber auch Theologie zugrundeliegende\nAnsatz bestreitet die Legitimit\u00e4t dieser Frage und pl\u00e4diert f\u00fcr einen\nindividualistischen und \u2013 vermeintlich \u2013 pluralistischen Zugriff auf die\nWahrheit. Felbers Sammelband befragt diesen Ansatz auf seine sachliche\nAngemessenheit sowie Stimmigkeit. Die besondere Relevanz des Konflikts in\nseiner Auswirkung auf die Bibel\u00fcbersetzung wird deutlich, da mit dem\nZusammenhang von Sprache, Inhalt und Person Christi bei der Bibel die\nHeilsfrage im Raum steht (105f).<\/p>\n\n\n\n<p>Als Beispiel f\u00fcr\n\u201eSprachumweltverschmutzungen\u201c (10) wird erstens die immer breitere Anwendung\nder sog. \u201eleichten Sprache\u201c genannt, die urspr\u00fcnglich f\u00fcr Behinderte und\nMigranten gedacht war, jetzt aber zu einer allgemeinen Verflachung und\ninhaltlichen Reduktion der Sprache f\u00fchrt (19f). Zweitens setzt sich in der\nBelletristik immer mehr eine \u201ePlauderlyrik\u201c durch, bei der es um ein\nSelbstzeugnis der Autoren ohne Unterschied von Alltags- und Literatursprache\ngeht (24f). Ein Schriftsteller mit traditionellem Berufsverst\u00e4ndnis muss sich\nam damit einhergehenden Verlust sinnlich-\u00e4sthetischer Erfahrung st\u00f6ren (25f).<\/p>\n\n\n\n<p>Scharfsinnig weist Werner\nCreutziger auf einen Selbstwiderspruch des g\u00e4ngigen Sprachgebrauchs hin. Der\nweitgehende Verzicht auf Regeln und Qualit\u00e4tsstandards f\u00fcr Sprache wird zwar\nmit der Wahrung demokratischer Vielfalt begr\u00fcndet. Tats\u00e4chlich f\u00fchre die\nmangelnde Spracherziehung aber zu einem Verlust an Sprachm\u00fcndigkeit und\nDiskursf\u00e4higkeit breiter Bev\u00f6lkerungskreise und zur Stabilisierung der\nHerrschaft sozialer Eliten (28\u201333). Die Menschen w\u00fcrden gerade nicht dort\nabgeholt, wo sie stehen, sondern zu dialogunf\u00e4higen Empf\u00e4ngern\ninteressengeleiteter Botschaften der Bildungselite (27f). Die \u201eRegellosigkeit\u201c\n(45) und das lose Nebeneinander von Formulierungen h\u00e4ngt mit dem Vorrang der\nBeschreibung (Deskription) vor der Vorschrift (Pr\u00e4skription) zusammen (41).\nHarald Seubert stellt dann heraus, wie aus vermeintlicher Herrschaftslosigkeit\ntats\u00e4chlich neue Postulate entstehen. So werde erstens der \u201eBefund von\nPluralit\u00e4t &#8230; zur einzigen verbliebenen Normativit\u00e4t des Pluralismus\u201c (144).\nZweitens f\u00fchre der Verzicht auf einen allen Beteiligten vorgegebenen Bezugspunkt\nzu einem Recht des St\u00e4rkeren, sp\u00fcrbar etwa in der \u201e\u00dcbermoralisierung des\nPolitischen\u201c (146). Felber weist auf Nietzsche hin, f\u00fcr den Sprache \u201ekeinen\nAnhalt mehr an der Wirklichkeit\u201c hat. In der Kommunikation gehe es dann nur\nnoch um ein Ringen zwischen Interpretationen und um Sprachpolitik unter dem\nVorzeichen von political correctness und gender mainstreaming (113). <\/p>\n\n\n\n<p>Die beschriebenen Indizien\nvon Verwahrlosung, aber auch Zweckentfremdung von Sprache finden sich Felber\nzufolge mit Modifikationen auch in neueren Bibel\u00fcbersetzungen, wobei v.&nbsp;a.\ndie \u201eGute Nachricht\u201c und die \u201eHoffnung f\u00fcr alle\u201c im Blick sind. \u00c4hnlich wie die\nRezeption der Sozialwissenschaften in der Praktischen Theologie und die der\nPhilosophie in der Systematischen Theologie mit einer grundlegenden\nWesensver\u00e4nderung dieser Disziplinen einhergeht, sieht Felber eine Problematik\nim Bereich der Bibel\u00fcbersetzung. Den dynamisch-\u00e4quivalenten \u00dcbersetzungen liegt\ndie Sprachtheorie des Linguisten Eugene E.&nbsp;Nida (1914\u20132011) zugrunde. Dem\nSelbstanspruch nach handele es sich bei Nida um eine wissenschaftliche\nHerangehensweise. Felber bezweifelt dies, wenn philologische Genauigkeit f\u00fcr\nweniger wichtig erachtet wird als die intellektuelle Verst\u00e4ndlichkeit oder\ninhaltliche Akzeptierbarkeit f\u00fcr den Leser (85,&nbsp;67). Die \u00dcbersetzung der\nBibel werde ohne R\u00fccksicht auf die Besonderheit der Bibel als Anwendungsfall\nallgemeiner \u00dcbersetzungstheorien behandelt, so dass die \u201eStandards f\u00fcr das\n\u00dcbersetzen der Bibel &#8230; nunmehr von au\u00dferhalb statt umgekehrt\u201c kommen (85).\nFelber interpretiert Nida so, dass sich bei diesem Sprachen nur oberfl\u00e4chlich\nunterschieden und auf einen gemeinsamen Kern zur\u00fcckgingen. Wenn jedoch\nAusgangs- und Zielsprache lose nebeneinander stehen, ist Nidas Pl\u00e4doyer f\u00fcr\neine Orientierung an der Zielgruppe und deren Verstehensvoraussetzungen bzw.\n-f\u00e4higkeiten folgerichtig (67). Sprache erscheine bei Nida als rein\nfunktionales Informationsmittel (69). Begriffe gelten Nida als ver\u00e4nderbar und\naustauschbar (75). Mit einigen Beispielen belegt Felber, wie diesem Ansatz\nverpflichtete Bibel\u00fcbersetzungen h\u00e4ufig Konkretes zu Allgemeinem oder\nAbstraktem ver\u00e4ndern, ebenso Handlungen Gottes zu solchen der Menschen machen\nund die Erfahrung Gottes von seinem Wort l\u00f6sen (84\u201390). <\/p>\n\n\n\n<p>Als Gemeinsamkeit der\nEntwicklungen im allgemeinen Sprachgebrauch und in den modernen\nBibel\u00fcbersetzungen zeigt sich der fehlende R\u00fcckbezug auf eine \u00fcbergeordnete\nWirklichkeit. Felber verdeutlicht mit Beispielen aus der Bibel und aus Luthers\nAusf\u00fchrungen zur Bibel\u00fcbersetzung, dass es sich bei der Bibel um ein Dokument\nmit wesensspezifischer Eigenart, um ein \u201eSprachmysterium\u201c (112) handelt, was\neine Anwendung allgemeiner, von diesem Wesen absehender Methoden f\u00fcr die\n\u00dcbersetzung verbietet (184). <\/p>\n\n\n\n<p>Das Wort Gottes zeichne sich\ndurch den Zusammenhang von Geist und Buchstabe, von Gehalt und Gestalt, von\nAussage und Wirkung aus (76\u201381, 85). \u201eGottes Wort ist nicht nur Ank\u00fcndigung\noder Information. Es schafft Wirklichkeit\u201c (73). Felber stellt die Bedeutung\nder Bibel \u2013 und zwar in ihrem Wortlaut \u2013 als \u201eHeilsmittel\u201c (82, 86f, 114f)\nheraus, die etwa durch die Einsetzungsworte beim Abendmahl \u201eeine neue\nSituation\u201c schafft (74). Die Bewegungsrichtung verl\u00e4uft Felber zufolge stets\nvom Wort Gottes zum Leser bzw. H\u00f6rer. Wie das S\u00e4mann-Gleichnis zeige, liege das\nProblem mangelnder Wirkung nicht am Wort Gottes, so dass der \u00dcbersetzer hier\nnachhelfen m\u00fcsse. Vielmehr zeige sich \u201ean der Reaktion auf dieses Wort &#8230; die\nQualit\u00e4t des Bodens \u2013 nicht die Qualit\u00e4t des Wortes am Boden!\u201c (91). Felber\nbetont unter Rekurs auf Luther, dass es bei der Wirkung der Bibel um einen\ngeistlichen, von Gott ausgehenden, und erst von dorther um einen\nhermeneutischen Vorgang gehe. Das Verstehen der Bibel kann nicht einfach durch\ndidaktische Mittel herbeigef\u00fchrt werden. So sollten die Gleichnisse Jesu nicht\nder \u201eintellektuelle[n] H\u00f6rerschw\u00e4che\u201c aufhelfen, sondern zielten auf die\nScheidung zwischen Verstehenden und Nichtverstehenden, weil die menschlichen\nGedanken durch die g\u00f6ttlichen durchkreuzt w\u00fcrden (90, vgl. Mt 13,14f). Im\nGegensatz zu Nida h\u00e4lt Felber an der Autorit\u00e4t der Bibel und an der\nNormativit\u00e4t des ursprachlichen Ausgangstextes auch f\u00fcr den Fall fest, \u201ewo die\nM\u00f6glichkeit von Mi\u00dfverst\u00e4ndnis und Ablehnung droht\u201c (94, 112). Der literarische\nStil des Neuen Testaments gen\u00fcgte vielfach gerade nicht den Qualit\u00e4tsma\u00dfst\u00e4ben\nantiker Klassiker, wurde von gebildeten Zeitgenossen verachtet, entsprach aber\ngenau in dieser Form dem Geschehen und der Person, von dem und die durch die\nBibel handelt. Luther \u00fcbersetzte Begriffe wie \u201eEvangelium\u201c bewusst nicht, um\ndie Fremdheit und Unverf\u00fcgbarkeit des Wortes Gottes zu erhalten (110, 182). <\/p>\n\n\n\n<p>Daraus folgt f\u00fcr Felber,\ndass priorit\u00e4r nicht die Bibel an den Sprachgebrauch der jeweiligen Gegenwart\nangepasst werden muss, sondern umgekehrt m\u00fcsse man die \u201eWorte der Zielsprache\nin die Taufe nehmen\u201c (92, vgl. 43, 102f). Mit dem Vorrang der Ausgangssprache \u2013\ngerade auch in ihrer punktuellen Fremdheit \u2013 sieht Felber eine Korrektivwirkung\ngegeben, die f\u00fcr die Bibel als ver\u00e4nderndes Heilsmittel konstitutiv ist. In \u201eder\nBejahung &#8230; bibelgepr\u00e4gten Sprechens, des Eigenrechts, des normativen und\nkorrigierenden Stellenwertes biblischer Begriffe\u201c finde man eine Sprachform,\ndie \u201eGott angemessen\u201c bzw. \u201eder W\u00fcrde, Heiligkeit und Eigent\u00fcmlichkeit des\ng\u00f6ttlichen Redens angemessen\u201c sei (185, 189). Die Sachgem\u00e4\u00dfheit als\nAngemessenheit hinsichtlich des Wesens des Wortes Gottes sollte demnach das\nprim\u00e4re Kriterium bei der Ausarbeitung von Bibel\u00fcbersetzungen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Konsequenterweise fordert\nFelber in den praktischen Anwendungen ein \u201eMoratorium\u201c f\u00fcr neue\nBibel\u00fcbersetzungen (222, 232f). Um die Wirkung des Wortes Gottes in\nauthentischer Form zur Entfaltung zu bringen, tritt Felber f\u00fcr das\nAuswendiglernen und Rezitieren der Lutherbibel sowie \u2013 nach dem Vorbild der\nKing James Version \u2013 f\u00fcr gute Studienbibeln und Lesehilfen f\u00fcr die\nLuther\u00fcbersetzung ein (69, 190f). Obwohl auch die Elberfelder Bibel und\nSchlachters \u00dcbersetzung nahe am Ausgangstext liegen, priorisiert Felber die\nLutherbibel, weil sie besser memorierbar sei und eine zuverl\u00e4ssige sowie\neinheitliche Zitierf\u00e4higkeit der Bibel anzustreben sei (189\u2013192). Man wird\nfreilich fragen m\u00fcssen, ob die Lutherbibel von katholischen und freikirchlichen\nChristen nicht als zu stark konfessionell gepr\u00e4gt wahrgenommen wird, um eine\nf\u00fcr alle deutschsprachigen Christen verbindliche Bedeutung zu erhalten. Dabei\nhat Luther selbst bis zur \u201eAusgabe letzter Hand\u201c von\n1545 immer wieder an seiner \u00dcbersetzung gefeilt, haben die Drucker der\nLutherbibel sein Deutsch an die jeweiligen regionalen Mundarten angepasst und\nsp\u00e4ter nicht mehr gebr\u00e4uchliche Worte ausgetauscht. Hinzu kamen die\nkirchenamtlichen Revisionen der Lutherbibel ab 1892. Felber geht es aber wohl\nweniger um einen in jedem Detail sich durchhaltenden Wortlaut als um das\nsozusagen Atmosph\u00e4rische der Luther\u00fcbersetzung.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf philosophische Weise\nunterst\u00fctzt Harald Seubert die Anliegen Felbers. Dabei h\u00e4lt Seubert den Ansatz\nNidas f\u00fcr nominalistisch, weil zwischen dem Bezeichneten und Bezeichnendem\nkeine Wesensverwandtschaft gesehen werde (151). Nida vertrete ein \u201etechnisches,\nfunktionales Sprachverst\u00e4ndnis\u201c (135).<\/p>\n\n\n\n<p>Lohnenswert w\u00e4re, die wertvollen Untersuchungen des Sammelbandes zu erg\u00e4nzen im Hinblick auf die zum eigentlichen Bibeltext hinzukommenden Zus\u00e4tze textlicher und bildlicher Art in der Geschichte der Bibelausgaben. Auch bei der Lutherbibel 2017 weisen gerade die Zus\u00e4tze viele Probleme auf. Die von Felber kritisierten, jedoch auch von Evangelikalen gelesenen Bibelausgaben k\u00e4men etwas besser weg, wenn als Vergleichspunkt z.\u00a0B. die sog. \u201eBibel in gerechter Sprache\u201c gew\u00e4hlt w\u00fcrde. Bei dieser droht aus der Ausrichtung auf die Zielsprache die politisierende Vereinnahmung durch bestimmte Zielgruppen im Sinne von Interessengruppen zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Dr. Christian Herrmann, Bibliotheksdirektor und Leiter der Historischen Sammlungen, W\u00fcrttembergische Landesbibliothek Stuttgart<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stefan Felber (Hg.): Zwischen Babel und Jerusalem. Aspekte von Sprache und \u00dcbersetzung, Ost-West-Express. 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