{"id":879,"date":"2019-10-21T14:10:39","date_gmt":"2019-10-21T14:10:39","guid":{"rendered":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=879"},"modified":"2019-10-22T21:08:41","modified_gmt":"2019-10-22T21:08:41","slug":"georg-fischer-genesis-1-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/?p=879","title":{"rendered":"Georg Fischer: Genesis 1\u201311"},"content":{"rendered":"\n<p>Georg Fischer: <em>Genesis 1\u201311<\/em>, Herders Theologischer Kommentar zum Alten Testament (HThKAT), Freiburg: Herder, 2018, Ln., 752&nbsp;S., \u20ac&nbsp;115,\u2013, ISBN 978-<a href=\"https:\/\/www.herder.de\/theologie-pastoral-shop\/genesis-1-11-gebundene-ausgabe\/c-37\/p-13869\/\">3-451-26801-4<\/a><\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>\u201eGottes\nOffenbarung ist ein Geschenk an die Menschheit. Ihre Tiefe ist unauslotbar.\nIhre Botschaft und Ausstrahlung bezeugen eine \u00fcberirdische Kraft. Ihre Texte\nsind in einem Ma\u00dfe \u201arein\u2018 und \u201awahr\u2018, das \u00fcber \u00fcbliche Literatur hinausgeht und\nzum Staunen bringt.\u201c Solche geistlichen Einsichten verbl\u00fcffen zu Beginn eines\nkritischen Kommentars. Doch dies ist nur der Anfang einer ganzen Reihe von\n\u00dcberraschungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der katholische\nAlttestamentler Georg Fischer (Innsbruck) hatte nach seinem doppelb\u00e4ndigen\nKommentar zu Jeremia in derselben Reihe (2005) eigentlich geplant, wie er\nfreim\u00fctig zugibt, \u201enie mehr eine solche Arbeit zu \u00fcbernehmen\u201c (11). Es ist ihm\nzu danken, dass er sich nach einigen Vorarbeiten \u2013 v.&nbsp;a. <em>Die Anf\u00e4nge der Bibel. Studien zu Genesis\nund Exodus<\/em>, SBA 49, Stuttgart: KBW, <sup>2<\/sup>2012 und zu Gen 25\u201350 <em>Der Jakobsweg der Bibel. Gott suchen und\nfinden<\/em>,Stuttgart: KBW, 2010 \u2013\ndoch noch einmal auf eine solche Belastung eingelassen hat. \u201eGenesis verstehen\nwollen ist wie unendliches Schwimmen im offenen Meer \u2013 es kann <em>nur mit Gottes Hilfe <\/em>gelingen\u201c (43). Aus\nder uferlosen Menge an Literatur orientiert sich Fischer an einigen Theologen,\nwelche ihm <em>\u201ewie Leuchtt\u00fcrme&#8230; <\/em>einen\nWeg weisen\u201c (45, Hervorhebungen durch den Autor). Im Kern nennt er vier (51):\ndie j\u00fcdischen Forscher Benno Jacob, \u201eder alles bis dahin zu Genesis\nGeschriebene in den Schatten stellte\u201c (46) und Umberto Cassuto, sowie Gordon\nWenham und den irischen Priester Thomas Brodie. Dass er dar\u00fcber hinaus selbst\nAmerikanern Victor Hamilton, Kenneth Mathews und Bruce Waltke nicht nur\nAufmerksamkeit, sondern hohen Respekt zollt, erscheint im deutschen Kontext\nv\u00f6llig ungew\u00f6hnlich. In dem etwa zeitgleich erschienenen Kommentar von Jan\nChristian Gertz (ATD) tauchen deren aktuelle akademische Kommentare noch nicht\neinmal im Literaturverzeichnis auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einleitung\n(33\u2013111) bietet im Gespr\u00e4ch mit der aktuellen Forschung knappe Einf\u00fchrungen zur\nUmwelt, Textgeschichte, Struktur und Theologie (Hauptthemen nach Fischer: Gott,\nfehlende Antwort des Menschen, Segen und Fluch, Menschenbild, Weltauffassung,\n\u201afrommes\u2018 Leben als Ideal, 102\u2013110). <\/p>\n\n\n\n<p>Strukturell\norientiert sich Fischer neben Setumot\/Petuchot, Paraschen und Sedarim an der\nToledot-Formel, erg\u00e4nzt durch literarische Kriterien: Prolog (1,1\u20132,3);\n1.&nbsp;Toledot von Himmel und Erde (2,4\u201325; 3; 4); 2. Toledot, des Menschen \/\nAdam (5; 6,1\u20138); 3. Toledot, von Noach (6,9\u20137,24; 8,1\u20139,17; 9,18\u201329); 4.\nToledot, von Noachs S\u00f6hnen (10; 11,1\u20139); 5.&nbsp;Toledot, von Sem (11,11\u201326);\n6. Toledot, von Terach (11,27\u201332). Noah erscheint hier als menschliche\nZentralgestalt, mit fast vier Kapiteln besonders betont (79).<\/p>\n\n\n\n<p>Es entf\u00e4llt der\noft \u00fcbliche Einstieg mit Hinweisen auf die Notwendigkeit einer Quellenscheidung\naufgrund un\u00fcbersehbarer Spannungen, Br\u00fcche und Dopplungen. (Fischer nimmt\n\u201eSt\u00f6rungen\u201c durchaus wahr. Bei n\u00e4herer Betrachtung zielen diese jedoch auf\n\u201espezielle Effekte und vermitteln eine tiefere Botschaft\u201c, geben der Erz\u00e4hlung\nmehr Dynamik und Lebendigkeit, 80\u201382, 177f). Stattdessen m\u00f6chte Fischer erst\n\u201eim Abschluss, zur\u00fcckschauend auf den Befund\u201c Entscheidungen \u00fcber die\nEntstehung des Werkes rechtfertigen (15). Auf eine Diskussion um Schichten und\nRedaktionen wird im fortlaufenden Kommentar vollst\u00e4ndig verzichtet, die Analyse\nerfolgt konsequent synchron. In dieser Konsequenz stellt das Vorgehen eine\nkleine Sensation dar, wenn man bedenkt, wie viele Alttestamentler sich bis\nheute an der diachronen Frage abarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die eigentliche\nKommentierung erfolgt abschnittsweise nach gleichbleibendem Muster:\nLiteraturhinweise, \u00dcbersetzung, Anmerkungen zur \u00dcbersetzung, einf\u00fchrende\nAnalyse (Abgrenzung zum Kontext, Auff\u00e4lligkeiten, Struktur, Gattung, zeitgeschichtlicher\nHintergrund), Vers-f\u00fcr-Vers-Auslegung, \u00dcberlegungen zur Bedeutung. Dreizehn\nExkurse vertiefen bestimmte Fragen, u.&nbsp;a. Syntax und Verst\u00e4ndnis von\nGen&nbsp;1,1\u20133, der Mensch als Statue Gottes, der Park (in) Eden, der Baum der\nErkenntnis, die Schlange, der \u201eBogen\u201c in Gen 9.<\/p>\n\n\n\n<p>Fischer selbst\nnennt r\u00fcckblickend folgende Fragen, bei denen ihm besondere Diskrepanzen\nzwischen den Auslegern aufgefallen sind (676\u2013682): <em>1. Die Auffassung von Gott. <\/em>Fischer l\u00e4sst Sachkritik in\nEinzelfragen zu (Disqualifizierung Kanaans, Geschlechterfrage), kommt\nallerdings bei der Beurteilung von Jhwh als \u201eidealer\u201c Gott voll G\u00fcte, St\u00e4rke\nund Weisheit zu einem r\u00fcckhaltlos positiven Ergebnis. <em>2. Der Baum der Erkenntnis<\/em> steht nach Fischer f\u00fcr autonomes\nmenschliches Urteilen gegen eine ausdr\u00fcckliche g\u00f6ttliche Anweisung. <em>3.&nbsp;Gottes Missachtung von Kains Opfer<\/em>\nl\u00e4sst sich seiner Ansicht nach in einer im Text selbst nachweisbaren besonderen\nHingabe Abels begr\u00fcnden. <em>4. Die\n\u201eG\u00f6tters\u00f6hne\u201c in 6,1\u20134<\/em> deutet Fischer als ironische Beschreibung des\n\u201estarken Geschlechts\u201c. Sp\u00e4testens hier wird deutlich, dass Fischer nicht von\nder Historizit\u00e4t und Wirklichkeit der in der Urgeschichte geschilderten\nEreignisse ausgeht, vielmehr seien die Beschreibungen \u201e\u201a\u00fcber-geschichtlich\u2018,\nmythisch und symbolisch\u201c (37, ohne Verweis auf Gunkel), \u201e<em>die grundlegende Zusammenh\u00e4nge und die Bedeutung menschlichen Daseins\nerhellen wollen<\/em>\u201c (38, Hervorhebungen durch den Autor, vgl. 409, 673). Es\nstellt sich die Frage, ob mit dieser Aufspaltung von Glaube und Geschichte das\nurspr\u00fcngliche Textverst\u00e4ndnis tats\u00e4chlich getroffen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber weitere\nEinzelentscheidungen bei der Kommentierung lie\u00dfe sich vieles berichten. Dass\nFischer vorsichtig argumentiert und manche Frage offenl\u00e4sst, l\u00e4sst sein Urteil\nzuverl\u00e4ssig erscheinen, befriedigt andererseits nicht immer. So muss man sich\netwa zur Frage nach einem Proto-Evangelium mit der wenig \u00fcberraschenden\nEinsicht zufriedengeben, dass der urspr\u00fcngliche Textsinn \u201eoffener\u201c sei, also\nwenn dann nur undeutlich auf das Kreuz hinweise (250; er \u00fcbersetzt das hebr. <em>h\u00fb\u02bc<\/em> \u201eer\u201c in 3,15 kollektiv als \u201esie\u201c).<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Umfang her\nl\u00f6st der Kommentar das bisherige Standard-Kompendium von Claus Westermann (824&nbsp;S.)\nzur Urgeschichte ab. W\u00e4hrend dieser im Nachwort (ohne Konsequenzen f\u00fcr die\neigene Untersuchung) feststellte, dass keines der traditionell vorgebrachten\nKriterien zur Quellenscheidung f\u00fcr sich genommen tr\u00e4gt (<em>Genesis. Bd. II: Genesis 1\u201311 (BK I\/1). Teil 2: Gen 4\u201311<\/em>,BKAT, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener,\n1974, <sup>4<\/sup>1999, S.&nbsp;764\u2013776), geht Fischer einen Schritt weiter.\nNach den Einsichten der bislang umfangreichsten Forschungsgeschichte zur Tora\ndurch Cornelis Houtman (niederl\u00e4ndisch&nbsp;1980, deutsch 1994), zahlreicher\nneuerer Untersuchungen zu den klassischen \u201eBeweistexten\u201c Gen 1\u20132 und 6\u20139 sowie\neines skeptischen Beitrags zur (Un)M\u00f6glichkeit der Rekonstruktion von Vorstufen\neines Textes (Benjamin Ziemer in <em>ZAW <\/em>125,\n2013) verabschiedet sich Fischer (wie bereits in seinem Exodus-Kommentar, 2009)\nvon dem klassischen Modell der Quellenscheidung. Mit einer Priesterschrift ist\nnicht zu rechnen, \u201eweder als Quelle noch als spezielle redaktionelle\nBearbeitung\u201c (695). Fischer weist auf die erheblichen inhaltlichen und\nstilistischen Unterschiede <em>innerhalb<\/em>\nder P zugeordneten Texte hin. Andererseits sind die Unterschiede <em>zwischen<\/em> P und J\/E wesentlich geringer,\nals etwa zwischen Erz\u00e4hlstimme und Reden. Schwerer noch wiegt der Verlust\ninnerer Koh\u00e4renz und Logik bei einer Aufteilung des Textes. \u201eDie\nrekonstruierten Vorstufen ergeben dabei kaum je einen eigenst\u00e4ndigen, durchlaufenden\nText, der in der Logik der Abfolge mit Gen 1\u201311 in der vorliegenden Form\nmithalten k\u00f6nnte. Die postulierten \u201aVorformen\u2018 sind oft noch inkoh\u00e4renter als\nder vorliegende Text, den sie wegen seiner \u201aInkoh\u00e4renz\u2018 verbessern wollen\u201c\n(694).<\/p>\n\n\n\n<p>Fischer vermutet\nhinter dem Text von daher einen einzelnen Autor, einen \u201e<em>hochstehenden Poeten<\/em>\u201c, der wie ein Komponist \u201eauf vorliegende\nTraditionen oder Materialien zugegriffen\u201c hat (698, Hervorhebungen durch den\nAutor). Dass die Texte Br\u00e4uche und Verh\u00e4ltnisse aus der Zeit des Abraham und\nMose widerspiegeln, kann ihn allerdings nicht von einer Abfassung im\n2.&nbsp;Jahrtausend v.&nbsp;Chr. \u00fcberzeugen (700, 48f). In Anlehnung u.&nbsp;a.\nan seinen Doktorvater Jean Louis Ska, der Abram als eine \u201eSymbolfigur der Gola\u201c\ndeutet, datiert Fischer die Genesis in die persische Zeit (6.\u20134. Jh. v.&nbsp;Chr.).\nDie Begnadigung Jojachims im Jahr 561 v.&nbsp;Chr. sei ein <em>terminus ad quem <\/em>f\u00fcr die Genesis als Teil eines \u201e\u00fcbergreifenden\ngro\u00dfen Gesamtwerkes\u201c, welches sich \u201evermutlich\u201c bis 2K\u00f6n 25 erstrecke (700). In\ndiesem Zusammenhang f\u00fchlt man sich an Martin Noths einsamen Deuteronomisten\nerinnert, den dieser ja auch nicht als Redaktion oder Schule, sondern als\nkonkrete Person und Verfasser ansah, allerdings nur von Dtn\u2013K\u00f6n und im Exil.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei diesen\n\u00dcberlegungen sollte Benjamin D. Sommers Warnung bedacht werden, die j\u00fcngst noch\neinmal von Ronald Hendel und Jan Joosten, <em>How\nOld Is the Hebrew Bible? A Linguistic, Textual, and Historical Study<\/em>, New\nHaven: Yale UP, 2018, S.&nbsp;101, aufgegriffen wurde: es ist ein\n\u201esimplistischer Reduktionismus\u201c, das Selbstzeugnis des Textes hintenan zu\nstellen und eine Datierung auf die Frage zu st\u00fctzen, in welche Zeit ein Text\ninhaltlich wohl am besten passen k\u00f6nnte. Auf diesem Weg ist vielfach \u201ebewiesen\u201c\nworden, dass das Buch Genesis angeblich im 12., 10., 7. und 5. Jahrhundert\nverfasst worden sein <em>muss<\/em>. Denn die\nBotschaft passt irgendwie immer. Das ist \u201ePseudo-Historizismus\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch ist die\nThese eines gro\u00dfen (nach)exilischen Geschichtswerks Gen\u2013K\u00f6n durch einen\neinzelnen Autor ist hier zu schwach begr\u00fcndet und scheitert nach Ansicht des\nRezensenten an dem unterschiedlichen literarischen Charakter der B\u00fccher und\ndeutlichen Textsignalen der Buchabgrenzung. Der <em>terminus post quem <\/em>findet sich nicht in 2K\u00f6n 25,27, sondern in Gen\n50,26.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein kurzer\nExkurs gegen Ende informiert \u00fcber Fischers Ansicht zu Sch\u00f6pfung und Evolution.\nEr folgt einer g\u00e4ngigen katholischen Sichtweise, wohl in Tradition von Pius\nXII. und v.&nbsp;a. Johannes Paul II., bei Stephen J. Gould, <em>Rocks of Ages. Science and Religion in the\nFullness of Life<\/em>,London:\nVintage, 2002, S. 70\u201382, als NOMA (nonoverlapping magisteria) bezeichnet: \u201eDem\nNaturwissenschaftler geht es um das Erkennen von Vorg\u00e4ngen und Zusammenh\u00e4ngen,\nderen Einordnung und genaue Erfassung in Ma\u00dfen, der Bibel eher um deren\nDeutung, eine Gesamt-Perspektive und vor allem um den Bezug zu Gott\u201c (721, vgl.\n36f). Selbst die Argumentation des <em>intelligent\ndesign<\/em> sei nicht notwendig angesichts der unterschiedlichen Zugangsweisen\nvon Glaube und Naturwissenschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Qualit\u00e4t und\nenzyklop\u00e4discher Umfang machen vorliegenden Kommentar zu einem unverzichtbaren\nStandardwerk f\u00fcr Alttestamentler jeder Couleur. 21&nbsp;Abbildungen\nillustrieren altorientalische Parallelen; 29&nbsp;Diagramme erleichtern zudem\ndas Verst\u00e4ndnis. Auch bei der Predigtvorbereitung sollte man sich vom Gewicht\ndes Werkes nicht abschrecken lassen (beispielsweise umfasst die reine Auslegung\nder 9&nbsp;Verse des \u201eTurmbau zu Babel\u201c \u00fcberschaubare 17&nbsp;Seiten). Die\nStichworte am Rand garantieren einen schnellen Zugriff und das eingearbeitete\nFachwissen erspart so manchen Griff ins Regal.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><em>Dr.\nSiegbert Riecker ist Lehrer an der Bibelschule Kirchberg und External\nInstructor an der Evangelischen Theologischen Faculteit in Leuven.<\/em><em><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Georg Fischer: Genesis 1\u201311, Herders Theologischer Kommentar zum Alten Testament (HThKAT), Freiburg: Herder, 2018, Ln., 752&nbsp;S., \u20ac&nbsp;115,\u2013, ISBN 978-3-451-26801-4 \u201eGottes<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":880,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-879","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-altes-testament"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/879","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=879"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/879\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":980,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/879\/revisions\/980"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/880"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=879"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=879"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/rezensionen.afet.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=879"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}