Matthias Haudel: Gotteslehre

Matthias Haudel: Gotteslehre. Die Bedeutung der Trinitätslehre für Theologie, Kirche und Welt, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2015, kt., 333 S., € 19,99, ISBN 978-3-8252-4292-3

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Zwei Notizen gleich zu Beginn. Zuerst: Nach Haudels substantiell wegweisender Habilitationsschrift „Die Selbsterschließung des dreieinigen Gottes“ (2006), die, wie zuvor auch bereits seine Dissertation, mit dem Theologie- und Ökumenepreis der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg ausgezeichnet worden ist, war damals schon irgendwie zu hoffen gewesen, dass die erforschten theologischen Gedanken zur Dreieinigkeit Gottes auch in einem schmaleren, leichter zugänglichen Lehrbuch Studierenden und Lehrenden zur Verfügung gestellt werden würden. Diese Hoffnung hat sich mit diesem Band erfüllt. Zum zweiten erregt der Untertitel des Lehrbuches neugierige Aufmerksamkeit: „Die Bedeutung der Trinitätslehre für … die Welt“, ja, man liest da „für die Welt“. Dass die Gottesfrage die Wirklichkeit und die Grundfragen des Menschen berührt, das ist wohl unbestritten. Doch die Trinitätslehre? Diesem Gesichtspunkt gilt es genauer nachzuspüren, wie nun Matthias Haudel, Professor für Systematische Theologie, mit Lehraufträgen an den Universitäten Münster und Bielefeld, dies wohl meint, käme man doch zunächst einmal nicht unmittelbar auf die Idee, dass die Trinitätslehre eine Bedeutung für die (säkulare, nichtchristliche?) Welt hätte. Im Folgenden soll darauf geachtet werden, wie dieser Sachverhalt im Buch selbst adressiert und erläutert wird.

Wir haben es mit einem Lehrbuch primär für das Theologiestudium zu tun, wie es ja das ausgeschriebene Ziel der UTB-Reihe Theologie vorsieht und wie es der Autor selbst bewusst gewollt hat (10). Rein formal entspricht die Konzeption des Bandes diesem Ziel, wenn auf ca. 293 Seiten an Haupttext (plus Literaturverzeichnis, Bibelstellenregister, Personenregister und Sachregister) in zwölf übersichtlich strukturierten Kapiteln das Wesentliche der Gotteslehre entfaltet wird. Dem entspricht auch, dass den Haupt- und Unterkapiteln kurze, grau hinterlegte Kernthesen vorgeschaltet werden, die u. a. die Memorierbarkeit der Inhalte oder die Aufarbeitung von Lernskripten für Examina vereinfachen. Außerdem werden nach jedem Kapitel einige wegweisende Titel gelistet, die zum vertieften Weiterstudium des jeweils behandelten Themenfeldes einladen. Alles wertvolle Überlegungen, die den praktischen Nutzen des Buches erhöhen.
In Kap. I werden des Autors eigene Parameter zur Konzeption des Lehrbuches vorgestellt (13–23). Darin wird u. a. auch entfaltet, was es mit der „Welt“ auf sich hat (s.o.). „Die Gotteslehre“, so lesen wir da, „beinhaltet nicht nur die Grundlage der Theologie, sondern sie umfasst auch alle Grundfragen des menschlichen Lebens.“ Und dann daraus abgeleitet im anschließenden Satz der Bezug zur Trinität: „Erst die Einsicht in das liebende Wesen des dreieinigen Gottes offenbart die Bestimmung des Menschen und den universalen Sinn der Geschichte von Mensch und Kosmos“ (13). Dieser prinzipielle Bezug Gottes bzw. des „dreieinigen Gottes“ zur menschlichen Existenz ist bei Haudel programmatisch. Angesichts der Fragen nach Ursprung und Ziel des menschlichen Lebens, nach Endlichkeit und nach dem Sein über die Endlichkeit hinaus usw. wird der Mensch über sich selbst hinaus gewiesen auf den „Grund des Daseins“ und den „bleibenden Sinn (…) des Lebens“ (13). Und diese hängen für Haudel maßgeblich mit der „Gottesidee“ (14) zusammen, mit der Selbsterschließung Gottes als dem drei-einen, der Liebe ist.

Durch solche Formulierungen werden dann natürlich für den Studienanfänger herausfordernde, ja, steil anmutende Denkmöglichkeiten der christlichen Gotteslehre vorweggenommen, deren Plausibilität eigentlich erst einmal hätte plausibel entfaltet und auch „nachgewiesen“ werden müssen (Dreieinigkeit, Liebe), bevor man sie als grundlegend annehmen kann. Dennoch ist es bereits zu Beginn erfrischend und hilfreich, dass die Leserschaft informiert ist, welche Kerngedanken im Lehrbuch vorausgesetzt werden und welche die nachfolgenden Argumentationen leiten. Insbesondere das fundamentaltheologische Paradigma der notwendigen Selbsterschließung Gottes vor der erkenntnistheoretischen Aussagefähigkeit des Menschen, über Gott etwas auszusagen (16ff), ist wegweisend. Dazu die Überlegungen, dass die trinitarische Gotteslehre „grundsätzlich in die übrigen Traktate und Topoi der Dogmatik“ einführe und daher nicht isoliert behandelt werden dürfe (17), betonen in diesem Gotteslehre-Lehrbuch, dass gängige Gotteslehren, die bei den generellen Eigenschaften Gottes bzw. des Göttlichen beginnen und die Trinitätslehre meistens auf wenigen Seiten ans Ende der Abhandlung verbannen, verneint und zurückgewiesen werden müssen. Dieses Konzept Haudels, die Trinität Gottes – nachdem religionsgeschichtliche und philosophische Überlegungen zum Gottesbegriff er- und geklärt wurden, samt der Verhältnisbestimmung von Vernunft und Glaube (Kap. II, 24–45) – an den alles bestimmenden Anfang und in das Zentrum der christlichen Gotteslehre zu stellen, ist erfreulich und mutig, weil ökumenisch-theologisch geurteilt „klassisch“, und es ermutigt zum Weiterdenken!

In den fünf Kapiteln III bis VII (46–173) werden der Leserschaft in notweniger Klarheit, und doch in der gebotenen Kürze, um das Lehrbuch nicht uferlos mit Text anwachsen zu lassen, die Debatten rund um trinitarische und christologische Streitfragen seit der Alten Kirche bis zur jüngeren Gegenwart nahegebracht. Die Darstellung erinnert insgesamt an dogmen- und theologiegeschichtliche Diskurse in der einschlägigen Literatur zur Sache, geht aber über das rein historische Interesse dieser Disziplinen hinaus, indem in gut nachvollziehbarer Manier dogmatisch konnotierte Argumentationswege und Problemstellungen angezeigt und anhand ausgewählter Positionen bzw. Personen erörtert werden. Für das entsprechende Überblickswissen, das so erzielt wird, lässt die inhaltlich kondensierte Darstellung kaum etwas zu wünschen übrig. Die Passagen tragen zum Ziel des Lehrbuches positiv bei.

Luthers, Zwinglis und Calvins Trinitätsvorstellungen bekommen auf vierzehn Seiten einen gebührenden Platz eingeräumt, wenngleich den dort vollzogenen dogmatischen Weichenstellungen in Übereinstimmung mit, aber gerade auch in bewusster Abgrenzung gegenüber der herkömmlichen Lehrauffassung römisch-katholischer Herkunft mehr Platz gewidmet hätte werden können, liegen doch dort auch Einsichten des spezifisch protestantischen Erbes vor, die nicht unterschlagen werden sollten (105–119). Die Gottesbeweise werden im Kontext der Aufklärung erörtert (131–139), wo sie ja auch genuin – angesichts der Kritik Kants an den vernünftigen Gottesbeweisverfahren – gut hinpassen. Allerdings hätten auf die in der Gegenwart diskutierten „Gottesbeweise“ noch etwas stärker Bezug genommen werden können (früher auf Georg Hamanns Kantkritik; dann beispielsweise Kurt Gödel, Robert Spaemann, Holm Tetens, Alvin Platinga, William L. Craig usw.), was nicht nur für Studierende in diesem Bereich des Verständnisses der Gotteslehre noch aufschlussreicher gewesen wäre.
Das Kap. VII „Die Besinnung auf die altkirchliche Trinitätslehre im 19. und 20. Jahrhundert“ soll hier noch besonders hervorgehoben werden. Es entfaltet protestantische, römisch-katholische und orthodoxe Konzeptionen zur Auffassung und Reformulierung des christlichen Dreieinigkeitsglaubens. Diese Zusammenstellung eröffnet hilfreiche Perspektiven für den interkonfessionellen theologischen Dialog bis hin zu Gegenwartsfragen.

Kap. VIII führt in die klassischen dogmatischen Überlegungen ein, die traditionell mit dem Unterschied zwischen immanenter und ökonomischer Trinität verbunden sind. Die wesentlichen Gesichtspunkte früherer und gegenwärtiger Debatten werde sachgerecht skizziert und ausgewogen (wenn auch sehr knapp) entfaltet (Personenbegriff der Antike vs. dem der Moderne, Gottes Wesen und Eigenschaften etc.). Der Erörterung der Eigenschaften Gottes (182–186) wird – wie auch sonst im gesamten Lehrbuch üblich – in sachlichem Fließtext entfaltet. Wenigstens hier – gewiss auch schon an anderen Stellen des Buches – wäre es nützlich gewesen, die Eigenschaften Gottes tabellarisch oder durch klarer voneinander abgegrenzte Einheiten darzustellen, um dadurch zum einen jeweils die biblischen Grundlagen nachvollziehen zu lernen, die zur Begründung der offenbarten Eigenschaften Gottes beitragen (Allmacht, Allgegenwart, Allwissenheit, Liebe, Heiligkeit, Gerechtigkeit usw.), und um zum zweiten die Memorierbarkeit der Einzeleigenschaften samt den dazugehörigen Begründungen und Erörterungen zu erhöhen.
Das Kapitel IX wirkt wie ein Exkurs im Fluss der sonstigen Darstellung. Auf wenigen Seiten (187–195) beschreibt der Verfasser das Verhältnis des Geheimnisses Gottes als dreieiniger Gott (in „verborgener und offenbarer Anwesenheit“) im Verhältnis zum Menschen als dem Ebenbild des dreieinigen Gottes. Kerngedanken Luthers und Jüngels klingen in der Darlegung an, die zwar den Lebenshorizont des Menschen vor diesem Gott zu erörtern bemüht sind, die aber doch nicht selten abgehoben-spekulativ wirken. Gerade auch die Verwendung des Begriffs „Heilsmysterium“ in diesem diskutierten Zusammenhang dient nicht der Schärfung des Problembewusstseins, da solche – durchaus denkbaren – Begriffe dem Studierenden kaum verständlich sein dürften. Hier wäre gerade auch von den konfessionellen Hintergründen herkommend eine protestantische, römisch-katholische und orthodoxe Differenzierung und Erläuterung wünschenswert gewesen, gerade auch deshalb, weil Gesichtspunkte, wie „Heilsmysterium“ im Blick auf die Gotteslehre und die Dreieinigkeitslehre klassisch nicht immer so akzentuiert zum Reportoire evangelischer Glaubenslehre dazugehört.

Im nachfolgenden X. Kapitel (196–272) werden in gut nachvollziehbarer Weise bedeutsame trinitätstheologische Hauptlehren des dreigliedrigen Glaubensbekenntnisses (Schöpfer, Erlöser, Vollender) vorgestellt und dogmatisch ausgelotet. Dieses fast 80 Seiten umfassende Kapitel wirkt rein formal wie ein „Buch im Buch“. Das, was dort vorexerziert wird, ist dabei durchweg eine Fundgrube für jeden Studierenden und Lernenden der christlichen Gotteslehre. Insbesondere die wertvollen und sachkenntnisreichen Bezugnahmen auf naturwissenschaftliche Erkenntnisse (Theologie und Naturwissenschaft) usw. lassen dieses Kapitel noch einmal herausragen aus der sonstigen, ebenfalls soliden Präsentation des Lehrstoffes.

Kap. XI diskutiert nun überwiegend dogmatisch interessiert, wie die Trinitätslehre auf die Ekklesiologie in ökumenischer Perspektive eingewirkt hat (bzw. haben könnte). Hier bleibt Haudel seiner Linie treu, die auch in seiner Habilitationsarbeit umfangreich zu Tage trat, die verantwortliche Rede vom dreieinigen Gott als konstitutive Grundlage für ein sachgerechtes Kirchenverständnis anzunehmen. Die Gemeinschaft der Glaubenden antizipiert gewissermaßen in analogen Entsprechungen an den „Strukturen der trinitarischen Gemeinschaft“ (273), in der Gleichzeitigkeit von Einheit und Dreiheit. Kirche nimmt Anteil am trinitarischen Wesen Gottes. Wie das sachgerecht verstanden werden kann und wo Grenzen der Analogie liegen, beschreibt der Autor so, dass die Leserschaft durchaus am Ball bleibt, die Gedanken zu Ende zu denken. Ob alles auch so schlüssig ist, was in der Verhältnisbestimmung zwischen Trinität und Kirche in diesem Kapitel vorgebracht wird, sei dahingestellt. Interessant ist das Dargestellte zweifelsohne und auch konsequent skizziert, beachtet man die Grundkonzeption des gesamten Lehrbuches.

In einem letzten Kapitel XII wird nun noch ein Versuch gewagt, die Lehre vom christlichen dreieinigen Gott für den Dialog mit den Religionen vorzubereiten. Der Dialog mit dem Judentum, wie mit anderen Weltreligionen wird angezeigt (286–293). Doch die spärlichen Überlegungen sind substantiell nicht wirklich geeignet, um die Vorarbeit für einen sachgerechten Dialog zu leisten. Insbesondere werden lediglich Religionswissenschaftler bzw. dann Hans-Martin Barth als Dogmatiker skizziert, die etwas mit der christlichen Trinität interreligiös „anzufangen“ bemüht sind. Wegweisende missionswissenschaftliche, apologetische oder religionswissen-schaftliche Reflexionen findet die Leserschaft zur Orientierung nur am Rande. Für das Lehrbuch hätte daher ein thematisch ertragreicheres Schlusskapitel zur christlichen Gotteslehre gefunden und gewählt werden können.

Die Texte des Lehrbuches sind insgesamt gut fassbar. Sie sind präzise formuliert, mit großem Sachverstand untermauert und sprachlich weitgehend gut lesbar präsentiert. Dies erleichtert Studierenden gewiss den Zugang zu diesem Werk. Das dogmen- und theologiegeschichtliche Grundlagenwissen zur Lehrbildung der christlichen Gottes- und Trinitätslehre ist überdurchschnittlich gut und kurzweilig dargestellt, sogar bis in ausgewählte Konzepte der Gegenwart hin ausgezogen und stets ausgewogen ökumenisch orientiert. Studierende und Interessierte profitieren von dieser Stoffanordnung und -vermittlung.

Allerdings sind auch einige Schwächen in der Konzeption des Buches nicht zu übersehen. M. E. ist es nicht zu begrüßen, dass eine christliche Gotteslehre als Grundlage der Lehrbildung nicht ausführlich die biblischen Basistexte heranzieht, auslegt und entfaltet, um die Lehre der Dreieinigkeit als Offenbarung Gottes nachzuweisen und grundzulegen. Die wenigen Seiten des biblischen Zeugnisses (46–56) überzeugen auf ganzer Linie nicht. Kaum ein Studiosus oder eine Studiosa wäre mit diesem Lehrbuch in die Lage versetzt, vom biblischen Befund ausgehend, die Lehrbildung der Dreieinigkeit oder auch nur die des christlich überzeugten Gottesglauben biblisch gegründet nachvollziehen, geschweige denn, aktiv darlegen zu können. Insbesondere innerhalb einer an die Heilige Schrift gebundenen Bekenntnisbildung evangelischer Glaubensüberzeugung und angesichts konservativer protestantischer Kirchen im ökumenischen Dialog erscheint dieses Vorgehen leider defizitär. Die in den Kapiteln hin und wieder vorgenommenen Schriftzitate und -verweise machen die Suppe nicht fett. Da wäre für eine Neuauflage konzeptionell nachzubessern.

Ein weiteres konzeptionelles Defizit erscheint dort, wo die protestantische Orthodoxie, deren Kerngedanken und Überlegungen dem Studierenden nur sehr rudimentär aufgezeigt werden – oft dann ohne Herkunftsangaben –, nicht gebührend in ihrer Trinitätslehre vorgestellt, reflektiert und diskutiert wird. Für den ökumenischen Dialog mit klassisch konservativ-konfessionellen Kirchen und Freikirchen wird dadurch nur partikular eine Tür geöffnet, was zu bedauern ist.

Das Lehrbuch erfüllt alles in allem sehr gelungen seinen pädagogischen und didaktischen Sinn, wenn es darum geht, dass die Studierenden dogmen- und theologiegeschichtliche Kernsätze zur Entfaltungen und Begründungen der Dreieinigkeit Gottes dogmatisch reflektiert kennenlernen. In diesem Bereich ist das Lehrbuch für den Unterricht an theologischen Fakultäten und Akademien sowie an Hoch- und Bibelschulen sehr zu empfehlen. Studierende profitieren von den prägnanten Darlegungen der einzelnen Kapitel, lernen dabei eindrücklich, die Vernetzung der christlichen Gottes- und Trinitätslehre mit anderen christlichen Lehraussagen (Anthropologie, Soteriologie, Ekklesiologie usw.) wahrzunehmen und im ökumenischen Kontext zu schätzen.

Angesichts der Betonung der Dreieinigkeit als Ausgangsposition für die Gotteslehre und für des Menschen Selbst- und Weltverständnis gibt es kaum ein Lehrbuch, das so stark die Grundüberzeugungen seit der frühen Kirche und der dort entwickelten Trinitätslehre hervorhebt, würdigt, lediglich moderat modifiziert und fördert, wie dieses Lehrbuch. Das ist ausdrücklich zu loben. Die dadurch erreichte ökumenische Dialogfähigkeit, ausgehend vom Zentrum der trinitarischen Gotteslehre (protestantisch, römisch-katholisch, orthodox), ist als ein genialer Wurf des Verfassers zu würdigen, der m. E. kaum zu überschätzen ist, gerade angesichts einer zunehmenden theologisch bewirkten, rationalistisch forcierten Erosion im Blick auf die Lehren über die Trinität Gottes oder die Zwei-Naturenlehre Christi. In dieser Hinsicht ist Haudel zu danken, dass er intelligent und ausgewogen, die Trinitätslehre für die Gegenwart in die theologische Diskussion hineinstellt und Studierende damit konstruktiv herausfordert, sich diesen klassischen christlichen Auffassungen zur eigenen Urteilsbildung im ökumenischen Diskurs zu stellen.

 

Dr. Berthold Schwarz, Hochschuldozent für Systematische Theologie an der Freien Theologischen Hochschule Gießen

 

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